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Chapter 20

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Ich werde ein zweites Mal entjungfert

Als ich wieder beginne, klar zu denken, finde ich mich auf dem dreckigen Boden kauernd, schwitzend und nach Luft ringend wieder. Über mir reden die beiden Männer aufeinander ein. Sie nutzen erneut die mir unbekannte Sprache, so dass ich den Inhalt nicht verstehe. Dem Tonfall nach scheint es sich aber um ein Streitgespräch zu handeln.

Ich kann mir schon denken, worum es geht. Immerhin kam der Kleinere - und dieses Wort verwende ich in jeder Hinsicht in Bezug auf seine Anatomie – nicht auf seine Kosten, weil der Große mich hochgehoben hat. Sollen sie doch streiten, denke ich mir. Was hat das mit mir zu tun?

Ächzend stemme ich mich erst auf alle Viere und dann in eine halbwegs aufrechte Position hoch. Meine Knie fühlen sich wie Gelatine an. Django fasst grob meinen Arm und reißt mich in die Senkrechte. Die Unterstützung, die ich gleichzeitig von der anderen Seite bekomme, ist hingegen nahezu sanft und rücksichtsvoll. Betrübt nehme ich wahr, wie die kräftige Hand mich loslässt.

Django zerrt mich daraufhin geradezu mit sich, als er auf die beiden Autos zumarschiert. Ich habe ****, als mit ihm mit zu stolpern. Anna ist derweil vor ihren BMW getreten und bildet sich als Schattenriss vor den hellstrahlenden Scheinwerfern ab, mit denen sie die Szene ausleuchtet.

„Ich bin noch nicht mit ihr fertig“, schreit Django herausfordernd in ihre Richtung, während er mich weiter neben sich her zerrt.

Die Silhouette zuckt mit den Schultern und streckt in einer Geste, die Gleichgültigkeit ausdrückt, beide Unterarme zur Seite. Dazu ertönt Annas Stimme: „Ihr habt das Komplettpaket gebucht. Du kannst mit der lieben Marion tun und lassen, was du willst.“

In diesem Augenblick hasse ich Anna abgrundtief. Und zwar nicht vornehmlich dafür, dass sie mich an die zwei Männer verkauft hat, sondern dafür, dass sie es nicht lassen kann, erneut meinen Namen in den Vordergrund und ins Gedächtnis der beiden zu bringen.

Noch während ich grolle, erreicht Django mit mir den Wagen, in dem die zwei herumfuhren. Ich habe keine Ahnung von Autos und kann die Marke nicht zuordnen. Es ist irgendeine tiefergelegte Oberklasse-Kiste, so eine typische Protzer-Karre. Er dreht mich um, so dass ich mit dem Rücken vor dem breiten Kühlergrill stehe.

„Hoch mit dir“, kommandiert er und fasst mir mit beiden Händen an die Taille, um mich dabei zu unterstützen, rücklings auf die Motorhaube zu steigen. Dann drückt er mir gegen den Oberkörper, damit ich mich auf das Blech lege, das sich ziemlich warm anfühlt.

„Hey, pass auf, dass an dem Jeansrock keine Nieten sind“, kommt von hinten ein Warnruf, „wenn Kratzer im Lack sind, bringt mich mein Schwager um.“

„Ja, kein Problem“, nölt Django. Und an mich gewandt: „Hoch mir dem Hintern, Rock ausziehen.“

Ich hätte größte Lust, mich zu weigern und stattdessen wie wild herumzurutschen, um möglichst viele tiefe Kratzer zu hinterlassen. Aber ich traue mich nicht und hebe stattdessen folgsam meinen Po an, so dass er mir den hochgerutschten Mini herunter- und ausziehen kann. Das zerschnittene Kleidungsstück landet achtlos auf dem Boden.

