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Chapter 38
by
Uwe37073
Wie verläuft die Ausfahrt mit Hanna?
Anregendes Gespräch mit Potential
Nachdem ich mir schnell einen anderen Pullover angezogen habe, verlasse ich mein Zimmer und begebe mich Richtung Erdgeschoss. Dort fällt mir sofort Hanna ins Auge die gerade dabei ist ihre dicke Winterjacke anzuziehen. Als mein Blick kurz an ihr hinabgleitet sehe ich wie sie ihren kurvenreichen Körper ansonsten in ein helles, sehr körperbetontes Wollkleid gepackt hat, dazu trägt sie eine schwarze Strumpfhose und pelzige Winterboots. Sie schließt ihre Jacke und verbirgt nun ihren Körper vor meinen gierigen Augen. Schnell nehme ich nun die letzten Treppenstufen und erreiche endlich den Flur.
„Ahhh super, da bist du ja. Dann können wir ja jetzt starten“ sagt sie freudig und schaut mich mit ihren rehbraunen Augen liebevoll an.
„Ja kann losgehen, muss nur noch meine Schuhe anziehen“ erwidere ich.
Schnell schlüpfe ich in meine dicken Winterschuhe. Dabei höre ich wie sich Hanna von ihrem Mann verabschiedet.
„Das du aber ja auf meine Frau aufpasst“ sagt Herr Schuster an mich gewandt, nachdem ich meine Schuhe vollständig angezogen habe.
„Natürlich Herr Schuster, ich werde gut auf Ihre Frau aufpassen...und im Zweifel beschütze ich sie mit allem was ich habe“ sage ich freundlich und lächel Hanna dabei liebevoll an.
„Ach Ben, da brauch ich mir ja gar keine Gedanken mehr machen, wenn du großer Mann auf mich aufpasst“ sagt sie lieblich und ich sehe wie ein leichtes rot ihre Wangen umspielt.
„Ja Ben, dass will ich doch hoffen“ sagt Herr Schuster lachend ohne dabei einen weiteren Blick in unsere verräterischen Gesichter zu werfen, als Hanna und ich uns einen Moment intensiv anschauen.
Nachdem Hanna ihren Mann noch kurz einen Kuss gegeben hat verlassen wir beide die Hütte Richtung Auto. Auf dem kurzen Weg den wir draußen lang marschieren, merke ich sofort die eisige Kälte und den starken Wind. Am Himmel ziehen immer mal wieder Wolken vorbei und es schneit leicht. Ich bin froh als wir endlich das Auto erreichen und wir im Trockenen sitzen. Nachdem Hanna den Wagen in Bewegung gesetzt hat und wir uns auf dem Waldweg Richtung Straße befinden spüre ich förmlich wie eine erdrückende Stille zwischen uns liegt. So geht es ein paar Minuten weiter bis ich es nicht mehr aushalte.
„Ähhm Fra...Hanna was brauchen wir denn alles so?“ frage ich und versuche dabei neugierig zu klingen.
„Ach weißt du, nur ein paar Sachen zum Essen, damit wir auch mal was besonderes machen können. Außerdem...mhhh ein paar Sachen die wir nicht vor Ort haben und vielleicht nützlich sind“ antwortet sie, wobei sie bei dem letzten Satz merkwürdig herum druckst.
„Was für Sachen meinst du denn?“ frage ich nun neugierig nach.
„Ähhhhm...ja du weißt schon, Dinge die man nicht so da hat....na sowas wie...mhhh Kondoooome“ sagt sie leise.
Als ich ihre Stimme höre und das was sie leise sagt, schaue ich sie kurzerhand verwirrt an. Ihr Blick ist aber auf die Straße fokussiert, jedoch sehe ich wie ihre Wangen inzwischen ein dunkles rot angenommen haben.
„Kondome? Was geht hier vor? Dann kommen wir wohl doch langsam zu unserem Chat von gestern Abend...ohhhhha“ geht es mir kurz durch den Kopf.
„Ähm Kondome? Warum das denn?“ frage ich leicht dümmlich. Sofort fällt mir auf was ich für eine dumme Frage gestellt habe und könnte mich dafür selbst Ohrfeigen.
„Ben, wofür brauchen wir die wohl? Damit du mich nicht schwängerst, falls nochmal was zwischen uns passieren sollte. Schließlich habe ich morgen meinen Eisprung und ich bin daher aktuell sehr fruchtbar“ sagt sie eindringlich mit nun fester Stimme.
„Alter sie denkt an ein nächstes mal zwischen uns...warum erregt mich nur der Gedanke, dass sie fruchtbar ist...ich verdammter Perversling, Reiß dich zusammen“ überschlagen sich meine Gedanken.
„Ahhja da hast du natürlich recht, dass wäre nicht so gut“ sage ich auf Grund der merkwürdigen Gesamtsituation etwas unsicher.
„Nicht so gut? Das wäre eine Katastrophe. Stell dir mal vor, was los wäre wenn sich rausstellen würde, dass ich eine verheiratete Mutter von zwei Kindern schwanger von dir wäre...ich hoffe es ist noch nicht zu spät ist, nachdem du schon zweimal in mir gekommen bist“ sagt sie inzwischen leicht schluchzend.
Sofort habe ich in meinen Gedanken ein Bild von Hanna, wie sie mit einem dicken Bauch durch die Nachbarschaft läuft und ich ihr in heimlichen Momenten sachte über ihren Babybauch streichle und dabei liebevoll an ihren vollen Milchtüten sauge. Wollwissend das ich der Vater dieses Kindes wäre. Mein Penis hat sich inzwischen wieder auf ein Maximum verhärtet.
„Beeeeen, verdammt nochmal es reicht!“ ruft mir meine Vernunft entgegen und diesmal gewinnt sie.
„Hanna du hast vollkommen recht, es tut mir so Leid, dass ich so rücksichtslos war. Das wäre eine Katastrophe, ich würde dein Leben komplett zerstören und das nur weil ich mich nicht zusammen reißen konnte, ich bin ein schlimmer Mensch“ sage ich und merke wie sich in mir mein schlechtes Gewissen breitmacht.
„Benni, bitte mach dich nicht allein verantwortlich. Ich trage eine Mitschuld an dem Ganzen und schließlich hat es uns beiden auch gefallen obwohl es falsch war. Und beim zweiten Mal konntest du eh nichts machen, da ich schlafwandelnd über dich hergefallen bin, unterbewusst wollte ich wohl noch mehr....keine Ahnung was mit mir los ist“ sagt sie mit zittriger Stimme.
„Ja das beim zweiten Mal...da habe ich ja offiziell geschlafen, daran habe ich gar nicht mehr gedacht“ geht es mir kurz durch die Gedanken. Beruhigt durch ihre Worte lege ich meine Hand sachte auf ihren Oberschenkel und blicke sie liebevoll an.
„Hanna trotzdem tut es mir Leid und ich werde alles für dich tun. Ich werde es wieder gut machen, denn du bist ein ganz besonderer Mensch für mich“ sage ich sachte, während meine Hand nun auf ihrem Knie verharrt.
Einen kurzen Moment schaut mich Hanna mit ihren rehbraunen Augen an und wendet dabei ihren Blick von der Straße ab.
„Ach Bennni du bist auuuuuuu......ach verdammmt“ ruft sie laut und geht plötzlich voll in die Eisen.
Was ist passiert? Wie geht es weiter?
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Das Winterabenteuer
Die Abenteuer eines 18 Jährigen Schülers.
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