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Chapter 69
by
Caranthyr
Wie geht es Swantje im Keller?
Swantje im Auge des Todes
Mit voller Kraft hatte Resl die arme Swantje hinaus in den Flur geschubst, natürlich fiel sie sogleich in voller Länge auf den hellgrauen Fliesenboden. Vor Angst ignorierte sie ihr schmerzendes Knie, dennoch war sie noch immer wütend - wieso traf es nur sie, und niemals Finja!? Das war doch sooo ungerecht! Grob zog Resl sie an ihren Haaren hoch, voller Wut schnauzte sie "Hau dich auf die Beine, du dumme Göre!". Trotzig und voller Wut schrie Swantje, "Das ist gemein! warum immer ich???! Warum niiie Finjaaa??!", dabei überschlug sich ihre Stimme. Erschrocken meckerte Resl "Bist du lebensmüad? Jetzt red'st du aa no von ihrem echten Namen! Nu halt's Maul, du blede Fotzen!".
Nur einige Schritte entfernt standen Alexej und Silva, umringt von den fünf nackten Prime-Mädchen, genau wie Swantje hatte jede von ihnen knallige Katzenohren auf dem Kopf: Bambi, Bunny, Candy und die beiden dunkelblonden kalifornischen Zwillingsmädchen. Gerade eben noch hatte Silva ihnen ihre Aufgaben für den Tag erklärt, doch jetzt beobachteten alle entsetzt Swantjes Ausfall, gerade kauerte die trotzig heulend auf dem Boden. Vor allem Alexej schaute sehr kritisch, mit ernster Mine ging er zu Resl. Mit bösem Blick sah er Swantje an, dabei fragte er seine österreichische Mistress "Wollen wir sie terminieren?", dabei fuhr er mit seiner flachen Hand an seinem Hals entlang. Mit vor Entsetzen weit aufgerissenen Augen nahm sie ihre flache Hand vor den Mund, erst jetzt hatte sie realisiert, was sie mit ihrem Anfall angerichtet hatte. Lange überlegte Resl, schließlich nickte sie, leise sagte sie "Vielleicht is des des Beste, Herr". Jetzt zitterte Swantje am ganzen Körper, schrill bettelte sie "Bitte bitte, ich mach alles wieder gut! Biiiitte! Oh neeeeeein!". "Halts MAUL!!! Sonst bisch GLEI tot! Und jetzt hopp!". Schon marschierte Resl los, abgesehen von einem Schlüsselbund in ihrer rechten Hand ihrem schwarzen Halsband und ihren knallgrünen Katzenohren war sie nackt. Voller Angst trottete Swantje hinterher, zur Sicherheit verfolgte Silva die beiden nackten Mädchen, hielt sich aber zurück.
Im Treppenhaus schloss Resl neben der großen Treppe eine hellgraue Eisentür auf und knipste den Lichtschalter an. Zum Vorschein kam eine offene lange schmale Wendeltreppe abwärts hinunter durch einen kreisrunden Schacht in die Tiefe. Resl marschierte los, dicht gefolgt von Silva taumelte Swantje voller Angst hinterher hinunter ins Ungewisse. Unten angekommen schloss Resl eine weitere Eisentür auf, mit dem Lichtschalter erhellte sie den dunklen Raum. Das Zimmer war geräumig und angenehm warm, ein großer Teppich bedeckte den Boden. Auf der rechten Seite befand sich eine kleine Bar mit vielen alkoholischen Getränken, bequeme Sessel und Sofas standen an allen Wänden. In der Mitte des Raumes baumelten in ziemlicher Höhe zwei Metallringe an Ketten von der weißen Zimmerdecke in beinahe einem Meter Abstand zueinander. Panisch realisierte Swantje, dass die sie dort ganz bestimmt anketten wollten. **** sank sie direkt vor Resl auf ihre Knie, heulend winselte sie "Biiitte nicht! Ich bin auch ganz lieb! Biiitte!". Doch Resl blieb hart, mit resolutem Blick zeigte sie auf die beiden herabhängenden Metallketten mit den Ringen an den Enden "Abmarsch jetzt! I kann's aa auf die harte Tour mach'n.". Swantje wusste, dass sie keine Chance hatte, darum entschied sie sich, ihre Situation nicht noch schlimmer werden zu lassen. Mit gesenktem Kopf ging sie los, resignierend hob sie in vorauseilendem Gehorsam ihre Arme, als sie genau zwischen den Metallringen stand. Die baumelten ein gutes Stück über ihrem Kopf. "Bitte lasst mich leben, biiitte" hauchte sie ****, doch leider beachtete das niemand. Silva legte Swantjes Hände in die Ringe, zweimal klickte es laut, dann stand sie völlig hilflos splitternackt mit erhobenen Armen in den Eisenringen, ihre gelben Katzenohren wirkten völlig unpassend in diesem dramatischen Moment.
