Chapter 20
What's next?
Norwegen
Lucas ging jeden morgen um 08.30 h aus dem Haus, dann war ich alleine, ich hatte Zeit es uns hier richtig schön gemütlich zu machen und ich spielte fast 4 Wochen die leibe Freundin und Hausfrau. Ich erwartete meinen Freund jeden Abend sehnlichst und zog mich immer verführerischer an. Ich spielte die Hure für ihn und wir fickten jeden Morgen und Abends mindestens 2mal.
Heute Abend gingen wir das erstemal mit Arbeitskollegen von ihm in die Stadt. Ich war mehr als gespannt, es war ein schöner Abend. Nach dem Frühstück am Samstag sagte ich zu Lucas: Ich halte es nicht mehr aus, ich möchte ficken, eine Hure sein, anschaffen, aber bitte ich laufe aus, ich bin unendlich geil, ich mastrubiere jeden Tag mehrfach, meine nimmersatte Fotze braucht dringend einen anderen Schwanz, bitte Lucas ich möchte, das du mir was zum ficken besorgst.
Lucas setzte sich mit mir ans Laptop. Prostitution war in Norwegen zwar nicht verboten, aber nur inoffiziell möglich. Freier konnten bestraft werden, die Huren nicht. Somit fand das ganze nur im verborgenen statt. Nach langer Recherche im Internet, fand Lucas eine englische Seite eines Escortservices, der Damen in Oslo als Begleitservice anbat. Er zeigte mir die Seite und wir riefen dann von einem öffentlichen Telefon dort an. Eine Dame erklärte mir meine Aufgabe die wie wir uns gedacht haben im wesentlichen in sexuellen Handlungen lag.
Wir vereinbarten ein erstes Vorstellungsgespräch für Montagabend in einem Hotel am Rande von Oslo. Lucas begleitete mich, die Dame vom Telefon erwartete uns an der Hotelbar. Nachdem wir uns erst einmal vorgestellt hatten und ich ihr erklärte habe, das ich in Deutschland fast 6 Monate in einem Edelbordell angeschafft hatte, wollte sie sich morgen mit mir in ihrem Büro in Oslo treffen.
Dort fuhr ich alleine hin,. ich hatte mir extra sexy Dessous angezogen und darüber ein enges edeles Kleid. Sie war begeistert von mir, es war ihr sehr wichtig, das jedes Treffen sehr zurückhaltend anfangen mußte und es zu körperlichen Kontakten mit dem Gast, erst auf dem Hotelzimmer, was die Agentur angemietet hat, stattfinden, ich sollte niemals auf ein Zimmer eines Kunden mitgehen. Sie war von meinem Service, den ich anbieten wollte überzeugt und bat mich jetzt mich auszuziehen. Zunächst zeigte ich mich in meinen Dessous und dann nackt.
Wir waren uns einig, sie machte in paar Fotos von mir, das Tattoo und mein Gesicht waren verpixelt und dann sollte es gleich ab morgen losgehen. Sie sagte gleich, das sie nie mehr als einen Termin am Tag machen würde, vielleicht zu Messezeiten zwei.
Zum Schluß gab sie mir ein Handy und nur darüber sollte der Kontakt zu ihr abgewickelt werden.
Ich fuhr nach Hause und holte später Lucas von der S-Bahn ab. Ich erzählte ihm alles aufgeregt und auch er war glücklich, das ich meine Neigung ausleben konnte.
Seine einzige Bedingung war, ich sollte nicht mehr als 3 Tage in der Woche anschaffen gehen, denn sein Wunsch war es, das ich immer noch Sex mit anderen Männern in seinem Beisein vollziehen sollte. Das wollte ich liebend gerne machen, denn ich wollte nur noch von meinem Freund angeboten werden.
Ich war schon wieder geil, auf das, was mich erwarten würde. Ich fiel regelrecht über Lucas her und machte es mir auf seinem Schwanz.
Lucas sagte nur: Ich habe meine kleine süße Hure wahnsinnig stark vermisst, ich werde alles tun um dich nicht nocheinmal zu verlieren. Dann küsste er mich und sagte: Ich liebe dich und deine geilen Hurenarsch.
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Nach dem Büro auf den Strich
Mein Leben
Meine Freundin
Updated on Mar 16, 2023
Created on Feb 11, 2023
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