Chapter 71
by
Caranthyr
Was machen sie nun mit Swantje?
Bestrafung einer Ungehorsamen
Gemeinsam mit zehn neugierigen Männern folgten Martin und Andreas in ihren Badehosen den beiden Latinos. Der palmenumsäumte Strandweg aus hellgrauen Pflastersteinen mit all seinen ausladenden Blumen und Büschen am Wegesrand wirkte an diesem ruhigen warmen Morgen unheimlich schön, auch wenn Martins Gedanken bei der versprochenen Blondinen-Bitch war. Die Latino-Männer beschrieben sie ihm als äußerst hübsch, sogar deutsch verstand sie sagten sie, darauf war er besonders gespannt. Alejandro, der jüngere Latino-Mann, verstand es, die Männer mit flachen Frauen-Witzen und lockeren Sprüchen bei Laune zu halten, er war wahrlich ein echter Entertainer.
Als der kleine notgeile Männertrupp auf halber Strecke gerade am Sport-Bootshafen entlangging, kam plötzlich von einem Seitenweg ein etwa achtzehn bis zwanzigjähriges braunlockiges Mädchen den zentralen Insel-Hügel hinabgerannt. So wie alle anderen Mädchen hatte auch sie einen Bikini an - Schuhe natürlich nicht, sowas war den Bitches hier offenbar nicht vergönnt - entsprechend sahen ihre Füße aus. Auf ihrem Kopf wackelten zwei riesig lange Häschenohren, auch ihr Gesicht war Hasen-mäßig geschminkt. Martin fand das richtig niedlich, vor allem den dicken Punkt auf ihrer Nase. Etwas außer Atem machte sie vor dem älteren stämmigen Latino-Mann einen tiefen Knicks, mit ihrer hellen Stimme sagte das Häschen "Buenos díaz Master Santos". Der nickte ihr kurz zu, dann machte er eine Handbewegung, die sagen sollte 'Her damit!'. Die Brünette verstand sofort, was Santos wollte.
Umringt von allen Männern zog die kleine dünne Brünette aufreizend lieblich lächelnd ihr Top aus, dabei tänzelte sie mit leichtem Hüftschwung. Gekonnt warf sie das leichte Kleidungsstück anschließend zu Santos, der es gleich darauf in seine Hosentasche versenkte. Die knackigen Teenie-Titten der süßen jungen braunhaarigen Erdnuss waren wirklich ansehnlich. Dass es sich bei diesem süßen Mädchen auf jeden Fall um eine Erdnuss handeln musste war sonnenklar - schließlich war eine riesige Erdnuss auf ihrem Bauch tätowiert, und unter ihrem Hals stand in großer Schrift 'Naked Peanut'. Selbst über ihrem Bikini-Höschen stand links 'Peanut-Sex' und rechts 'Hot Peanut Rider'. Von der kleinen süßen Brünette geritten werden - wow, welch eine Vorstellung! Martins knappe Badehose konnte kaum noch seinen immer härter werdenden Schwanz verbergen. Vor allem, als die höchstens 1,50 Meter kleine hellhäutige Brünette an ihrem Bikini-Unterteil zu zupfen begann konnte Martin seinen Blick nicht mehr von diesem knusprigen jungen Körper abwenden. Schon zeigte sie einen Teil ihrer Spalte, und schließlich ihre ganze blankrasierte Pussy. Mit dem weißen Puschelschwänzchen, das aus ihrem Arsch schaute, war sie ein echtes Nackt-Häschen. In hohem Bogen landete ihr Unterteil schließlich in Santos Händen. Eine Weile lang tänzelte das kleine süße Häschen völlig nackt zwischen all den aufgegeilten Männern, spätestens jetzt beulte sich Martins Badehose komplett aus. Doch leider beendete Santos den Spaß, mit beiden Händen klatschte er, "Little Peanut-Bitch, run into the cellar, prepare the welcome-drinks for our guests! Quick, quick!". Mit einem tiefen Knicks sagte sie in ihrer hellen Stimme in bravem Tonfall "Yes Master Santos! Of course master Santos!", dann rannte sie los, nackt und ganz offensichtlich völlig unbeschwert machte sie beim Rennen ein paar Sprünge. Ihre großen Kunst-Ohren, aber vor allem ihre gut gebauten festen Titten wackelten leicht bei jedem Schritt. Fasziniert sah Martin den wehenden braunen Locken und dem knackigen beplüschten Arsch der schlanken rennenden kleinen Brünette nach, bis sie hinter einer Palmengruppe an einer Weg-Biegung verschwand.
