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Chapter 33 by SecretLab SecretLab

Wie geht es weiter?

Stellungswechsel bei Vanessa in der Smotherbox

Nach einer ganzen Reihe von notgeilen, versauten Männern kam irgendwann auch eine Frau Mitte Dreißig und nett anzusehen, eigentlich vom Aussehen her eine biedere Hausfrau, so auf den ersten Blick. Sie wollte auch die Box testen.

Oha, dachte Vanessa interessiert, dann stehen wohl auch Frauen auf so etwas? Also setzte sie sich gespannt auch auf dieses Gesicht. Diesmal zarte Haut von unten, die ihren Intimbereich empfing, süße geschmeidige Lippen und eine feine Zunge.

Die Frau wusste genau, wo sie lecken musste, um Vanessa um ihren Verstand zu bringen, neckte und spielte mit ihrem G-Punkt, bis dem Mädchen fast schwindelig wurde. Sabber lief ihr aus dem Mund und auf ihr freizügiges Dekolleté, aber das war fast egal. Gleichzeitig verfolgte sie, wie die Fremde selbst unter ihren Rock langte und sich wichste, mitten im SM-Bereich am Boden liegend, vor lauter männlichen Zuschauern und Kunden. Eine notgeile, versaute Frau, so was gab es also auch, stellte Vanessa freudig fest. Nur Männer wäre aber auch viel zu langweilig!

Die kleine SM-Assistentin kam bald darauf mit einer Riesenexplosion, die die Frau unter ihr fast erdrückte. Diese keuchte ebenfalls erregt auf. Als der Kopf aus der Box auftauchte, waren ihre braven, brünetten Locken komplett verwuschelt, das Gesicht mitsamt Lippenstift vollständig verschmiert und verklebt. Doch dann kam etwas unerwartetes: „So, ich möchte jetzt aber auch mal die obere Öffnung testen!“

„Natürlich, sehr gerne!“, kam sofort von Herrn Mars. Hoppla, Vanessa schluckte ängstlich. Hieß das etwa, dass sie jetzt einfach Plätze tauschen? Dass sie selbst nun die Unterseite sein müsste, alles auflecken und so?

Ja, das hieß es. Kurze Zeit später rutschte sie nervös in das Loch von unten hinein, sorgsam darauf achtend, dass ihre eigene Muschi von ihrer Gummischürze bedeckt ist, bei all den Zuschauern ihr letzter Anstand, ihr Sichtschutz, ein klein wenig. Dann sah sie aufgeregt nach oben durch die kreisrunde Öffnung.

Die Frau lächelte ihr frohlockend zu und stand über ihr mit ihrem Rock. Darunter halterlose schwarze Strümpfe, kein Höschen. Sie sah zwischen den Schenkeln einen Streifen braunes Schamhaar aufblitzen, dann wurde es schon schlagartig dunkel. Die Frau saß auf ihr, auf ihrem süßen Gesicht. Ihre Stupsnase steckte nun nahezu in der fremden, nassen, Liebesspalte fest, kratzte über Hausfrauen-Schamhaar. Sie roch die beiden intimen Pforten der Frau mit all ihren reizenden Aromen. Verschwitzte, salzige Haut ringsherum, die warm glühte.

Jetzt verstand Vanessa das Besondere an dieser Box. Die Eindrücke waren überwältigend, die Hilflosigkeit machte sie selbst erneut sofort wieder geil. Sofort fing sie an, alles abzulecken, die Zunge über die Haut und die Löchlein gleiten. An manchen Geschmack musste sie sich noch gewöhnen, aber dann wurde es umso geiler. Sie spürte und hörte das Zucken und Beben, Stöhnen und Keuchen der Hausfrau über ihr.

Noch immer trug sie ihre nietenbesetzte, schwarze Ledermaske auf den Augen. Der fremde Hintern über ihr drückte ihr die Maske von oben auf ihr Gesicht. Und gleichzeitig mussten sich die spitzen Nieten ringsherum in den Po unangenehm stechen. Ob die Besucherin dies bedacht hat, bei ihrer Testaktion. Immer wieder gab es einen kurzen Moment, wo die fremde Frau ihren Arsch kurz stöhnend hob, als ob sie es vor Schmerzen nicht mehr aushielt. Aber dann kam sofort wieder ein geiles Schnaufen und Schwupps war sie wieder drauf, ließ sich sofort weiterlecken.

Der abartige Gedanke, dass die Frau über ihr einerseits litt und andererseits von ihr verwöhnt wurde, machte Vanessa immer erregter. Unterbewusst merkte sie, wie sich ihre Hände außerhalb der Box von selbst beschäftigten: und zwar wichste sie sich gerade selbst – genauso wie die andere Kundin zuvor. Die Menge da außen musste sicherlich toben vor Begeisterung. Aber das verdrängte sie ganz schnell. Jetzt ging es einzig und allein um den nackten Frauenarsch, der auf ihrem Gesicht saß!

