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Chapter 16 by ThormGravis
Wer wartet vor der Tür auf Dreizehn?
ein "Gefangenenaufstand"
Remy öffnete die Tür und trat in den Flur. Dabei bemerkte sie, dass ihr Hüftschwung noch provokanter als zuvor war. Es war nicht bewusst geschehen und sie fragte sich, ob die Erinnerung an ihre Collegezeit oder das Kokain sie noch lasziver hatte werden lassen, aber letztendlich war es egal. Den drei Studenten im Flur war ihre Bewegungen jedoch nicht entgangen. Es waren John, Perry und Kevin - jene drei, die in stereotypen Sträflingskostümen steckten.
"Oh, was haben wir denn hier?" flötete Remy mit verführerischer Stimme und lehnte sich an den Türrahmen. "Das sieht mir ja nach ganz einer Gefängnisrevolte aus."
"Da hast du verdammt recht, Officer Remy", grinste Kevin und starrte ihr mit unverhohlener Gier auf das Dekolleté. Es kostete ihn sichtbar Mühe nicht sofort zuzupacken.
"So ist es", bestätigte auch John und kam von rechts an sie heran, während sich Perry von der anderen Seite näherte, so dass die drei jungen Kerle die heiße Ärztin im Copkostüm einkreisten. Jeder von ihnen war ein gutes Stück größer als Dreizehn und blickten auf sie herab.
"Ich sollte euch darauf hinweisen, dass ich bewaffnet bin", hauchte Remy in Anspielung auf die Pistolenreplik, die zu ihrem aufreizenden Outfit gehörte. "Wenn ihr nicht in eure Zelle zurückgeht, werde ich von der Schusswaffe Gebrauch machen."
"Wir sind auch bewaffnet", grinste Kevin, packte dabei Remys Handgelenk und drückte ihre Hand auf die steinharte Beule, die sich in seiner Hose gebildet hatte.
"Du solltest besser aufgeben und keine Dummheiten machen, du geile Wärterin", grunzte Perry von der anderen Seite und zog ihr die Spielzeugpistole aus dem Gürtel. Er drückte ihre Mündung von der Seite gegen Remys pralle Brüste und ließ sie den knappen Stoff entlang wandern.
Remy keuchte vor Erregung. Für eine Horde von betrunkenen Studenten war das schon ein wirklich brauchbares Rollenspiel. Langsam hob sie ihre Hände nach oben. "Okay, ich ergebe mich. Aber ihr werdet mir doch nichts tun, nicht wahr..." hauchte sie mit vor Erregung bebender Stimme. Sie hatte das Cop-Kostüm gewählt weil es **** sexy wahr und ihre prallen DD-Körbchen zumindest einigermaßen fassen konnte. Dass sich daraus nun ein Sex-Spiel mit drei Häftlingen entwickelte wahr ein unerwarteter, aber sehr reizvoller Bonus für sie.
"Oh, du kannst dir sicher sein, dass wir einiges mit dir anstellen werden, Officer Remy", grinste Kevin und packte ihr nun mit beiden Händen gierig an die Brüste. Hart knetete er die prallen Möpse durch die stereotype Parodie ihres Uniformoberteils. Remy konnte nicht anders und musste laut stöhnen.
"Da brauchst du dich gar nicht zu beschweren", scherzte John, "wenn du in seinem solchen Outfit täglich durch unseren Gefangenentrakt patrouillierst, musst du damit rechnen, dass du einige ausgehungerte Häftlinge geil machst. " Seine Hand glitt unter ihren enorm knappen Ledermini und packte ihre linke Pobacke.
"Wer weiß...", Perry atmete schwer und konnte seine Gier kaum im Zaum halten, "...aber vielleicht legt es Officer Remy ja genau darauf an, bei einer Gefangenenrevolte durchgefickt zu werden." Er schob die Pistolenreplik gegen ihren Mund und Remy reagierte sofort, indem sie ihre verführerischen Lippen öffnete und die Mündung mit einem sinnlichen Laut in den Mund nahm.