Schon bald ging die Truppe durch den palmenreichen langen Gartenweg auf die große Hazienda zu. Auf beiden Seiten waren einige dunkelhäutige Gärtner damit beschäftigt, die zahlreichen Blumen und Büsche im üppigen Garten mit Gartenschläuchen nass zu spritzen, Martin beachtete sie nicht weiter. Am oberen Ende der breiten Eingangstreppe stand Alexej in einem feinen Anzug, jedem einzelnen schüttelte er die Hand und wiederholte den immer gleichen Satz "Thank you for punishing our disobediant bitch, my friend!" Schließlich rief er an alle "You all can fuck her for free, as often as you want! Fuck her hard, no mercy!" Alle applaudierten nach Alexejs großzügigem Angebot, dann ging der Männertrupps durch den breiten Eingang ins große Haus. Als es eine enge Wendeltreppe in die Tiefe hinunterging fühlte Martin sich mulmig, was wird ihn erwarten? Hoffentlich sah die Bitch wirklich so geil aus, wie Santos sie beschrieben hatte!
Als Martin im Kellerzimmer eintrat waren bereits die meisten Männer im großen Raum, inmitten all den glotzenden Männern stand Naked Peanut, die süße kleine dünne lockige Brünette mit den großen Hasenohren - völlig nackig. Natürlich fiel Martins erster Blick auf ihre geile nackte blankrasierte Muschi, erst danach bemerkte er das Tablett mit den gefüllten Sektgläsern in ihrer Hand. Einige der Männer fassten sie voll an ihren Arsch, eine Hand wanderte sogar von hinten in ihre Muschi, und das störte hier offenbar niemandem. Martin ließ sich nicht lumpen, mit vollen Händen begrub er ihre jungen Titten.
Doch wo war jetzt die versprochene blonde Bitch?! Mit seinem Glas Sekt in der Hand drängelten Martin und Andreas sich an den Männern vorbei - und plötzlich stand er genau vor ihr. Auf einem großen Bett kniete sie nackt und breitbeinig, ihre Hände waren in herabhängenden Ketten gefesselt, sie reichten nicht ganz bis auf die Matratze, darum musste sie ihre Hände ein wenig in die Höhe halten - krass sah das aus. Ausgiebig musterte Martin diesen hübschen schlanken nackten Körper mit zwei ordentlichen knackigen Titten und ihr knuffig-süßes Gesicht. Genau wie alle anderen Mädchen am gestrigen Tag hatte sie zwei Stoff-Katzenohren auf dem Kopf, ihre waren gelb. Melancholisch blickte sie zu Boden, verständlicherweise war sie wohl nicht sehr angetan über ihre Bestrafung.
"Gentlemen, please sit down!" rief Santos, alle Männer verteilten sich auf die weichen bequemen Stoffsessel und Sofas an allen Wänden. Andreas und Martin teilten sich mit einem fetten Alten ein Dreier-Sofa. Ungeniert zogen sich Santos und Alejandro ganz nackt aus. Vor ihr Maul hielten sie eine volle Milchflasche aus Kunststoff. Die Blonde verstand sofort, in wenigen Zügen trank sie die Milch leer, offenbar war sie durstig, dabei rann eine ordentliche Menge Milch ihren Hals und ihren Titten hinab. Gleich darauf schubste Santos den Oberkörper der gefesselten Blondine nach Vorne auf die Matratze, bis ihre Arme hinter ihrem Rücken in der Luft hingen. "Spread your legs, bitch" sagte A leise zu ihr, während er an ihren Haaren zog - sofort öffnete sie ihre Beine weit, erregt starrte Martin von hinten auf ihre zur Schau gestellte Pussy. In die Runde rief Santos, "Lemon Sex! This is the new name of this disobediant bitch! We will brand this name on her neck! Everyone calls her Lemon Sex or just Sex! Naked Peanut legte eine große Plastikfolie unter Lemon Sex's herabhängenden Kopf aus, gleich darauf reichte sie Santos eine große mit Wasser gefüllte Plastik-Schüssel mit leichter Einkerbung. Die Schüssel schob er direkt unter Lemon Sex's Kopf, ihren Hals positionierte er in die Einkerbung.
Grob drückte Santos ihren Kopf hinab ins Wasser, bis sie gerade noch so eben Luft bekam. Mit drohender Stimme sagte er "You want to obey?". "Yes! I want to!" stammelte Lemon Sex ängstlich. "You call me MASTER, bitch! Be silent and obediant if you want to live. Entiendes?!", dabei drückte er ihren Kopf noch ein wenig tiefer in die Schüssel, "Yes, master! I promise!" sagte sie in weinerlichem Ton. Das reichte ihm, grob zog er ihren Kopf an ihren Haaren in die Höhe. "And now - open your mouth!" Direkt vor ihren Augen hielt er seinen halbsteifen Schwanz gegen ihre Lippen. Offenbar machte ihm die Situation an, schnell wuchs er, bis er steif in die Höhe thronte. Wie ein Fisch schnappte Blondie sich sein Ding, ihre mittlerweile geübte Zunge verwöhnte seine Schwanzspitze, dabei musste sie die ganze Zeit ihren Kopf anheben.