Vanessa wollte die fremde Frau so gut es ging verwöhnen, tat ihr Bestes und presste ihre Zunge und ihre Nase massierend in ihre Fotze und ihre Rosette, bis alles in Ekstase einfach nur noch verschwamm. Irgendwann merkte sie nur noch, dass ihre Zunge komplett im Arschloch steckte und dort gierig herumwühlte, was der Kundin dort oben offenbar ausgesprochen gefiel.

Außen tat sich auch etwas: jemand drückte ihr einen Gegenstand in die Hand. Instinktiv nahm sie ihn und fühlte, dass es sich um einen Dildo handeln musste. Ohne groß zu überlegen, führte sie ihn in ihre eigene, notgeile Pussy, spürte wie der harte Schwanzersatz mühelos in sie hineinflutschte. Unebenheiten an dem Kolben massierten sie von ihnen was zum Wahnsinn.

Das Zucken über ihr wurde stärker und stärker, bis auch die Frau über ihr zum Höhepunkt kam, aus ihrer heiß glühenden Weiberfotze spritzten flutartig Lustsäfte und ließen Vanessa fast ersticken. Sie schmatzte schnell alles weg, damit sie wieder Luft bekam. Genau in diesem Moment der blinden Hilflosigkeit kam sie dank ihres Spielzeugs in der eigenen Muschi selbst zum Orgasmus, fickte sich selbst hart und wild mit der Hand von außen.

Was für ein tolles Erlebnis! Brav und ausführlich schleckte Vanessa schließlich alles über ihr sauber, damit der Gast dort oben auch zufrieden sein konnte. Eine schlimme Sauerei, die da von oben herabgetropft war. Sie tat ihr bestes.

Schließlich wurde es wieder hell über ihr, sah noch den Rocksaum über ihr hinfort wischen, als die Frau von der Box etwas wackelig aufstand. Von oben sah das verzückte, zufriedene Gesicht der Kundin auf sie herunter. Ächzend kroch nun auch Vanessa aus dieser besonderen Spielzeugkiste heraus. Ihre Nippelglöckchen summten vergnügt, und zwischen den Beinen war ihr kleiner Gummispritzschutz… nun ja, ausnahmsweise mal von der Innenseite sichtlich vollgesaut, anstelle von außen durch Männersperma. Aber nicht so sehr wie ihr Gesicht offenbar, denn sie war von den Haaren bis zum Kinn vollkommen nass und verschmiert, Tropfen liefen von ihrer Ledermaske herunter in ihre Augen. Kunden und Herr Mars hatten einen Halbkreis um sie gebildet und klatschten. Und fotografierten wie wild ihr bizarres und versautes Aussehen.

In der Hand hielt sie **** noch ihr Spielzeug und erschrak erstmal: ja, es war ein Dildo. Aber was für einer: Er sah aus wie ein langes, gebogenes Teufelshorn und hatte über der Oberfläche verstreut knorrige Totenköpfe als kleine verspielte Erhebungen. Ihre Lustsäfte tropften in Strömen von dem bizarren Ding herunter und haben den Großteil eingesaut. Ungläubig betrachtet sie das Ding, mit dem sie sich selbst zum Höhepunkt gefickt hat.

Dann war die Show zu Ende und der Box-Test zum Glück auch. Noch mehr Orgasmen heute und sie würde regelrecht austrocknen. Sie leerte eine Wasserflasche auf Ex und unterdrückte ein erschöpftes Rülpsen. Erst dann sah die kleine SM-Assistentin die Kundin mit dem Rock, die sich etwas im Hintergrund den Po rieb. Sie sah sichtlich fertig aus. Vanessa beschloss, mal zu ihr hinzugehen.

Ein Tränchen lief ihr aus den Augen, und sie sah etwas verlegen aus. Vanessa zog sie feinfühlig zur Seite, wo sie ungestört reden konnten. „Alles in Ordnung?“

Die Kundin mit den brünetten Locken bekam rote Wangen und flüsterte. „Ich weiß gar nicht, was ich mir dabei gedacht habe. Wie peinlich! Ich wollte mal was ganz Verrücktes machen – nicht immer so brav sein…“ Sie schüttete Vanessa gleich ihr ganzes Herz aus. Wie süß.

„…und mein Hintern tut jetzt richtig weh von deinen blöden Nieten…“, murmelte sie noch vorwurfsvoll, aber mit einem geilen Leuchten in den Augen. Vielleicht hat es ihr sogar gefallen, wer weiß?

Vanessa hatte eine spontane Idee, wie sie der armen Frau helfen konnte. Sie besorgte sich kurzerhand die geniale Heilsalbe, die Herr Mars heute schon ein paarmal auf ihren eigenen Arsch aufgetragen hatte, und verschwand mit der anderen Frau kurzerhand auf die Toilette. Handtaschen und Einkaufstüten wurden kurzerhand abgestellt. Jetzt waren sie ganz unter sich.

