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Chapter 70 by Caranthyr Caranthyr

Welche Strafe hat sich Resl für Swantje überlegt?

Swantje wird vorbereitet

Ganz nackt stand Swantje im stockdunklen Kellerverließ, ihre Armgelenke waren ein gutes Stück über ihrem Kopf in Ringen an einer ständig klirrenden Kette gefesselt, die von der Decke herabhing. Noch immer war sie zu keinem klaren Gedanken fähig - kein Wunder, denn noch immer spürte sie den Wind von Silvas kreischender Motorsäge nur Zentimeter von ihrem Hals, als geschähe das genau in diesem Augenblick. Leise hauchte sie zu sich selbst, "Laat me leven. Ik doe alles wat je wilt!". So langsam wurde ihre Lage unbequem, mal hing sie nach Vorne, mal nach hinten.

Auf einmal hörte sie Geräusche von draußen, ganz eindeutig! Jemand kam die metallische Wendeltreppe hinab! Noch mehr als zuvor stand Swantje jetzt unter Spannung, mit aller Kraft kämpfte sie dagegen an, vor Stress loszuheulen. Der Schlüssel drehte sich, und gleich darauf ging das Licht an. 'Bestimmt ist es Resl! Oh Gott! dachte Swantje. Unbedingt wollte sie es ihr zeigen, dass sie jetzt folgen wollte. Natürlich neigte sie ein wenig ihren Kopf hinab, gerade so, dass sie noch erkennen konnte, wer da gleich reinkommt.

Nur kurz benötigte Swantje, um mit dem Licht klarzukommen, nachdem sie lange in völliger Dunkelheit angekettet war - dann konnte sie sehen. Vor ihr stand Bunny, das Sioux-Mädchen mit dem blauen Halsband, Resls Stellvertreterin. Neben ihr hoppelte ein langhaariges scheu wirkendes Mädchen direkt neben Bunny auf ihre Knie, dabei sah sie Bunny mit großen Augen an, wie ein Hund sein Herrchen. Beide waren am ganzen Körper bemalt wie Indianer auf dem Kriegspfad, das kniende Sub-Mädchen hatte schwarzgefärbte Haare, Bunnys pechschwarze lange Haare hingegen benötigten keine Färbung, ihre Haarfarbe war echt. Die hochstehenden Häschenohren und das Stummelschwänzchen aus ihren Ärschen passten allerdings überhaupt nicht zu ihrem Indianer-Look.

Kopfschüttelnd ging Bunny auf Swantje zu, mit anklagendem Blick sagte sie "What the fuck have you done!!?". "I'm sorry' stammelte Swantje mit gebrochener Stimme, tief senkte sie ihren Blick hinab. Mit ihrer flachen Hand hob Bunny Swantjes Kinn, wütend sah sie in ihre Augen. "I'm sorry?!" Resl has risked a lot! For YOU!" schimpfte sie. "And you just say SORRY??!". Eingeschüchtert heulte Swantje los, "I... I... I do all what you say now, really!" stammelte Swantje weinend. "I hope so!" harschte Bunny sie an, dann wendete sie sich zum Gehen um, gleich darauf schloss sie von außen die Eisentür - jetzt waren die beiden Subs alleine.

Erst als Bunny nicht mehr zu hören war stand das hellhäutige schwarzhaarig gefärbte Mädchen auf, ihre ganze Erscheinung war federleicht, man konnte auch sagen transparent. Als sie vor Swantje stand sagte sie leise in amerikanisch-englischen Akzent "Hi Lemon, my name is Sweet Sex, though they just call me Sweety". "Hi Sweety" hauchte Swantje. Dass dieses komplett bemalte Mädchen Sweet Sex heißen musste war Swantje klar, schließlich stand der Name in riesigen Buchstaben direkt unter ihrem Hals eintätowiert. Auf ihrem Bauch waren große Pralinen-Tatoos, darunter knapp über ihrem cremeweißen Bikinihöschen stand 'Enjoy my sweet pussy'. Derartige Tatoos waren für Swantje mittlerweile zur Normalität geworden.

