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Chapter 19

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Spitroasted

Als ich bei den Dreien ankomme, deutet Anna mit dem Daumen auf mich. „Das ist Marion. Habt Spaß.“

Mist, ich hatte gehofft, anonym bleiben zu können, damit niemand erfährt, was ich hier tue. Aber natürlich muss das Biest den Männern meinen echten Namen verraten. Vermutlich müsste ich glücklich sein, dass sie ihnen nicht auch noch meinen Ausweis gezeigt hat. Wie sie selbst heißt, hat sie ganz bestimmt nicht erwähnt. Und die beiden Kunden stellt sie mir auch nicht vor, so dass das hier eine ganz einseitige Angelegenheit ist.

Damit sieht Anna ihren Teil an dem Geschäft als erledigt an. Sie zieht sich zurück und lehnt mit verschränkten Armen an eine Hauswand, erwartungsvoll in unsere Richtung blickend.

Die beiden jungen Männer schauen sich unsicher an und dann auf mich. Offenbar erwarten sie, dass ich irgendwie die Initiative ergreife. Ich habe allerdings in dieser völlig neuen und mir total unbekannten Situation überhaupt keine Ahnung, wie ich mich verhalten soll. Die Minuten verstreichen.

Letztlich boxt der Größere seinem Kumpan freundschaftlich an den Oberarm und deutet mit dem Kinn in Richtung des nächststehenden Gebäudes. „Komm, Django, wir gehen da rüber.“

Die zwei fassen mich links und rechts an den Armen und führen mich in eine überdachte Hofeinfahrt. Währenddessen unterhalten sie sich in einer mir unbekannten Sprache. Da sie dies über meinen Kopf hinweg tun, fühle ich mich seltsam unbeteiligt an dem ganzen Geschehen.

Das Licht der Straßenlaternen reicht nicht in den tiefen Torweg, so dass dort dunkle Schatten herrschen, was mir zweifelsohne gelegen kommt. Denn auch, wenn diese Gegend nachts wie ausgestorben wirkt, wäre es mir höchst unangenehm, wenn außer den direkten Beteiligten noch irgendwelche zufälligen Passanten etwas davon mitbekommen würden.

Im Dunklen bleiben wir stehen und der Schmächtige, der, wie ich jetzt weiß, Django genannt wird, knöpft sein lockeres Hemd von unten auf, bis sein Bauchnabel freiliegt. Dann zippt er den Reißverschluss seiner Hose nach unten.

Als ich nicht reagiere, herrscht er mich an: „Los, du Nutte, blas mir schon einen.“

Ich stehe noch immer völlig verloren vor ihm und weiß nicht, wie ich das anstellen soll. Ein Teil von mir weigert sich, ihm zu Willen zu sein. Gleichzeitig rationalisiert mein Verstand, dass ich ja zugestimmt oder zumindest mich nicht dagegen gewehrt habe, mitzumachen. Die Alternative wäre katastrophal, weil Anna ihre Drohungen gnadenlos in die Tat umsetzen würde, wenn ich nicht mitspiele.

Der vor mir Stehende will nicht mehr warten. Ungeduldig packt er mich brutal an der Schulter und drückt mich herunter in die Hocke. Nun liegt sein offener Hosenschlitz unmittelbar vor meinen Augen.

„Hol du ihn raus und dann mach schon endlich!“

Ich bin noch immer unsicher und zögere. Seit Unzeiten habe ich kein männliches Glied mehr gesehen, geschweige denn angefasst. Außer das von Tom, korrigiere ich mich. Der Gedanke daran, wie mein Nachbar mich in den letzten Tagen mehrmals durchgefickt und mir damit unglaubliche Orgasmen beschert hat, macht mich tatsächlich geil und etwas lockerer. Ich spüre schon, wie meine unbehaarte, unbedeckte Muschi feucht wird.

Vor allem aber macht mich die Erinnerung an Toms gewaltiges Gerät neugierig, wie im Vergleich dazu der Schwanz dieses Django aussieht. Der hat inzwischen aber keine Geduld mehr und verstärkt seinen Griff so sehr, dass meine Schulter schmerzt und ich aufschreie.

„Wird’s bald?“, motzt er mich an.

Also schiebe ich eine Hand in seine offenstehende Hose und nach einigem Herumgefummel gelingt es mir tatsächlich, seinen Penis ins Freie zu holen. Das Organ ist noch ziemlich schlaff, bestenfalls halb erigiert. Doch kann ich fühlen, wie es unter meiner Berührung anfängt zu wachsen. Versuchsweise reibe ich es mit meiner Hand und Djangos lautes Schnaufen bestätigt, dass er inzwischen zufrieden ist mit dem, was ich tue. Was die Größe angeht, kann ich jetzt schon abschätzen, dass er nicht annähernd an Tom herankommt.

„Ja, Baby, genauso. Mach weiter und nimm die Zunge“, kommandiert er.

Ergeben nähere ich mich der Kuppe seines mittlerweile halbwegs ansehnlichen Ständers. Sein Geruch ist mir fremd und nicht besonders einladend, so dass ich mich zwingen muss, meine Zungenspitze herauszustrecken und daran zu lecken. Ich bemühe mich, so viel Speichel wie möglich zu produzieren und die Eichel damit rundum zu benetzen, um den andersartigen Geschmack zu überdecken. Dass meine Zunge diese dazu mehrfach komplett umkreisen muss, scheint Django besonders zu gefallen, wie ich seinem unartikulierten Stöhnen entnehme.

