Chapter 32
by
SecretLab
Wie geht es weiter?
Vanessa steckt in Schwierigkeiten – und dann in der Smotherbox!
Nun war sie untenrum komplett splitternackt, schutzlos. Erneut gierige Blicke von jedem einzelnen männlichen Kunden, der in Sichtweite kam. Jeder konnte nun ihre Pussy begutachten oder sogar fotografieren.
Sie bettelte den Chef in ihrer Verzweiflung so lange an, bis sie sich zumindest ein winziges, durchsichtiges Gummischürzchen nehmen durfte. Es handelte sich um den gleichen Sperma-Spritzschutz, den sie schon vor zwei Wochen beim Nuttenschminke-Blowjob-Dauertest getragen hatte. Besser als nichts. Nun war ihre Vorderseite mit diesem Feigenblatt zumindest notdürftig geschützt, während sie hinten am Po dagegen komplett luftig unterwegs war.
Als sie so im Spiegel ihr schutzloses Ärschlein kurz betrachtete, sah auch Herr Mars herüber und schmunzelte. Und schon kam ihm wieder eine Idee. Er hastete in sein kleines Büro und kurze Zeit später war der ratternde Drucker zu hören. Sicher wieder eine komische Verkaufsaktion zu ihren Lasten…
In der Zwischenzeit kam ein Rudel junge Männer im SM-Bereich, die sehr offensichtlich nur gucken wollten und gar nichts kaufen. Daher wollte Vanessa die gleich verscheuchen. Die drei Jungs in ihren Jeanshosen und den weißen Shirts ließen sich aber nichts gefallen und starrten die fast splitternackte junge Frau nur notgeil an.
„Hey Süße, du bist ja rattenscharf…!“
„Geile, nasse Fotze, Oh Mann!“
„Lasst mich in Ruhe und verschwindet!“, fauchte Vanessa halbherzig und war aber zu brav für mehr Gegenwehr.
Die drei lachten nur. „Kannst du vergessen!“
Die jungen Männer hielten sich nicht lange auf und wurden rasch zudringlich, nahmen sie in die Mitte. Ihre Kette am Halsband wurde ihr zum Verhängnis. Die Jungs nahmen das Sklavengeschirr einfach und zogen sie ständig zu sich, hin und her, von einem zum anderen. Die ganze Zeit über zudringliche Finger auf ihrer Haut, ihrem Arsch, fingerten gierig unter ihrer Minischürze. Ja, vergriffen sich sogar an ihren süßen Tittchen, obwohl das eigentlich streng verboten war.
Die fremden Hände auf ihren Nippel waren aber irgendwie auch geil… Sie unterdrückte ihr Stöhnen und ekelte sich gleichzeitig vor den drei Widerlingen. Aber aller Widerstand war zwecklos, sie fummelten und wichsten ständig an ihr herum, bis sie komplett aufgekratzt war.
Von Herrn Mars weit und breit keine Spur – sicherlich beschäftigte ihn wieder die dumme Lilly vorne an der Kasse. Da wollte sie jetzt auch nicht erbärmlich um Hilfe rufen. Etwas Stolz hatte sie auch noch. Aber… Sie wusste nicht, wie es passierte, aber irgendwie und irgendwann fand sie sich auf dem Boden wieder, in der harten Mangel der drei Fremden. Von wegen Stolz…
In jeder Hand plötzlich ein jugendlicher, prügelharter Schwanz zum Wichsen, der dritte steif und aufdringlich zwischen ihren süßen Lippen. Nun musste sie gleichzeitig alle drei bedienen. Sie ergab sich einfach ihrem Schicksal und brachte es hinter sich, selbst mit einer brodelnden Muschi zwischen den Beinen. Sie lutschte, wichste und saugte an allem, was ihr an männlichen Fickfleisch hingehalten wurde. Stöhnen über ihr, die drei Jungs waren ungeduldig und hielten sich nicht lange auf. Schon explodierte der erste in ihrem Mund und stopfte sie bis zum Rachen mit Spermasahne voll. Auch die anderen beiden spritzten ihr noch ins Gesicht, als sie kamen. Vollkommen vollgesaut und verschmiert stand sie vom Boden auf und schämte sich. Die drei waren schon lachend am Gehen. „Tschau du kleine Spermafresse!“, riefen sie noch. Zum Glück waren sie weg!
Schnell putzte sich Vanessa trocken, bevor Herr Mars oder ein anderer Kunde die Schweinerei mitbekam. Beim Rausgehen winkte einer der drei noch Lilly an der Kasse zu und rief. „Hey Lilly-Maus, danke für den Tipp! War echt geil da drin mit der kleinen SM-Schlampe!“
Dann war auch wieder Herr Mars zurück. Nichtsahnend brummte er vor sich hin. „Die Lilly hat mich aufgehalten… checkt immer noch nicht die Kasse…“ Von wegen – ein abgekartetes Spiel war das – die blöde Göre hat ihn absichtlich abgelenkt! Aber sie hielt schön brav den Mund – irgendwann würde auch dieser Tag für sie vorüber sein!
Der Ladeninhaber hatte jetzt seinen laminierten Ausdruck dabei und präsentierte stolz ein Schild:
HEUTE GROSSE SMOTHERBOX-TESTAKTION
KOMMEN UND SCHLECKEN SIE
Das Mädchen verstand nichts, aber Herr Mars war schon dabei, das Schild aufzuhängen. Einmal im Schaufenster und einmal direkt im SM-Bereich, damit es auch wirklich jeder mitbekam.