Aus ihrer kleinen Handtasche holte Sweety eine Pille hervor, gehorsam öffnete Swantje ihren Mund, ohne zu fragen schluckte sie. Gleich darauf stopfte Sweety ein Zäpfchen in Swantjes Arsch, bereitwillig öffnete sie ihre Schenkel ein wenig. Direkt zwischen Swantjes Beine kniete sie sich auf den Boden, aus nächster Nähe befummelte sie anschließend Swantjes Pussy von innen und außen, sogar ihre Nase drückte sie rein, dabei kitzelten ihren beiden enorm langen hochstehenden Häschenohren gegen Swantjes nackte Titten und ihre Indianerfedern an Swantjes Bauch. Swantje fragte sich, warum sie so ein Gefummel mittlerweile überhaupt nicht mehr störte. "Please open your legs and don't move" hauchte sie vom Boden hinauf während sie Swantjes Muschi mit einer kleinen Spraydose einschäumte. Gleich darauf spreizte Swantje ihre Beine so weit wie möglich, bis sich ihre an den Ringen gefesselten Arme langstreckten. Konzentriert schabte Sweety anschließend mit einem Handrasierer Swantjes Muschi blank.

Jetzt wollte Swantje dann doch mal ein Gespräch versuchen, "Where do you come from?" fragte sie vorsichtig der konzentriert schabenden Sweety. Als hätte Swantje gerade etwas furchtbar Schlimmes gesagt blickte Sweety erschrocken zu ihr hoch, gerade wollte sie etwas sagen, doch dann bremste sie sich selbst, stattdessen sagte sie einfach nur "I am Bunnys sub, and I obey". Das war für sie genug, schon machte sie ihre Arbeit weiter. Swantje war sich sicher, dass Bunny diesem Mädchen instruiert hatte, nicht mit ihr zu sprechen. Eine Weile lang blieb Swantje stumm, doch dann platzte es aus ihr heraus, "Pleeease talk to me! Pleeease!". Jetzt stand Sweety auf, warnend schüttelte sie mit erschrockenem Blick ihren Kopf, als sie sagte "We are not permitted. They told me to keep quiet, I'm so sorry. They can hear us. Please be quiet.". Erschrocken nickte Swantje, damit war das Gespräch beendet. Sweety tauchte wieder zwischen Swantjes Beine ab, jetzt enthaarte sie ihren Arsch - und Swantje schluckte ihren Kummer stumm hinunter. Ganz genau schaute Swantje sich im Raum um, doch Kameras entdeckte sie keine.

Nach einer Weile zog Sweety von der Wand einen Klapptisch hervor, den stellte sie unter Swantjes Füße, endlich konnte sie auf ihren Füßen knien und ihre müden Arme ein wenig entlasten, das tat gut! Gleich darauf stellte Sweety eine Kunststoff-Wanne aus einem Schrank neben der Bar auf den Tisch, und Swantje kniete sich hinein, das war auch dringend Zeit, denn das Zäpfchen wirkte bereits ziemlich heftig. Mit einem Waschlappen in der Hand wartete Sweety geduldig neben Swantje. Als sie merkte, dass es ihr peinlich war sagte sie mit einem aufmunternden Lächeln "Don't be ashamed".

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Nach ihrem fürstlichen Frühstück im Hotel 'Paradise Island' gönnten Martin und Andreas sich in ihren knappen Badehosen einen Strandspaziergang in aller Frühe. Weil es mal wieder so warm und dämpfig war, sprangen sie ein paar Mal ins recht warme Meer. Dies war der dritte Tag ihres Exklusivurlaubs auf dieser Insel, zum Glück wussten die Frauen der beiden Freunde und Arbeitskollegen zuhause in Hannover nichts davon, beide hatten ihnen erzählt, sie seien mal wieder auf einer Geschäftsreise. Noch sehr gut erinnerte Martin sich an diese krasse Frucht-Party am Samstag, kurz nachdem sie mit einer Yacht vom Nassau Airport auf der Nachbarinsel ankamen. Dieses langhaarige blonde Mango war definitiv das Highlight des Abends fand er. Nur schade, dass die so schnell verschwunden war, gerne hätte er der noch viel länger zugeschaut. Hinterher hatten sich beide in den speziell für die Party errichteten Freiluft-Parzellen jeweils eine der billigeren Früchtchen gegönnt, die hatte ihn so richtig verwöhnt - welch ein herrlicher Urlaub!

