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Chapter 23 by ann03 ann03

Was bringt der Sonntag?

Ein ganzer Tag in engem Latexanzug

Irgendwann bin ich eingeschlafen und werde erst wach, als ich mit sanfter Musik aufgeweckt werde. Kurz darauf holt mich Lea aus der Zelle. Sie sagt, dass sie heute Sonntag extra früh gekommen sei, um mit mir zu frühstücken. Wir verbringen eine entspannte Zeit miteinander und ich spüre, wie Lea sich indirekt nach meinem Wohlbefinden erkundigt. Ich bleibe irgendwie schweigsam, weiß mit meinen widersprüchlichen Gefühlen zwischen sonderbaren Reizen und großer Angst nicht, was ich sagen soll. Ich finde, dass ich selbst schuld bin, mich auf so etwas Blödes einzulassen, und möchte daher Lea nicht belasten. Ich leide sehr und überlege auszusteigen, aber die Angst, viel Geld an mein Hilfswerk zu verlieren, und ein gewisses Vertrauen in Lea hindern mich daran.

Nach dem gemütlichen, langen Frühstück mit Lea erfahre ich, dass heute ein Gummi-Tag ist. „Die Sklavinnen im Haus, Sue und Ann, die du kennst, werden heute zu Gummipuppen gemacht. Ihr beide tragt heute den ganzen Tag einen Ganzkörper-Latexanzug.“

Ich glaube, es dauert samt Vorbereitung und Schminken über eine Stunde, bis der enge, maßgeschneiderte schwarze Latexanzug perfekt an meinem Körper liegt.
Am
Schluss ist kein Millimeter Haut mehr zu sehen. Im Mund steckt ein kleiner Knebel, aber dank des perforierten Augenbereichs kann ich immerhin noch etwas sehen.

Anschließend führt mich Lea zurück in die Zelle und befiehlt mir, auf meinen Herrn zu warten. Der schwarze Latexanzug ist recht beengend, auf der anderen Seite spüre ich einen unerklärbaren Reiz. Das Warten dauert unangenehm lange.

Endlich kommt Max und führt mich in den großen Wohnbereich. Dort sehe ich als Erstes eine Person, die komplett in roten Latex gehüllt in der Raummitte steht.
Ich werde aufgefordert, mich neben die andere Gestalt, Ann, zu stellen und zu warten.

Nach einiger Zeit kommt Max mit drei weiteren, eher jüngeren Männern zurück. Einer von ihnen ist der Gast vom Vortag. Sie begutachten uns beide intensiv und lange. Ich höre Dinge wie: „Richtig geile Gummipuppen, richtig einladend.“ Zum Glück verbietet Max den Männern, uns zu berühren. Die Männer setzen sich jetzt an den Tisch und spielen Karten, während wir Gummipuppen weiter in der Raummitte aufrecht mit leicht gespreizten Beinen und Händen auf dem Rücken warten müssen.

Um was spielen sie wohl, frage ich mich bang. Nach sehr langem, unbequemen Warten – es müssen über zwei Stunden gewesen sein – höre ich Max sagen: „Reto, du hast gewonnen. Du darfst nun eine der beiden Gummipuppen nach Belieben benutzen – vor unseren Augen.“ Ich spüre, wie mein Puls schnell ansteigt. Reto nähert sich uns und sein Blick wandert zwischen mir und Ann hin und her.

Er ergreift Ann in rotem Latex, befiehlt ihr, die Beine mehr zu spreizen und gerade rauszuschauen. Ich bin zunächst einmal erleichtert, dass es nicht mich betrifft – die professionelle Ann verträgt alles sicher besser. Seine Hände wandern über ihren Körper und kneifen auch mal den Gummi. Ich höre ein leichtes Stöhnen durch Anns Knebel.

Dann sehe ich, dass Retos Hände an Ann's mit Latex bedeckten Brüsten verweilen. Ich realisiere, dass es dort Reißverschlüsse gibt, die Reto vorsichtig öffnet. Bald sind Ann's pralle Brüste mit angeschwollenen Brustwarzen zu sehen. Reto senkt den Kopf und beginnt, die Nippel mit dem Mund zu bearbeiten. Ann schreit in den Knebel, der scheint ja noch richtig zuzubeißen.

„Und jetzt noch das Finale“, höre ich Max sagen. Ich sehe, wie Reto den Reißverschluss zwischen Annas Beinen öffnet und sie auf die Couch zieht. Dann nähert sich Max mir, und ich spüre, wie mein Puls schnell ansteigt. Er greift wortlos zwischen meine Beine, öffnet den Reißverschluss über meiner Fotze und lacht: „Sklavin Ann, du bleibst hier stehen, die Beine gespreizt, den Blick geradeaus zu Ann und Reto gerichtet.“

Max ergänzt: „Es gibt zwei Aufgaben für die Verlierer, Hans und Michael: Erstens gute Mund- und Zungenarbeit an dieser Fotze und zweitens, wenn Reto fertig ist, den Schlitz der roten Puppe mit eurem Sperma füllen. Der junge Mann von gestern nähert sich mir. Mein Puls rast. Er geht vor mir auf die Knie, seine Zunge dringt in meine Muschi ein und beginnt, mich zu lecken und mit Mund und Zunge zu massieren. Anfangs finde ich es gar nicht reizvoll, sondern eher abartig, aber mit der Zeit stellt sich ein eigenartiges Gefühl in mir ein. Seine intensive Zungenarbeit erregt mich immer mehr, ich beginne zu stöhnen und unglaublich, ich erlebe einen Orgasmus.

„Gut gemacht, Michael. Sklavin Ann wartet bereits auf deinen Schwanz.“ Michael lässt von mir ab, und ich sehe, wie er die Hose runterlässt, sich auf das rote Latexgirl setzt und sie intensiv reitet. Oh, wie bin ich froh, dass sie die geübte Ann vögeln und nicht mich. In der Zwischenzeit ist der Kopf des zweiten Mannes, es muss Hans sein, zwischen meinen Beinen. Diesmal bin ich schon eine Spur entspannter und spüre viel schneller ein Kribbeln. Auch er schafft es, mich zum Orgasmus zu bringen. Ich muss gestehen, dass beide Männer Könner in der Mundarbeit sind.

Nachdem ich von zwei Männern oral befriedigt wurde und Ann von drei Männern, müssen Ann und ich wieder lange Zeit schweigend warten.

Später kommt Lea wieder zu Besuch, führt mich aus dem Raum und hilft mir im Umkleideraum aus dem Latexanzug. Allein würde ich das kaum schaffen. Dabei bemerkt sie, dass ich erst übermorgen, am Dienstag, arbeiten muss und somit den ganzen Montag unter der Kontrolle von Max bleibe.

Da erinnere ich mich, dass ich am Montag mit Ann verabredet bin, und erwähne es gegenüber Lea. Ich bitte sie um ein Mobiltelefon, um Ann wenigstens abzusagen. Zu meiner Überraschung sagt Lea, dass ich jetzt noch nicht absagen muss und dass Max mich möglicherweise gehen lässt, wenn ich ihn am Morgen freundlich frage.

Darf Sue Ann treffen?

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