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Chapter 13
What's next?
Steffanie und Lilly bringen Sophie ins Bett
Steff und Lilly führten Sophie in ihr Zimmer. Sie warfen die beiden halb ausgepackten Reisetaschen vom Bett und legten die Kleine darauf, da sie allem Anschein nach nicht mehr alleine aufrecht stehen konnte. Die süße Blondine und der wuschelige Lockenkopf verständigten sich wortlos nur mit Blicken. Durch die geschlossene Tür drang gedämpft der Tumult der Party, die draußen weiter ging.
Silvia hatte die beiden bewusst ausgewählt, damit sie sich um die Neue kümmerten. Steff war durch und durch lesbisch, auch wenn sie selbstverständlich wie alle anderen ihre Miete bezahlte. In letzter Zeit waren Meller und Scheibner jedoch dazu übergegangen, ihr zuzusehen, wie sie eine der anderen Bewohnerinnen vernaschte, während die Vermieter sich gleichzeitig eines der jungen Küken vornahmen, die mit schöner Regelmäßigkeit frisch im Haus einzogen. Sie wunderte sich ein wenig, dass keiner der beiden hier jetzt auftauchte. Lilly hingegen war nicht richtig bi, hatte gelegentlich aber doch Bock auf heißen Lesbensex.
Synchron fassten beide je eines von Sophies Hosenbeinen. Die fing an zu strampeln und wehrte sich matt und unkontrolliert.
"Deine Hose ist nass, das muss doch unangenehm für dich sein. Lass uns dir helfen, sie auszuziehen", sprach Lilly beruhigend auf sie ein.
"Na gut. Aber ihr dürft nicht hinsehen."
"Abgemacht."
Nun ließ Sophie es zu, dass die beiden ihr die Hose auszogen. Da sie selbst müde die Augen geschlossen hatte, bekam sie nicht mit, dass die zwei natürlich ihre Augen nicht abwandten. Im Gegenteil waren sie gespannt, was sich unter dem legeren Kleidungsstück verbergen würde.
Zum Vorschein kam ein einfacher unifarbener Mädchenslip. Die Baumwolle war komplett durchgeweicht und fast durchsichtig. Aber auch ohne das hätte man sofort erkannt, dass ihre Schamregion nicht rasiert war. Rasch kniete sich Steff neben die Liegende und mit geübten Fingern entfernte sie auch das letzte hinderliche Stückchen Stoff.
Belustigt betrachteten sie die dichten, krausen Haare, die klatschnass an Sophies Muschi klebten. So eine wild wuchernde, natürliche Schambehaarung hatten sie schon lange nicht mehr gesehen. Lilly zog fragend eine Augenbraue hoch. Als Steff zustimmend nickte, eilte sie hinaus. Nur Minuten später kehrte sie mit Rasierzeug zurück. Auf der Zimmerschwelle blieb sie stehen und schaute empört auf die Szene, die sich im Bett abspielte.
"Du hättest wenigstens warten können", fauchte sie.
Steff hatte sich halb über die auf dem Rücken liegende Sophie geschoben und war in einen intensiven Zungenkuss mit ihr vertieft. Ungehemmt stöhnte diese in ihren Mund. Von ihrer vormaligen Schüchternheit war ihr in diesem Augenblick nichts mehr anzusehen. Derweil bedeckte Steffis Hand den vollen Busch zwischen den Beinen ihrer Gespielin, ihr Daumen spielte zielsicher mit dem darunter verborgenen Kitzler.
Schwer atmend löste die Blondine ihre Lippen, um zu antworten. "Die Kleine ist so heiß und geil, dass ich befürchte, sie würde sofort kommen, wenn wir den Rasierer ansetzen. Darum will ich sie nur ein bisschen entspannen."
Als seien diese Worte eine Prophezeiung gewesen, gab Sophies unschuldiger Körper dem Ansturm der unbekannten Reize nach. Sie riss die Augen weit auf, ohne wirklich etwas zu sehen. Ihr Leib zitterte haltlos. Und sie stöhnte so laut, dass sie die durch die offene Tür schallenden Geräusche übertönte.
Als ihr erster Orgasmus abebbte, sackte sie auf der Matratze zusammen. Ihre Augen schlossen sich und ihr Kopf kippte zur Seite. Kurz darauf war leichtes Schnarchen zu hören.
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Das Studentinnen-Haus
oder: Wie man als Vermieter viel Spaß hat
Beim Immobilien-Unternehmer Meller kann man mietfrei wohnen - wenn man eine junge, hübsche Studentin ist und sich dem Hausbesitzer gegenüber aufgeschlossen zeigt...
Updated on Oct 8, 2025
by Toby Mark
Created on Oct 13, 2020
by Toby Mark
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