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Chapter 19

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Straßenstrich

Ben war am Morgen und 08.00 h in meinem Zimmer, ich mußte ihm meinen blanken Arsch präsentieren. Er haute mir 10 mal mit dem Gürtel auf den Hintern. Dann gab er mir einen äußerst knappen Minirock und eine weiße Bluse, ich sollte das anziehen und um 13.00 h fertig auf ihn warten. Er verschloß die Türe.

Um 13.00 h war er in Begleitung eines anderen Mannes da, er nannte sich Mustafa. Ich sollte mit ihm mitgehen. Bevor es los ging, legte er mir ein paar Handschellen an und im Auto wurde ich daran nocheinmal fest gemacht. Es war unmöglich abzuhauen. Er brachte mich in Essen in einen Hinterhof. Dort sollte ich mich in einen Zimmer, das nur ein Waschbecken und ein Bett hatte ausziehen und warten.

Nach kurzer Zeit brachte er mir den ersten Freier, ein alter Türke, so ging es den ganzen Nachmittag bis spät in die Nacht. Ich wurde von mindestens 25 Kerlen bestiegen, keine von ihnen war nett zu mir, sie fickten mich wie ein Tier, es war einfach nur ekelhaft, wäre ich keine Nutte, würde ich sagen, sie haben mich vergewaltigt. Ich ärgerte mich, wie blöd war ich, und außerdem hatte ich auch noch 4 Orgasmen gehabt.

Am nächsten Morgen, ich durfte duschen, brachte mich Mustafa nach Essen auf den Straßenstrich, hier sollte ich nun von 11.00 - 02.00 h anschaffen. Ich stand an einer Parkbucht nur mit dem Rock und der Bluse bekleidet. Wenn ein Auto hielt und ich mich auf der Beifahrerseite in die Türe lehnte, fielen meine Titten fast heraus, der Rock rutschte hoch und jeder konnte mir von hinten auf die Fotze sehen. Aber auch von vorn, waren meine Schamlippen leicht zu sehen.

Am Nachmittag fuhr ein Freier mit mir in eine Stundenhotel, direkt um die Ecke, nachdem wir fertig waren, fragte ich ihn, ob ich einmal von seinem Telefon aus meinen Freund anrufen dürfte. Ich sprach mit Lucas und erzählte im alles. Lucas sagte das er zu mir kommen würde, er wollte am Donnerstag nach Norwegen fahren. Ich müsste bis Mittwoch wohl noch aushalten, er würde kommen.

Am Mittwochnachmittag hielt ein kleines schwarzer Opel vor mir an. Ich erkannte Lucas, ich verhandelte mit ihm, dann fuhr er los. So schnell er konnte raste er los. Er sagte mir, das wir bis zur Autobahn fahren, dort das Auto wechseln und sofort weiter nach Norwegen fahren. Er hielt an und wir stiegen in sein Auto, er hatte eine Tasche mit Sachen für mich gepackt und sich von meiner Mutter meinen Reisepass geben lassen, er raste los, es sollte uns keiner folgen. Den schwarzen Opel hatte er vom Schrott, er war garnicht zugelassen. So konnte keiner den Halter ermitteln.

Ich zog mir während der Fahrt andere Sachen an. Am nächsten Abend waren wir in der Nähe von Oslo in Lucas neuem Zuhause. Es war recht nett, klein aber fein.

Ich war frei und glücklich, ich schlief in Lucas Arm tief ein.

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