Chapter 39
by
Uwe37073
Was ist passiert? Wie geht es weiter?
Straßensperrung, doch die Tour ist noch nicht vorbei
Für einen Moment in Schockstarre verkrampft sich mein ganzer Körper als Hanna die Bremse mit voller Kraft betätigt. Der Wagen wird merklich langsamer, jedoch schlittert dieser noch ein paar Meter gerade aus über die schneeglatte Fahrbahn. Als wir endlich zum Stehen kommen blicke ich kurz nach vorne, was denn der Grund für unser plötzliches Halten ist. Wenige Meter vor uns steht eine Straßensperrung mit einem Schild und einem Hinweistext.
"Diese Straße ist vorsichtshalber bis zum 31.12. gesperrt" lese ich den Text.
"Uff das kam plötzlich" höre ich Hannas Stimme gefolgt von einem tiefen Atemzug.
"Ja ich habe schon gedacht, es ist jetzt vorbei" sage ich mit dem Anflug eines leichten Lachens.
"Ich sag es dir, dass kam überraschend. So wie es aber aussieht kommen wir heute leider nicht ins Dorf...sehr schade" sagt sie und blickt mich dabei mit einem unergründlichen Blick an.
Nachdem sich meine anfängliche Schockstarre gelöst hat, merke ich aufeinmal das meine Hand die eben noch auf Hannas Knie gelegen hat ein deutliches Stück höher gerückt ist. Als ich meinen Blick zur Seite schweifen lasse, sehe ich das meine linke Hand unter Hannas Wollkleid gerutscht ist und nun genau auf ihr Heiligtum drückt. Trotz der Strumpfhose merke ich eine starke Hitze unter meiner Handfläche die von ihr auszugehen scheint. Auch Hanna scheint jetzt mitbekommen zu haben, auf was meine Hand ruht.
"Ähm Ben, was macht denn deine Hand da?" fragt sie.
"Sorry Hanna, das war keine Absicht, die muss mir verrutscht sein als du gebremst hast" antworte ich wahrheitsgetreu.
Dabei übe ich **** mehrmals einen leichten Druck auf ihre verpackte Muschi aus, wohlwissend was unter der Strumpfhose heiß und willig wartet.
"Mhhm Ben....nein, wir dürfen doch nicht! Lass uns jetzt wieder umdrehen" sagt sie mit einem leichten Stöhnen.
„Okay lass uns wieder zurückfahren. Vielleicht können wir ja nochmal anhalten und die schöne Aussicht genießen“ sage ich zur ihr ohne meine Hand weg zu bewegen.
„Ja das können wir machen, das Wetter scheint ja gerade noch stabil zu sein...ähm Ben deine Hand liegt immer noch auf meiner du weißt schon was“ sagt sie leise und fängt nun an das Auto zu wenden.
„Aber da ist es so schön warm wo meine Hand gerade liegt, ich lasse sie nur noch kurz dort ruhen, okay?“ sage ich flehend ohne über meine Worte groß nachzudenken.
„Okay Ben, aber nur noch kurz. Das gehört sich nämlich nicht“ sagt sie unsicher.
Inzwischen hat Hanna das Auto komplett gewendet und wir befinden uns auf dem Rückweg Richtung Hütte. Währenddessen liegt meine Handfläche immer noch auf ihrer heißen Muschi.
„Wow sie macht einfach nichts. Ich weiß das ich es nicht forcieren sollte aber Hanna hat doch gestern Abend selber zugegeben das sie geil auf mich ist“ geht es mir durch mein erregtes Gehirn. Richtig oder falsch sind eine Gradwanderung und inzwischen weiß ich nicht ob es wirklich falsch ist was ich tue.
Vorsichtig fahren wir die Straße entlang, während eine knisternde Stille zwischen mir und Hanna liegt. Langsam fange ich wieder an den Druck mit meiner Hand auszuüben und abwechselnd an die Stelle zu drücken wo sich ihre Clit befinden müsste. Als Hanna meine Bewegungen merkt versucht sie ihre Beine zusammendrücken. Aber dadurch, dass sie schalten, Gas geben und Bremsen muss kann sie dieses nicht durchgehend machen.
