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Chapter 24 by ann03 ann03

Darf Sue Ann treffen?

Sue verbringt Montag mit Ann

Zu meiner großen Überraschung erlaubt mir Max, am Montag Ann zu treffen. Er erklärt, dass hier die gleichen Regeln gelten wie bei der Arbeit.

Ich werde jeweils in die Nähe des Arbeitsplatzes oder des Treffpunkts gefahren und dort auch wieder abgeholt. Damit ich nicht weiß, wo ich gefangen gehalten werde, erfolgt der Transport mit verbundenen Augen und ohne Handy mit GPS-Funktion. Während meiner freien Zeit darf ich niemandem etwas von meiner Sklavenrolle erzählen. Auch darf ich den definierten Radius nicht verlassen und werde mit einem GPS-Tracker überwacht.

So werde ich von Alex mit verbundenen Augen rund eine Viertelstunde herumgefahren. Er lässt mich in der Nähe des Treffpunkts mit Ann aus dem Auto aussteigen.

Er warnt mich, vorsichtig zu sein und nichts Unerlaubtes zu tun, denn gelegentlich seien Aufpasser in der Nähe. „Und heute hast du weder Geld noch Handy. Ann kann dir sicher aushelfen.“

So wandere ich, ohne Geld, Ausweise und Handy, mit einem ungemütlichen Gefühl zum Restaurant, wo Ann schon wartet. Nach einer herzlichen Begrüßung merkt sie bald, dass etwas nicht stimmt. Ich sage, dass ich meine Handtasche mit Geld und Handy zu Hause vergessen habe. Sie lacht und meint, das sei doch kein Problem. So legt sich meine Anspannung bald, und wir können über Gott und die Welt sprechen. Ann ist recht entspannt. Ich bin froh, dass sie nicht im Spiel mit Max dabei ist und auch nicht weiß, was für **** ich gerade durchmache.

Als Ann am Mittag kurz für ein Telefonat nach draußen geht, werde ich von einem jungen Mann auf eine ganz komische Art angemacht: „Hübsche Frau, gib mir deine Adresse. Du willst sicher, dass ich dich mal zu Hause besuche.“ Nach einem klaren „Nein” verlässt er mich. Ich sehe, wie er und die zurückkehrende Ann mich anstarren und kurz stehen bleiben. Ann setzt sich errötend zu mir. Ich vermute, dass sie mit diesem Mann schon einmal eine ähnliche Begegnung hatte wie ich, und erzähle ihr von meinem Erlebnis. Da lächelt Ann wieder und meint: „Da bin ich froh, dass dieser Troll nicht speziell mich im Auge hatte.“

Später gehen wir shoppen oder zumindest in Geschäften herumschauen. Da wünscht sich Ann, dass wir ein Dessousgeschäft besuchen. Ich bin verwundert. Bis jetzt hat Ann noch nie einen solchen Wunsch geäußert. Spielt da etwa ein Mann mit? Wir schauen uns um und meine Verwunderung steigt immer mehr. Ann stöbert vor allem im Bereich mit eher erotischer Wäsche. Sie hält einen Strapsgürtel hoch und fragt mich, was ich davon halte. Da Ann solche Dinge bisher eher abstoßend empfand, sage ich trotz des Reizes: „Ist nicht mein Ding, auch wenn einige so etwas reizvoll finden.“

Sie hängt ihn zurück und sagt lächelnd: „Ich dachte, du stehst auf so etwas.“ Ich erröte und spüre, dass Ann etwas von meinem Reiz für Strapse ahnt. Oder ist es gar Ann, die plötzlich einen Reiz dafür verspürt? Dann bleibt Ann vor einer Schaufensterpuppe mit einem ziemlich extravaganten kompletten Wäscheset stehen. Ich schaue weg, tue desinteressiert und signalisiere Ann, dass ich jetzt lieber gehen möchte, da ich ohnehin nichts kaufen kann.

Geht das Shoppen weiter?

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