Nachdem sich die beiden zum letzten Mal im Meer erfrischt hatten und gerade wieder in den Hotel-Weg einbiegen wollten, sprach sie einer von all den jungen Latino-Männern schulterklopfend in ziemlich schlechtem Englisch an. "Hello my frrriends, I have offerrr for you. Fucky Fucky...", dabei fuhr er mehrmals seinem ausgestreckten rechten Daumen in ein Loch, welches er aus dem Daumen und dem Zeigefinger seiner linken Hand formte. "Punish teen bitch. Many many cocks! Hard fuck, great fun! Watch for free! Fuck for only little money!". Einladend hielt er ihnen seine Hand zum Einschlagen hin. Sofort war Martin klar, um was es hierbei ging - hier wurde eine der Früchtchen auf den richtigen Weg gebracht. Meine Güte war das verboten, auch nur daran zu denken, Ja zu sagen, fand er. Dabei dachte er an seine Teeny Tochter zuhause in Hannover, sowas ging gaaar nicht! Sein Schwanz war jedoch ganz anderer Meinung, sogleich verhärtete er sich beträchtlich, was in seiner knappen Badehose natürlich auffiel. Als Andreas seine Handfläche kräftig einschlug war es beschlossen. "When? Where?" frate er. "Come, come my friend! Come! I show you!" antwortete der Latino-Mann zufrieden

Nur in ihren Badehosen und ihren Urlaubsarmbändern an ihren Handgelenken bekleidet folgten sie dem jungen schwarzhaarigen Südamerikaner in Richtung der noch tiefstehenden Sonne. Am ersten Laternenpfahl am Strandweg hatten sich bereits vier weitere Männer versammelt, einige waren älter, einige jünger als Martin und Andreas. Zwei weitere Latino-Männer, jeder mit einer kleinen Gruppe an Männern kamen hinzu, "Come my friends, let's have some fun" sagte der stämmige etwas ätere von ihnen, schon ging es los. Unterwegs unterhielten sich die Männer, alle freuten sich auf das versprochene Früchtchen. Jeder überbot den anderen mit Ideen, was sie mit der Bitch anstellen wollten.

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Beschäftigt schraubten Juan und Alejandro, zwei junge kolumbianische Aufseher direkt vor Swantje ein Doppelbett für zwei Matratzen zusammen, dabei unterhielten sie sich auf Spanisch. Gemeinsam hatten sie zuvor die Einzelteile über die Wendeltreppe ins Kellerverließ getragen. Nackt und mit ihren über ihrem Kopf angeketteten Handgelenken sah Swantje mit hängendem Kopf schweigend zu.

Wenigstens hatten sie gegrüßt, als sie hereingekommen waren, doch danach beachteten sie Swantje nicht weiter. Sie fühlte sich wie Luft, oder noch schlimmer - wie ein Gegenstand zum Spaß haben, das machte sie nun so richtig fertig. "Move into your sex-bed, sub" sagte Juan, als beide das große mit Matratzen und weißen Spannbetttüchern gemachte Bett in Swantjes Richtung schoben. Unweigerlich weinte Swantje, als sie dem ankommenden Bett auf der Matratze entgegenkniete.

Das konnte Alejandro nicht übers Herz bringen, darum kniete er sich direkt neben sie und umarmte sie tröstend. Dankbar heulte Swantje in seine Schulter. Leise sagte er "We have instruction to punish you. Please just do what we say - then the master will forgive you - and tomorrow we are friends, ok?". Juan hingegen ließ sich nicht erweichen, auch wenn er mit sich kämpfen musste, das sah Swantje ihm an. "Don't cry, stop this" sagte er. "Yes.. ok...", angestrengt kämpfte sie gegen ihren Heuldrang an. "Sir! Say sir to us. And look down.". "Yes sir", antwortete Swantje mit gesenktem Blick.

Gemeinsam verlängerten die Männer Swantjes Ketten, bis Swantjes Handgelenke etwa dreißig Zentimeter oberhalb der Matratze hingen, mit ihren gefesselten Handgelenken neben ihrer Taille kniete sie nun auf ihrem Arsch auf der Matratze. Dann gingen beide Männer hinaus. An der offenen Tür sagte Juan "Hasta luego, sub. We organize some fuckers for you now.". In unterwürfigem Ton sagte Swantje mit gesenktem Blick "Hasta luego sirs". Schon ging das Licht aus, und die Tür zu. Wieder absolute Dunkelheit. Ängstlich wartete Swantje im warmen stockdunklen Zimmer nackt auf dem Bett kniend auf ihre Bestrafung.

Was machen sie nun mit Swantje?

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