Gebannt sah Martin dem Spektakel mit Augen groß wie Tennisbälle zu. Als Santos seinen Schwanz immer tiefer ins Maul der geilen Blonden drückte ließ er seine steife Rakete schamlos aus seiner kurzen Badehose rausfluppen. Schließlich war er nicht der erste, fast alle Männer hatten sich schon ganz oder teilweise ausgezogen. Weil sowieso alle anderen nun nackt waren zog Martin seine Badehose endgültig aus, Andreas tat es ihm gleich.
"Deeper. Down to the balls!" verlangte Santos von ihr. Alle Männer gafften schweigend zu. Zuerst versuchte Lemon Sex es, ein paar Mal würgte sie dabei. Dann zog sie mit aller Kraft ihren Kopf hinauf. Sofort quittierte Santos ihre Rebellion mit einem kräftigen Schlag auf ihren Kopf. "Pleeease! I cannot breathe! I don't wanna!" jammerte sie. "I show you, what you DON'T want!" schimpfte Santos. Ohne Vorwarnung drückte er ihren Kopf direkt nach unten ins Wasserbecken. Ihr kurzer spitzer Schrei verstummte, als ihr Kopf im Becken untertauchte. Lange presste er ihren Kopf ins Wasser, die ganze Zeit über zappelten ihre hinter ihrem Rücken gefesselten Hände in den Metallringen, das einzige Geräusch im Raum war das metallische Klirren der Kettenglieder. Nach einer Weile ließ er den Druck auf ihren Kopf nach, jedoch nur, bis ihr Gesicht knapp über der Wasseroberfläche war. Nachdem sie wild japsend nach Luft ring fragte er sie ruhig "You still don't wanna?", dabei drückte er sie provozierend leicht hinab. "I WANT, master! I WANT! Please, I WANT!" rief sie jammernd. "You want what?" fragte Alejandro während er von hinten seine Finger durch ihre Schamlippen zog. "Down to the balls" sagte die Blonde leise weinerlich. "Much much louder!" sagte Alejandro ruhig. Jetzt schrie sie es, "Down to the balls!!!" ließ er sie wieder nach Luft japsen. Gleich darauf zog er ihren Kopf hoch, sofort stülpte die Blonde ihre Lippen um den langen steifen Schwanz, fleissig saugte sie daran. "Last chance! Next time, I leave you in the water! Do you understand, bitch?!" harschte er sie an. Wild nickte sie mit seinem Schwanz tief in ihrem Maul. Unterdessen steckte Alejandros zuerst einen, und bald darauf zwei Finger von hinten in ihr Arschloch, immer wieder haute er dabei mit der flachen Hand auf ihre Arschbacken, dass es nur so klatschte.
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Das Wasserbad zerbrach Swantjes Widerstand, er zerplatzte geradezu wie eine Seifenblase. Ihr weit geöffnetes Maul stülpte sie über den endlos langen Steifen vor ihren Augen, auf ihren Würgereiz nahm sie nun keine Rücksicht mehr, immer tiefer glitt der lange Schwanz in ihren Hals hinein, mit voller Konzentration kämpfte sie gegen ihren Würgereiz an. Druckvoll zog Santos mit beiden Händen ihrem Kopf zuerst ein wenig nach oben und dann um so kräftiger hinab auf seinen Schwanz - wie eine Schraubzwinge hielt er ihren Kopf auf seinem harten Ständer. Jetzt konnte Swantje sich nicht mehr bremsen, da war nichts mehr zu machen - heftig kam alles hoch. So stark wie sie konnte versuchte Swantje, ihren Kopf zu befreien, denn sie brauchte Luft zum Atmen! Nur wenige Zentimeter gewährte Santos ihr, ausgiebig speite sie die ganze Milch über seinen Schwanz direkt ins Wasserbecken unter ihr. Als sie hustend und japsend fertig war schimpfte er, "Have I allowed you to get your head up??!!" schimpfte er wütend. "Sorry Sir" stieß sie mit schwanzgefüllter Stimme ängstlich hervor. "Shut up, dirty bitch!" schimpfte er, dann zog er ihren Kopf an ihren Haaren in die Höhe, und gleich darauf hinab. "Be quiet und obedient, then I let you live - this time!" Brav nickte Swantje, Ohne ein Geräusch zu machen ließ sie sich ohne Widerstand hinabdrücken. Kurz bevor ihr Gesicht das weißlich verkotzte Wasser erreichte holte sie tief Luft. Sehr lange hielt sie aus, dann zappelten ihre Hände, erst leicht, dann heftig, und noch immer ließ Santos sie nicht frei. Erst als Swantje kurz davor war, einen großen Schwall Wasser in ihre Lungen einzuziehen zog ließ er ihen Kopf hoch, allerdings nur wenige Zentimeter über dem Wasser. Eine Weile lang hustete und keuchte Swantje rotzend und heulend. "Now you obey?" fragte Santos. "Yes master!" rief Swantje mit klarer Überzeugung.