Der Chef deutete auf eine größere, belederte Box in einer Ecke neben dem Andreaskreuz. Darin war ein Loch von oben, und ein Loch von der Seite, davor eine Matte zum Liegen.
„Vanessa, das hier wird dir sicherlich gefallen! Wenn ein Kunde die Box testen will, setzt du dich… einfach von oben darauf! Verstanden?“
Sie schüttelte immer noch verständnislos den Kopf, ahnte jedoch nichts Gutes. Da war auch schon der erste Kunde. Hatte ja nicht lange gedauert. Ein etwas schüchterner Mann mit Brille und dicker Nase. Er lächelte aufgeregt und wollte bei der Testaktion mitmachen. Offenbar wusste er auch ganz genau, wie das mit der Box funktionierte, denn er nahm sofort Platz vor der Box, zog seine Brille ab und kroch sichtlich nervös mit dem Kopf in das seitliche Loch, machte es sich dort bequem.
Von oben lugte seine Nase heraus. Wie war das? Vanessa sollte sich da jetzt draufsetzen? Das war nicht sein Ernst, oder? Doch Herr Mars zog sie lächelnd mit der Halskette genau dorthin. Keine Widerrede, sollte das heißen. Mit Herzklopfen nahm sie also direkt auf dem Gesicht des Fremden Platz. Ihr Hintern passte zufälligerweise genau in das Loch, so dass ihre Intimöffnungen direkt auf dem Mann landeten, Nase, Kinn, Lippen, alles war unmittelbar an ihren nassen Löchern. Die Muschi tropfte unentwegt, was sehr peinlich war.
Sie hielt den Atem an und verfolgte, was jetzt von unten passierte. Die Lippen saugten dankbar alles an Nässe ab, was sich zwischen ihren Schenkeln angesammelt hatten. Der Fremde stöhnte gierig, als er schlürfte und leckte. Seine Zunge kitzelte sie an ihrem Liebesdöschen und bat um Eintritt. Schon schlängelte er direkt hinein und ließ sie verzücken. Krampfhaft hielt sie sich an zwei praktischen Griffen an den Seiten der komischen Box fest.
Sie war durch die vorherigen Erniedrigungen schon derart aufgegeilt, dass nun nur noch wenig fehlte, um sie zum Explodieren zu bringen. Irgendwann konnte sie sich nicht mehr ****, obwohl Herr Mars direkt vor ihr stand und alles genau beobachtete. Laut stöhnend kam sie zum Höhepunkt, während eine wildfremde Zunge zwischen ihren Schamlippen steckte. Sie squirtete ihre Freudensäfte direkt in das Gesicht in der Box, der ebenfalls erfreut aufkeuchte. Wie peinlich für sie, dass das alles ein Fremder so unmittelbar abbekam.
Nun checkte sie erst, dass genau das der Plan war. Dass es andere geil machte, unter einem triefenden Arsch zu liegen und alles aufsaugen zu müssen. Verzückt verdrehte sie die Augen und ließ ihre Mösensäfte laufen, ließ sich sauberlecken und gleichzeitig noch das Poloch trockenlegen. „Hmmm…..“, machte sie genießerisch bei dieser ungeahnten Verwöhnaktion.
Kurze Zeit später war es schon vorbei. Der Mann kam verschmiert, aber glücklich aus der Box heraus und stellte sich schnaufend auf. Er strahlte mit nassen, vollgespritzten Gesicht Richtung Vanessa, die ebenfalls zitternd aufgestanden war. Leider kaufte er keine Box, aber bedankte sich herzlich bei dem Mädchen, während er sich trockenwischte und seine Brille wieder aufsetzte. Anschließend musste sie aber noch die Box gründlich reinigen – von ihren eigenen Schweinereien.
Es kamen noch weitere Männer, die die Box probieren wollte. Jedes Mal musste sich die junge SM-Assistentin wieder auf das Loch setzen, auf fremde Gesichter, nasse Münder, kratzige Bärte, knorrige Nasen. Gruselig, geil, versaut. Sie zwar schon ausgiebig gekommen, aber irgendwie schaffte es jeder der Fremden mit seinem Mund gekonnt, sie erneut zum Orgasmus zu lecken. Am Ende war sie völlig geschafft.
Einige leckten lieber an ihrem Arschloch und steckten ihre Zunge da hinein. Das machte Vanessa aber fast noch geiler und wilder, derart gekitzelt zu werden. Sie presste ihren kleinen Hintern so gut es ging durch die Box den Männern entgegen, bis sie fast feststeckte. Andere Kunden und auch Herr Mars schauten dem Treiben gebannt zu und schossen immer wieder auch Erinnerungsfotos.
Mittlerweile war es ihr auch schon egal, in welchem Zustand sie von den anderen gesehen wurde. Sie wurde dauergeleckt, das war das einzig wichtige! Zumindest einer kaufte auch so ne Box, sehr zur Freude des Ladeninhabers.
Und während der ganzen Testaktion klingelten fleißig die goldenen Glöckchen an ihren Nippeln, die ständig erregt umherhüpften vor Freude…
Wie geht es weiter?
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Die Reporterin
Alles für eine gute Reportage
Es reicht ihr nicht nur darüber zu schreiben, sie muss es erleben
Updated on Nov 14, 2025
by kokosmilch
Created on May 25, 2025
by markmarksen07
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