„Mhhhm“ nehme ich ein leises fast unhörbares Stöhnen von ihr war.
Ermutigt mache ich weiter, wohlwissend das sie wohl genauso erregt ist wie ich. Meine Erregung steigt dabei wieder auf ein Maximum und vernebelt mir jeden logischen Gedanken. Immer fordernder reibe ich ihre Muschi durch die Strumpfhose. Ich merke wie Hanna selber immer unruhiger auf ihrem Platz wird.
"Oh Ben bitte...nein" stöhnt sie sachte.
"Hanna du bist so sexy, du weißt genau, dass du mich fertig machst. Und ich wette nachdem was du mir gestern geschrieben hast, bist du genauso erregt wie ich" sage ich selbstbeswusst.
"Ben gestern...mhhhm das war ein Fehler. Das hätte ich nie schreiben dürfen und dieses Bild...ich weiß nicht was da mit mir los war" sagt sie **** während sie meine eindeutigen Berührungen spürt.
"Ein Fehler? Vielleicht hast du auch endlich zu gegeben wie es dir wirklich geht. Was meinst du würde ich jetzt spüren wenn ich deine Muschi direkt berühren würde, ist sie etwa nicht feucht?" sage ich keck.
Von mir und meinen Worten selber schockiert erwarte ich das Hanna mich aus dem Auto schmeißt. Doch erstmal passiert nichts während ich meine Berührungen an ihrer Muschi fortsetze.
"Ohhhh Ben, du weißt wie schwer das alles für mich ist. Ich weiß doch selber nicht was mit mir los ist....Und Beeeen bitte rede nicht so über meine Vagina, da ist nichts...wirklich" versucht sie mich zu beruhigen.
"Wenn sie es wirklich nicht wollen würde, würde sie anders mit dir reden. Mach weiter Ben, dass ist deine Chance" spricht mein innerer Teufel zu mir. Geleitet durch meine Erregung lasse ich alle Vorsicht fallen und gebe mich dem aktuellen Flow hin.
"Hanna ich werde aufhören. Aber nur unter einer Bedingung, nämlich das du es wirklich nicht willst. Ich werde jetzt meine Hand einmal auf deine blanke Muschi legen und wenn du nicht feucht bist hören wir sofort auf und ich unternehme nichts mehr, versprochen" sage ich mit einem neu gefundenen Selbstbewusstsein.
Ohne auf eine Reaktion von ihr zu warten, schiebe ich meine Hand durch den Bund der Strumpfhose. Als meine Finger ihr Höschen direkt berühren erwacht auch Hanna wieder aus ihrer Starre.
"Ben, nein bitte nicht...das düüüüürfen wir niiiiiiiiicht" stöhnt sie hervor, nachdem ich zwei Finger an ihrem Höschchen vorbeigeschoben habe und direkten Kontakt mit ihrem heißen Lustzentrum aufgenommen habe.
Ich fahre mit meinen Fingern zweimal kurz durch ihre wulstigen Schamlippen und entferne diese dann schnell wieder. Sofort erhebe ich meine Hand und halte ihr meine beiden Finger, die vor wenigen Sekunden noch ihre Muschi berührt hatten, vor die Augen. Sofort verlangsamt Hanna das Auto auf ein Minimum, als sie auf meine Finger schaut.
"Hanna es tut mir Leid. Aber du bist nicht nur einfach feucht, du läufst ja förmlich aus" sage ich selbstbewusst und reibe meine zwei schleimigen Finger vor ihren Augen.
"Ah Ben, mein Körper hört einfach nicht auf mich. Du machst mich einfach fertig...lass uns bitte vernünftig sein" schluchzt sie flehend.
Auf Grund der Angst vor einem Unfall und der enorm aufgeheizten Stimmung im Auto, weiß ich unterbewusst, dass die Fahrt so nicht weitergehen kann.
"Hanna bitte halt da vorne mal an, dann unterhalten wir uns" sage ich fordernd und deute auf eine Abzweigung in ein Waldgebiet.
Was passiert als Nächstes im Auto der Lust?
Das Winterabenteuer
Die Abenteuer eines 18 Jährigen Schülers.
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