Als ich glaube, dass ich ihn genügend vorbereitet habe, öffne ich meinen Mund weiter und lasse den Schwanz hineinrutschen. Da er noch immer nicht richtig hart ist, muss ich ihn dabei weiterhin mit meiner Hand stützen. Ich lutsche und lecke daran, so gut ich kann. Insgeheim bin ich Tom dankbar, dass er mir erst kürzlich beigebracht hat, wie Männer es mögen.

Die Erinnerung an meinen Nachbarn und daran, wie er mich behandelt, jagt eine unglaubliche Hitze in meinen Unterleib und ich merke, wie ich noch nasser werde. Gleichzeitig hilft es mir, meinen Widerwillen beiseite zu schieben. Schon bald begleiten schmatzende Geräusche meinen Versuch, den ersten Kerl oral zu befriedigen.

Unglücklicherweise werden meine Bemühungen kurz darauf sabotiert. Kräftige Hände ergreifen mich von hinten an den Hüften und ziehen mein Becken nach oben. Weil ich mich komplett auf den ersten Typen konzentrierte, habe ich den zweiten vergessen und nicht mitbekommen, was er plant. So kommt sein **** für mich vollkommen überraschend.

Immer höher hebt er mich an, bis meine Füße den Kontakt zum Boden verlieren. Hilflos hänge ich zwischen den zwei Kerlen. Ich habe ****, als mich mit beiden Händen an Djangos Gürtel zu krallen, um nicht mit dem Oberkörper abzustürzen. Zwar schaffe ich es, seinen Schwengel zwischen meinen Lippen zu halten. In dieser Lage mit dem Lecken fortzufahren, liegt aber weit außerhalb meiner unerprobten Fähigkeiten. Ein missliebiges Grunzen von Django zeigt an, dass auch er mit der Entwicklung nicht einverstanden ist. Ich kann aber nichts dagegen tun.

Sein Freund lässt sich davon nicht aufhalten. Ohne Warnung rammt er mir von hinten seinen dicken Stab in die Möse. Glücklicherweise bin ich inzwischen so erregt und nass, dass er ohne weiteren Widerstand hineinrutscht. So wie es sich anfühlt, ist er viel größer und steinhart, ganz im Gegenteil zu dem Ding in meinem Mund.

In diesem Augenblick löst sich meine Hoffnung, dass nie jemand etwas über diese erniedrigende Szene erfahren würde, in Luft auf. Die dunklen Schatten werden mit einem Mal von grellem Licht vertrieben. Ich kann nur den Schluss ziehen, dass Anna ihren BMW herangeholt hat und dessen Scheinwerfer den Schauplatz ausleuchten lässt. Ich kann in dem hellen Gegenlicht nichts erkennen und muss meine tränenden Augen zusammenkneifen. Doch bin ich sicher, dass sie längst wieder mit ihrem Handy auf mich zielt und alles aufnimmt. Sonst wäre sie nicht sie selbst.

Mit schnellen, kräftigen Stößen rammelt mich der Stämmige durch. Seine Pranken halten mich währenddessen in einer Position und Höhe, die ihm genehm ist. Derweil klammere ich mich **** an Djangos Hüfte fest, der inzwischen auch Gefallen an dem Dreier gefunden hat, weil sein Schwänzchen durch das Hin und Her der hinter mir arbeitenden Dampframme beständig tiefer in meinen Rachen getrieben wird.

Zu meiner eigenen großen Überraschung und Demütigung reagiert mein Körper nach der jahrelangen Enthaltsamkeit auch noch in dieser Lage hypersensibel. Obwohl ich es weder schön noch erregend finde, von zwei Männern in einer schmutzigen Ecke in einem Gewerbegebiet gevögelt und dabei gefilmt zu werden, spüre ich einen Orgasmus heranrollen.

Ich bin zerrissen, zwischen einerseits dem Wunsch, mir einen Rest von Würde zu bewahren und mich dagegen zu wehren, die Kontrolle zu verlieren, und andererseits dem fatalen Gedanken, dass ich wenigstens selbst etwas davon haben sollte, wenn Anna mich hier gegen meinen Willen an zwei Unbekannte verkauft.

Meine Triebe siegen über den Verstand. Ich ergebe mich dem Kontrollverlust und ertrinke in den Wellen der Lust, die mich überschwemmen. Was bin ich doch nur für eine versaute, notgeile Schlampe, ist das Letzte, was ich noch bewusst denken kann. Aufgewühlt nehme ich wahr, dass diese Stimme in meinem Kopf wie die von Anna klang. Dann kann ich mich nicht mehr ****.

Ich zucke unkontrolliert und gurgle meinen Höhepunkt an dem Schwanz vorbei, der inzwischen tief in meiner Kehle steckt. Meine malträtierte Muschi zieht sich krampfhaft zusammen, kann dem Hammer, der sie weiterhin unbarmherzig bearbeitet, aber nichts entgegensetzen. Im Gegenteil wird sie dadurch noch intensiver gereizt und ich schwebe nicht nur körperlich über dem Boden. Auch emotional bin ich völlig abgehoben.

Jählings flutscht der Prügel aus mir heraus und kurzzeitig bin ich enttäuscht, dass es vorbei ist. Dann klatscht der erste Schwall heißer Sahne auf meine Kehrseite und reißt mich erneut über die Kante ins Nirvana. Nur undeutlich bekomme ich mit, wie weitere Spritzer auf meinem Rücken und meinen Oberschenkeln landen.

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