Wie geht es weiter?
Ich bumse Daniela
Und so genießen wir beide den Ringkampf im Bett. Ich sehe Daniela an, wie es sie freut, dass ich mitspiele. Für ihre kleine Statur ist sie ungewöhnlich kräftig. Aber trotzdem bin ich stärker, lasse ihr aber kleine Erfolgserlebnisse, werfe sie erst wieder auf den Rücken, als sie tatsächlich Anstalten macht, sich auf mich schwingen und mich dann reiten zu wollen. Andererseits will ich, da wir nicht mehr als insgesamt 50 Minuten haben, dies Vorspiel aber nicht zu sehr ausdehnen, sosehr mir das auch gefällt, mich mit ihr vor dem eigentlichen Akt im Bett zu wälzen und Dominanzspielchen zu spielen. Dann ist es aber endlich so weit: Daniela liegt mit dem Rücken auf dem Bett, ihre beiden Arme habe ich mit meinen Händen an ihren Handgelenken beidseits ihres Kopfes arretiert, sie dürfte bereits spüren, wie mein Bolzen gegen ihr Geschlecht drückt, denn sie zischt „Das traust du dich nicht!“ – natürlich, um mich mehr anzuheizen. Und so positioniere ich trotz ihres Zuckens und Bockens und ihres demonstrativ bösen Gesichts, das ein Schmunzeln doch nicht vermeiden kann, meinen Steifen an ihrer Pforte, bereit, mir den Zugang zu erzwingen – den sie mir natürlich immer noch nicht freiwillig gewähren will. „Wehe, du wagst es“, lautet ihr nächster Satz, gefolgt von „Was soll das werden?“. Worauf ich grinsend antworte: „Dich mit meinem Werkzeug aufschlitzen und ausweiden!“ Was sie lüstern grinsend mit „Na, dann zeig mal, wie gut du mit deinem Teil umgehen kannst!“ kommentiert – und ihre Scheidenmuskeln versteifen lässt, um mir den Zugang zu verwehren. Was mich dazu bringt, ein Überraschungsmanöver anzuwenden. Ich greife ihre Beine, drücke sie hoch, lege sie beide über meine Schultern und ramme mit voller Kraft meinen Penis in ihr Fickloch. Sie schreit überrascht auf, brüllt „Hast du sie noch alle? Das tut weh!“ Aber jetzt zu unterbrechen wäre falsch. Daniela ist so geschockt, sie würde wohl abbrechen. Denn ich bin in ganzer Länge in sie eingedrungen, hab wahrscheinlich ihren Muttermund getroffen und bin möglicherweise so tief wie noch kein Penis vorher in ihre Grotte vorgestoßen. Ich darf sie jetzt nicht zum Nachdenken oder gar Reagieren kommen lassen. Also meinen Freudenspender bis zur Eichel zurückziehen und umgehend erneut komplett in sie hineinbohren, und das so schnell wie möglich und maximal mehrmals hintereinander. Erst nach einem guten Dutzend Stößen wird ihr Stöhnen erotischer und lockern sich ihre Gesichtszüge, nun ist ihr Kanal auch deutlich geschmeidiger, und ich habe den Winkel raus, in dem ich nicht ständig ihren Muttermund beim Ficken tangiere.
Daniela öffnet die Augen, schaut mich undurchdringlich an, ich sage ihr lächelnd: „Du bist echt lecker, Kleines. Keine Sorge: Sobald ich dich komplett ausgenommen habe, werde ich dich noch gründlich ausschaben.“ Sie grinst, ist erregt und außer Atem, kann daher noch nichts sagen, genießt die Lustgefühle, die ich ihr bereite, indem mein Fleischpfahl, jetzt mit etwas geringerer Geschwindigkeit, um nicht so schnell in ihr zu kommen, in ihr hin- und hergleitet. Und ich sehe ihr förmlich an, wie sie beschließt, nichts mehr zu kommentieren, sondern mich sie verwöhnen zu lassen, sich von mir in jeder Facette vernaschen zu lassen. Und so besorge ich es ihr wirklich gründlich, beute sie bei diesem Geschlechtsakt richtig aus. Um schließlich alle Hohlräume in ihren Eingeweiden mit meiner klebrigen Soße aus den Hoden unter hohem Pressdruck zu verfüllen.
Ich gehe von ihr runter, als meine Erektion sich zurückbildet, lege mich neben sie, schaue sie an. Breitbeinig liegt sie da, atmet schwer, sieht schön durchgebumst aus. „Du kannst eine Frau echt fertigmachen“, sagt sie dann keuchend. Es ist eindeutig ein großes Lob. Für Chillen bleibt leider mehr keine Zeit. Ich helfe ihr beim Sich-Abwischen und beim Anziehen. Voll angekleidet gehen wir wieder zu den anderen. Die werfen der sichtlich ausgepowerten Daniela zwar fragende Blicke zu, sagen aber nichts. Und Daniela tut so, als ob alles normal wäre. Anna freilich kann sie nichts vormachen, die braucht nur einen Blick auf Daniela und mich zu werfen, und bei erstbester Gelegenheit flüstert meine Schwester mir zu: „Glückwunsch! Die Nervigste von denen hast du ja erledigt!“ Wartet aber keine Antwort ab, erwartet schließlich auch keine.
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