„Ich darf doch…“, fragte die SM-Assistentin behutsam und hob hinten den braven Rock der Hausfrau hoch. Diese zierte sich sichtlich, war ihr unangenehm. Eigentlich lächerlich, nachdem sie sich gegenseitig so intensiv in der Smotherbox geleckt hatten, aber so war es. Scheu beugte sich die Frau über die Toilette, während das Mädchen ihren offengelegten Po inspizierte. Es war ein schöner, weicher und üppiger Frauenhintern, stellte Vanessa interessiert fest. Auf der bleichen Haut tatsächlich dunkelrote, blutunterlaufende Nietenabdrücke in Muster der Ledermaske. Das sah wirklich nicht gut aus. Aber die Salbe war super, hatte auch ihr selbst schon nach den harten Peitschenhieben geholfen. Sie nahm etwas und trug es liebevoll auf dem fremden Po auf. Die Kundin zuckte erst zusammen, dann genoß auch sie es. „Das ist ja fantastisch – was ist das für eine Creme?“

Nun sah sich Vanessa die Verpackung zum ersten Mal mal genauer an. Scheint ein spezielles SM-Produkt zu sein: STRIEMENTRÖSTER – PATENTIERTER DOPPELEFFEKT:

  1. Heileffekt innerhalb weniger Sekunden für bestrafte Sklavenhaut!

  2. Auf Muschis und Schwänze aufgetragen, stark stimulierend!

Das Mädchen las mit großen Augen den zweiten Effekt – und erinnerte sich auch daran, wie Herr Mars sie mit der Salbe großzügig auch im Intimbereich eingecremt hatte. Das hätte sie sich ja denken können, dass der Chef immer etwas im Hinterkopf hatte. Ein klein wenig war sie empört.

Aber dann dachte sie, wieso nicht auch bei der netten Frau hier im Klo mal ausprobieren? Sie wollte doch was Verrücktes machen, dann kann sie ja gleich damit weitermachen. Vanessa schmierte die Salbe heimlich und dezent zwischen die leicht geöffneten, wunderbar sanften Schenkel der vornübergebeugten Kundin. Diese zuckte erschrocken zusammen. „He, das ist aber sehr aufdringlich!!“, keuchte sie aufgeregt. Und ließ es doch geschehen.

Jetzt war es auch schon egal, Vanessas Finger fanden von hinten mühelos die glühende Pussy und massierten die Spezialsalbe schon auf, dicht unter dem Schamhaarstreifen. Sofort danach ging auch schon ein geiles Zucken durch den fremden Unterleib, die Beine öffneten sich bereitwillig noch mehr. Die Kundin stöhnte hilflos und geil zugleich. Was geschah gerade mit ihr?

Vanessa flüsterte ihr vertrauensvoll ins Ohr „Offenbar macht die Salbe auch etwas geil…“ Sie knetete und knetete die fremde Pussy weiter, die immer mehr zu tropfen begann. Die Kundin kauerte quer über dem Klodeckel und war gefügig wie warmes Wachs in ihren Händen. Das machte auch die kleine Assistentin ungeahnt geil. Sie dachte an ihre Erfahrungen im Whirlpool, mit den Ladies und deren Fäusten…

Also steckte sie, selbst mit Herzklopfen, immer mehr Finger ihrer Hand in das glühende Liebesdöschen vor ihr. Die Schenkel waren nun weit aufgespreizt, wie von selbst, damit auch schön viel Platz war. Perfekt… Irgendwann steckte tatsächlich ihre komplette Hand unter dem Rock. Die Frau keuchte und jammerte immer lauter. „Was machst… du mit mir – STÖHN -!!!!“

„Eben was Verrücktes tun…!“ kommentierte Vanessa kurz und knapp. Sie dehnte die brave Hausfrau nun so weit im Unterleib, dass sie sie ordentlich mit ihrer Faust ficken konnte. Und sie machte es auch, immer heftiger und schonte sie auch nicht. Die hilflose Frau vor ihr hielt sich zitternd am Klo fest und presste ihren Arsch hoch, willig der harten Frau entgegen, die roten Nietenabdrücke leuchteten und pulsierten dabei erregt. Der geile Anblick veranlasste das Mädchen, sich auch gleich selbst am Fötzchen simultan mitzuwichsen.

Im wilden, keuchenden Treiben der beiden Frauen auf engen Raum flogen kurze Zeit später die ganzen Einkaufstüten samt Handtasche achtlos zur Seite. Dabei purzelte etwas heraus auf den Boden…

Oha! Vanessa hielt kurz inne und sah nach unten. Was war das denn?

Was ist zum Vorschein gekommen?

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