Als Santos seinen harten Ständer gegen ihre Lippen presste überlegte Swantje keine Sekunde lang. Sofort stülpte sie ihr Maul komplett drüber. Schnell versank sein Schwanz in ihrem Hals - Swantje wollte nur noch gehorchen, egal was Santos von ihr verlangte. Jetzt achtete sie auch nicht mehr auf ihren schon wiedereinsetzenden Würgereiz. Tatsächlich berührten ihre Lippen nun seine Eier. Santos langer und dicker Schwanz weitete Swantjes Hals enorm, ihre Schmerzen ignorierte sie, dafür hatte sie jetzt keine Energie übrig. Leider bekam Swantje mit dem riesig langen Schwanz tief in ihrem Hals überhaupt keine Luft, nicht mal ein Bisschen, doch sie wehrte sie sich nun nicht mehr. Wieder musste sie speien, darum zog er ihren Kopf leicht zurück, und diesmal half Swantje nicht nach. Mit seinem Steifen in ihrem Maul kotzte und japste Swantje sich aus. "Well done, obediant bitch!" lobte Santos sie, und Swantje freute sich über sein Lob. "You listen to my commands, bitch!" sagte er und Swantje nickte. Gleich darauf befahl er "Down to the balls!", und Swantje ließ die lange Stange ganz in ihren Hals gleiten, sie wunderte sich, wie leicht sie es diesmal schaffte. Erst als sie zitterte, weil sie wirklich dringend Luft brauchte, sagte er "Get a little bit up! Just a little". So ging das viele Minuten lang weiter, brav ließ Swantje seinen riesigen Ständer in ihrem Hals.
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Plötzlich stand das Nackt-Häschen Naked Peanut mit zwei frisch geöffneten Bierflaschen zwischen Andreas und Martin, wortlos streckte sie ihnen die Flaschen entgegen. Verdutzt sah er die kleine schlanke Brünette an, wirklich süß lächelte sie, wie sie so ganz nackig vor ihm stand. "Please touch my sweet pussy" sagte sie. Gerne gewährten Andreas und Martin ihr diese Bitte, erregt glotzte Martin auf ihre süße Muschi während beide Männer gleichzeitig ihre Finger durch ihre Schamlippen strichen. Seinem offenherzig nackten Ständer gefiel das Gefühl in seinen Fingern sehr, ausgiebig starrte er dabei ihre süße blankrasierte Pussy an. Nach einer Weile drückte sie den beiden mit einem abschließenden lieblichen Lächeln die kühlen Bierflaschen in ihre Hände, mit einem lieblichen Knicks verschwand sie zur Eck-Bar, um die nächsten Gäste mit Bierflaschen zu bedienen. Enttäuscht sah Martin ihr nach, wie sie die nächsten Flaschen aus dem Kühlschrank der Bar holte und beim Zurücklaufen schließlich wieder ihre geile Vorderfront präsentierte. Am liebsten hätte er sie jetzt sofort hier auf dem Sofa durchgefickt, musste er sich eingestehen. Bestimmt hätte das kleine süße nackte Brünett-Löckchen dabei die ganze Zeit über so lieb und geil weitergelächelt, während sie seinen Schwanz durchritt.
Nach dieser kurzen angenehmen Unterbrechung sah er wieder zur geilen Blondinen-Katze mit dem schwanzgefüllten Maul hinüber. Noch immer steckte Santos Schwanz komplett in ihrem Hals. An alle Männer sagte Santos, "Come, come, guys! Touch and fuck this bitch wherever you like! Free fuck!". Schon standen einige Männer mit ihren Bierflaschen auf, und schließlich setzten sich alle an die Bettkanten des Doppelbettes, auch Andreas und Martin folgten ihnen. Mittlerweile waren nun wirklich alle nackt, jeder der Typen hatte genau wie er einen Ständer. Weil die begehrtesten Stellen am Körper der blonden Bitch bereits besetzt waren, umfasste er mit beiden Händen an den Taillen ihren schlanken hellhäutigen Bauch und ihren Rücken, ihre Haut war herrlich zart.
Was machen die Männer mit ihr?
Finjas Weg in die Sklaverei
Hätte sie nur auf Pia gehört!
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