Aus einem Schrank holte Silva einen großen Gegenstand, doch als er sich umdrehte, schrie Swantje wie von Sinnen. Kein Wunder, denn in seinen Händen hielt er eine Motorsäge. Mit Schwung startete er sie, laut und bedrohlich kreischte die Säge. "Nee! Alsjeblieft! Alsjeblieft! Alsjeblieft!" (holländisch: Nein! Bitte! Bitte! Bitte!) schrie Swantje völlig panisch. Mit langsamen Schritten ging Silva mit der laufenden Motorsäge in seinen Händen auf Swantje zu, zu ihrem Entsetzen sah er nicht so aus, als ob das jetzt nur eine Drohung wäre. War das jetzt etwa ihr Ende? Sie wollte es einfach nicht wahrhaben! Hemmungslos schrie sie sich ihre Seele aus dem Leib. Immer näher kam das lange Sägeblatt der Motorsäge frontal von Vorne genau auf ihren Hals zu! So weit es die Kette, zuließ lehnte Swantje sich zurück, ihr Rücken bog sich bereits bis sie nicht mehr weiter zurückkonnte, weit senkte sie ihren Kopf zurück, doch die Säge kam immer näher! Auf ihrer Haut spürte Swantje den Wind, den das schnell rotierende **** laute Sägeblatt erzeugte, es konnten höchstens nur noch wenige Zentimeter gewesen sein, Swantje schrie sich hyperventilierend in einen grauenvollen Rausch.
Plötzlich hielt Resl ihre Hand in die Höhe, "Stop! Silva, wait!" rief sie. Das war keine Sekunde zu früh! Im allerletzten Moment zog Silva die Säge von Swantjes Hals zurück, noch immer im Panikmodus keuchte Swantje heftig. Das war knapp! Mit der linken Hand zog Resl Swantjes weißes Halsband zu sich nach Vorne, mit der rechten Hand griff sie Swantje zwischen die Beine in ihre Muschi, hart sah sie in Swantjes Augen, "Was glaubst eigentlich, was du dir leisten kannst!?!". Kaum hörbar hauchte Swantje "Please please please I obey, really! I obey!". Doch Resl schüttelte den Kopf, wütend schimpfte sie "Des hast's mi schoamal g'sagt! Weist no? Auf der Party! Dort hast' wirklich gnadenlos versagt! Wie soll i dir jetz noch irgendwas glauben können?". "Biiitte..." flehte Swantje, "...diesmal mach ich alles, was du sagts, ich schwöre!". Noch immer heulte die Motorsäge in Silvas Händen, Resl gab ihm ein Zeichen, kopfschüttelnd stoppte er die Säge. "Resl! We have a job to do!..." harschte er sie an, "...Our master wants to see this stupid slut dead!". Beruhigend redete Resl auf ihn ein, "Trust me Silva. This bitch will obey, I know it". Tief atmete Silva ein und aus, "Ok, I hope you know, what you're doing!" Noch stärker kopfschüttelnd als zuvor legte er die Motorsäge zurück in den Schrank. Swantje wusste ganz genau, bei wem sie sich zu bedanken hatte, dass sie jetzt immer noch lebte, grenzte an ein Wunder! Überschwenglich sagte sie immer und immer wieder "Danke! Danke! Oooooh danke! Oooooh Resl! Daaaanke!". "Nu is gut! Jetzt halsts die Gosch! I will nichts mehr hören! Und schaus gfälligst zu Boden, Bitch!" schimpfte Resl. Sofort hielt Swantje ihre Klappe, unterwürfig senkte sie ihren Kopf, "Ja, ich gehorche dir jetzt! Du wirst sehen!" hauchte sie. "Schauze, hab i gsogt!" schimpfte Resl. Und jetzt gab Swantje keinen Ton mehr von sich. Eine Weile lang sah Resl sich das an, dann nickte sie zufrieden.
An Silva gewandt sagte sie "Komm, wir geh'n. I muss jetzt schnell die Mango und die Vicky aus ihrer Zell nausholen, de andern san doch scho ewig in da Duschen!". Nachdem sie in der offenen Tür das Licht ausgeknippst hatte sagte sie zu Swantje "Wart auf deine Bestrafung. Und i rat da, sei a richtig brave Nutte! Wennst auch nur die kleinste Scheißerei machst, bist du mausetot! Host mi verstanden!?!" "Ja, Resl, ich will eine brave Nutte sein! Ich schwöre!" antwortete Swantje flehentlich. Gleich darauf ließ Resl die Eisentür ins Schloss fallen.
Jetzt war es wirklich stockdunkel, kein Lichtfunken drang mehr durch irgendwelche Ritzen. Völlig unter Schock stand Swantje in der schwarzen Dunkelheit gefesselt in den beiden Metallringen hoch über ihrem Kopf. **** wimmerte sie leise "Mama... oh Mama..."
Welche Strafe hat sich Resl für Swantje überlegt?
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Finjas Weg in die Sklaverei
Hätte sie nur auf Pia gehört!
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