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Chapter 15 by ThormGravis

Was passiert auf der Party?

Tanzen, , Teasing

Es war eine typische Party von Collegestudentinnen, so wie Remy es von früher kannte. Sie war ein wahres Partybiest gewesen und hatte dutzende, wenn nicht sogar hunderte Partys dieser Art besucht und hatte damals wie heute gerne im Mittelpunkt gestanden. Dass sie heute die einzige Frau unter sieben jungen Männern war, steigerte die Aufmerksamkeit natürlich noch weiter. Es wurde getrunken, gescherzt, gegessen. Manche Gäste rauchten auch - und nicht nur legalen Zigarettentabak.

Dabei war Remy stets von einigen Männern umgeben, die ihre lockere Art ebenso anziehend wie ihr aufreizendes Kostüm. Hatten die meisten sich zu Beginn noch darum bemüht, nicht allzu deutlich in ihren provokanten und prall gefüllten Ausschnitt zu starren, waren ihre Blicke nun gierig und unverhohlen. Dass Remy keine Anzeichen erkennen ließ, dass sie sich dadurch gestört viele, und auch noch einige doppeldeutige Scherze mit ebensolchen Bemerkungen konterte, ließ die Studenten immer verwegener werden.

Mit der Zeit und auch dem steigenden Alkoholkonsum sanken die Hemmungen weiter. Remy tanzte mit verschiedenen Studenten, die ihr dabei immer näher kamen. Der als Zombie verkleidete Ric legte ihr die Hände auf die schmale Taille, Zombieclown Marty tanzte sie von vorne so eng an, dass ihr prallen DD-Körbchen fast seinen Oberkörper berührten. Von der Seite reichte Sträfling John ihr einen weiteren Becher, in dem sich diesmal kein Bier, sondern eine klare Flüssigkeit befand. Remy griff zu und nahm einen tiefen Schluck. Es war irgendein Whiskey, der in der Kehle brannte, aber sie setzte den Becher abermals an die Lippen und trank weiter. Immer mehr erinnerte sie das Geschehen an die Partys während ihrer College-Zeit und dort war es auch keine Seltenheit gewesen, dass die Jungs sie abgefüllt hatten.

Perry, einer der drei Gäste im klischeehaften Sträflingskostüm, kam von hinten an sie heran, als sie gerade beim Tanzen leicht, aber deutlich erkennbar mit dem Hintern wackelte. Er gab ihr einen dreisten schlag auf den Po und grinste sie an. Remy schenkte ihm einen lasziven Blick über die Schulter, beugte sich leicht vor und stützte sich an der Rückenlehne eines Sofas ab, während sie ihre Becken und somit auch ihren Po provokant kreisen ließ. Der kurze Ledermini ihres Cop-Kostüms machte die Bewegung nur noch aufreizender.

Entweder hatte Perry schon mehr getrunken als die anderen oder besaß generell die geringste Hemmschwelle. Jedenfalls packte er ihre Taille mit beiden Händen von hinten und presste einen Augenblick später seinen Schritt gegen Remys Kehrseite. Sie spürte nur allzu deutlich, dass sich in seinem Sträflings-Kostüm eine dicke Beule gebildet hatte, die sich nun fordernd an ihr rieb. Remy ließ es geschehen und nahm eine Flasche mit Hochprozentigem von Luke entgegen, der sich bisher weitgehend zurückgehalten und alles nur mit interessiertem und gierigem Grinsen beobachtet hatte. Dreizehn erwiderte seinen Blick und erkannte, dass er zwar weniger offensiv agierte, aber genau dasselbe Verlangen wie die anderen hegte.

"Ich brauch mal eine kurze Auszeit, Jungs", hauchte Remy, "wo ist die Toilette?" Sie folgte Ryans Anweisung und nahm die zweite Tür im Flur. Kaum hatte sie die Tür hinter sich geschlossen, lehnte sie sich gegen die gekachelte Wand und atmete schwer durch. Ihre eigene Erregung war so stark gewachsen, dass sie sich kaum noch **** konnte. Hätte sie sich nicht ins Bad geflüchtet, würde sie jetzt vermutlich schon zwischen den Jungs knieen und abwechselnd die Schwänze lutschen. Sie zweifelte nicht daran, dass sie von einigen oder vielleicht sogar von allen sieben Gästen heute Nacht flachgelegt werden würde, doch sie wollte den Augenblick genießen und den Sex noch aufschieben, auch wenn sie nicht glaubte, dass die Jungs noch lange warten würden. Aber Dreizehn liebte es, die Jungs zu reizen und zu spüren wie die sexuelle Anspannung immer mehr wuchs, bis sie sich schließlich entladen würde.

Auch die Überzahl der Jungs erinnerte Remy an die Zeit am College, als sie einen Ruf als Partyluder gehabt hatte. Manche hatten sie auch als Flittchen betrachtet. Beides war nicht ganz falsch gewesen. Sie hatte viele Verbindungs- und WG-Partys besucht, hatte sich sowohl mit Nerds als auch mit den Sportlern und anderen beliebtesten Studenten herumgetrieben, hatte **** genommen und auf Partys wild herumgevögelt. Sie erinnerte sich auch an diverse Halloween-Partys, auf denen gleich mehrere Studenten auf ihr gewesen waren.

Allein die Erinnerung an ihre College-Zeit erregte sie zusätzlich zur aktuellen Situation. Remy warf einen kurzen Blick in den Spiegel, dann holte sie ein kleines Plastiktütchen aus der Zigarettenschachtel hervor und streute eine Linie aus weißem Pulver auf das Waschbecken. Dann rollte sie einen Dollar-Schein zusammen und zog das Kokain erst durch das linke, dann durch das rechte Nasenloch. Sofort spürte sie die berauschende Wirkung und legte den Kopf in den Nacken. Auf College-Partys hatte auch der Drogenkonsum stets dazu gehört.

Remy atmete tief durch und betrachtete ihr Ebenbild abermals im Spiegel. Ihr Dekolleté war skandalös prall und ließ wohl kaum einen Zweifel daran, weshalb sie es gewählt hatte. Sie fasste mit beiden Händen von unten an die allzu knappe Verpackung ihrer DD-Körbchen und dachte für einen kurzen Moment darüber nach, wie es zu dieser Verwandlung hatte kommen können, doch ein Klopfen an der Tür holte sie sofort aus ihren Überlegungen zurück. Sie schob den Gedanken zur Seite und öffnete die Tür.

Wer wartet vor der Tür auf Dreizehn?

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