Wie geht es weiter?
Spontane Gelegenheit, um Daniela zu ficken
Der Montag und die ganze Woche wird mal wieder arbeitsreich. Aber uns erfüllt neuer Elan, so geht die Arbeit gut von der Hand. Außerdem sind jetzt angemessen Pausen eingeplant. Die Maike und ihren Nichten zu viel vorkommen. Natascha erklärt die Beweggründe, versteht aber den Eifer unserer Neuen und findet einen goldenen Mittelweg. Wie es genau kommt, weiß ich nicht. Aber am Montagnachmittag sind Daniela und ich allein in einem der Häuser zugange und haben unsere Liste unerwartet zügig abgearbeitet. Wir stehen im Flur, überprüfen noch mal das Arbeitsergebnis. Und zeitgleich fällt unser Blick durch eine offene Tür ins Schlafzimmer. Wir gucken uns an, auf die Uhr, Daniela grinst frech: „Reichen uns 50 Minuten?“ Nun, mehr darf es immer sein, aber in 50 Minuten kann man schon ausgiebig Sex haben. Frivol kichernd gehen wir ins Schlafzimmer, machen uns umgehend nackig, steigen ins Bett. Daniela lacht, zeigt auf Flecken im Bett, die davon zeugen, dass hier in der letzten Nacht vor der Flucht fröhlich gefickt wurde. Ich schau mir die nackte Daniela genüsslich an: ihre rotblonde, nicht nur auf mich frech wirkende Kopffrisur. Ihre blauen, Sexgier ausstrahlenden Augen, der lasziv lächelnde Mund. Die dezenten Sommersprossen auf ihrer hellen Haut, die eigentlich erst jetzt, im Vergleich mit den sonst bedeckten Hautpartien, auffallen. Ihre Brüste in C-Körbchen-Format – Anna hat ihr mal einen ihrer eigenen Büstenhalter geliehen, und der passte wohl perfekt – wirken angesichts ihrer gerade mal 155 Zentimeter Körperlänge recht üppig. Wie sie überhaupt nicht schlank noch zierlich ist, sondern Ansätze von Rundungen aufweist. Mehr ist es aber auch nicht. Dick oder gar fett ist sie nicht. Sie hat sicher wie wir alle in den vergangenen Wochen an Gewicht verloren, dürfte aber nicht wirklich rundlich gewesen sein, ihre straffe Haut zeigt keine Anzeichen davon, mal gedehnter gewesen zu sein. Ich hab aber mal mitbekommen, wie ihre beiden Cousinen sie als „Moppelchen“ triezten, was Daniele nicht zu beeindrucken schien, schließlich konterte sie trocken, dass sie vielleicht gerade wegen ihrer Figur schon mit mehr Männern intim werden konnte als Angelika und Bettina zusammen. Zwischen ihren vergleichsweise mächtigen Schenkeln befinden sich ein paar Haare, die sich am besten als Flaum charakterisieren lassen und ihren Schlitz gut erkennen lassen. Natürlich sind ihre Beine nicht lang, aber das Gesamtpaket gefällt mir.
„Gefällst mir, Moppelchen“, sage ich, was Daniela empört aufspringen lässt. Auch ich springe auf, stelle mich aufs Bett. Daniela nimmt eine Haltung ein, als wolle sie mit mir boxen, sagt „Nenn mich nicht Moppelchen!“, grinst dabei aber – und verzieht vor Überraschung das Gesicht, als ihr ihr nun herzhaft zwischen die Beine greife. Sie sackt weg, gemeinsam lassen wir uns aufs Bett sinken, fangen an zu rangeln. „Glaub nicht, dass du mich so einfach aufspießen kannst!“, schimpft sie scherzhaft und provoziert mich damit bewusst, weil es ja genau das ist, was sie will: von mir genommen werden. Ich merke schon: Sie ist nicht der hingebungsvolle Typ. Sie will erobert, genauer: gejagt und erlegt werden. Das männliche Wesen, das sie besamen will, soll sich gefälligst ordentlich anstrengen, damit sie paarungsbereit wird. Sie will die Potenz demonstriert bekommen, bevor sie willens ist, das Sperma, das sie eventuell befruchtet, zu akzeptieren.
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