"Ohhhh..." Remy spürte wie unfassbar feucht sie von diesem Spiel wurde. Sie wusste nicht, ob es an dieser Erregung oder an dem Kokain lag, aber vor ihren Augen verwandelte sich der Flur beinahe schon in einen Gang mit den Gittertüren von Gefängniszellen, aber sie dachte auch nicht weiter darüber nach. "Wollt ihr mich etwa eure Gefängniswärterin in eure Zelle zerren und da einer nach dem anderen ****?"
"Wie kommst du drauf, dass wir es nicht alle gleichzeitig machen", grinste John und blickte Remy in die wunderschönen, zweifarbigen Augen. "Ich wette, diese Gefängniswärterin kann einiges aushalten..." Dann wechselte er mit den beiden anderen einen schnellen Blick und die drei zogen Remy durch den Flur zu einem Zimmer.
Die Tür flog auf und Remy wurde hineingestoßen. Die Absätze von Remys Stiefeletten klackten auf dem Boden des Zimmers, das wohl einem der WG-Bewohner gehörte, doch vor ihren ****- und lustumnebelten Augen verwandelten sich Bett, Schreibtisch und Wände in eine stereotype Gefängniszelle mit aufschiebbarer Tür aus Gitterstäben. Remy wunderte sich für einen Moment, wie enorm ihre Phantasie das Rollenspiel untermalte. Lag es an den ****? Der Gedanke faszinierte sie, doch sofort wurde sie aus dieser Überlegung gerissen, als Kevin ihr von hinten an die Brüste packte und die Druckknöpfe ihres Oberteils öffnete. Mit einem Ruck hatte er ihr die Uniformweste ausgezogen.
"Überlegt es euch gut, was ihr macht...", hauchte Remy voll leidenschaftlicher Erregung, bemühte sich aber - so gut wie es in ihrem lüsternen Zustand möglich war -, in der Rolle zu bleiben und das Spiel fortzusetzen. "...eure Haftstrafe wird sich deutlich verlängern, wenn ihre eine Bundesbeamtin vergewaltigt."
"Überleg dir lieber, was besser für dich ist...", grunzte Perry. Er schnaufte vor Erregung und Schweiß stand ihm auf der Stirn, als er sich sein eigenes Kostümoberteil aufknöpfte und seinen stattlichen Bauch präsentierte. Aber auch er gab sich Mühe, das Rollenspiel fortzusetzen, was Remy ihm hoch anrechnete. Er hielt ihr die Pistolenreplik an die rechte Brust und keuchte: "Du solltest dich entscheiden, ob sie nicht klüger wäre, auf weiteren Widerstands zu verzichten, Miss Knastwärterin..."
"Vielleicht sollten wir sie an die Gitterstäbe fesseln", schlug John grinsend vor und spielte mit einer der Handschellen, die zu Remys Outfit gehörten.
"Na wie klingt das, Officer Remy?" forschte Kevin nach, dem der Gedanke offenbar sehr zusagte. Er hatte den Polizei-Schlagstock aus ihrem Kostümgürtel gezogen und rieb die lange Stange zwischen Remys prallen Brüsten. "Oder willst du lieber auf die Knie und reihum ein paar Häftlingsschwänze lutschen?"
Wie entscheidet sich Remy? Und was machen die drei Studenten?
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Remy Hadley
Eine Geschichte aus einem alternativen Universum
Hier haben wir eine kleine Geschichte über die fiktive Figur der Remy Hadley, bekannt aus der Serie Dr.House, gespielt von Olivia Wilde. Es geht jedoch nicht um die Schauspielerin, sondern um besagte Figur und jene Abenteuer und Erlebnisse, die es aus Jugendschutzgründen nicht in die Fernsehserie geschafft haben. Es darf durchaus etwas satirisch zugehen oder Geschehnisse aus der Serie parodieren. Immerhin handelt es sich hierbei um reine Fiktion.
Updated on May 31, 2023
by ThormGravis
Created on Apr 7, 2016
by ThormGravis
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