Von seinen Begierden getrieben positioniert mich Django vor seinem Schwanz, der erwartungsfroh wackelt. Meine Beine drückt er hoch und zur Seite, so dass meine arme Muschi gänzlich offen und ungeschützt vor ihm liegt. Dabei ist er so scharf darauf, mich endlich zu bumsen, dass er es gar nicht auf Anhieb schafft, den Eingang zu finden. Erst mit der Unterstützung seiner Hand dringt der Kopf in meinen Spalt ein. Dann schiebt er seine ganze Länge beziehungsweise Kürze hinterher.

Nachdem der Stahlhammer seines Kumpels mich zweimal in den siebten Himmel getrieben hat, spüre ich kaum, wie er sich in mir bewegt. Ich verspüre auch nicht die geringste Neigung, ihm etwas vorzuspielen. So liege ich teilnahmslos auf der glatten Kühlerhaube und starre nach oben in den bewölkten Nachthimmel.

Auch ohne sein intensiver werdendes Fluchen zu hören, ist es überdeutlich, dass er sich das ganz anders vorgestellt hat.

„Fuck, Fuck, Fuck“, kräht er in stetig höher werdenden Tönen, „mit dieser Fotze ist ja rein gar nichts anzufangen.“

Erleichtert stelle ich fest, dass er aufgibt und sich zurückzieht. Doch meine Hoffnung, dass ich damit diese Geschichte endgültig hinter mir habe, zerplatzt jäh, als ich seinen Prügel ein Stückchen tiefer an meinem After spüre.

Nein, um Himmels willen, nicht das! Noch nie in meinem Leben hatte ich Analsex und ich habe unheimliche Angst vor den Schmerzen, von denen ich bei dieser Sexualpraktik gehört habe. Reflexhaft spanne ich meine Muskeln an und sperre mich gegen sein Eindringen. Und auch in diesem Fall ist er nicht standhaft genug, um den Zugang zu erzwingen.

So verlegt der Typ sich darauf, mich mit einem Finger zu entjungfern. Sein Zeigefinger drückt gegen meinen Anus. Zu meinem großen Missvergnügen unterstützen ihn dabei meine eigenen Säfte, die mehr als großzügig geflossen sind, als Gleitmittel, ebenso wie das Sperma, das der Große auf meinem Hintern und Rücken verteilt hat und beim Gehen nach unten in den Graben geflossen ist.

Trotz meiner kraftvollen Bemühungen kann ich nicht verhindern, dass sich das erste Fingerglied in meinen After bohrt. Ich unterdrücke den Impuls, um Hilfe zu rufen, denn niemand, der es hören könnte, würde sich tatsächlich für mich einsetzen. Und zweitens vermute ich, dass Django es sogar zusätzlich genießen würde, wenn ich ihm damit meine Schwäche offenbare. Er begleitet sein Tun weiterhin mit mir unverständlichen Flüchen.

Das erste Gefühl, das das fremde Körperteil in meinem Innern auslöst, ist **** unangenehm. Ich spüre einen ungewohnten Druck im Unterleib und spanne mich noch mehr an. Es hilft aber nichts. Der Finger dringt immer tiefer ein, ehe er sich in die umgekehrte Richtung bewegt.

Noch mehrere Male wiederholt sich diese Pendelbewegung, bis Django den Eindruck gewinnt, dass er meinen Hintereingang ausreichend rutschig gemacht hat. Dann setzt er den zweiten Finger an und führt beide gleichzeitig ein. Zusätzlich zu dem unangenehmen Druck kommt nun der Eindruck, als würde ich gedehnt wie nie zuvor. Obwohl ich mich verkrampfe und dagegen ankämpfe, fühlt es sich an, als würde ich immer weiter und offener.

Lange bevor Django den dritten Finger hinzufügt, verspüre ich obendrein ein Brennen und Stechen im After, das die Behandlung noch schwerer erträglich macht. Ihm ist das selbstverständlich egal. Bald penetrieren mich seine Finger nach Belieben und ich bin ihm wehrlos ausgeliefert. Das Einzige, was ich noch tun kann, ist ihm die Genugtuung zu verweigern, dass ich mich ergebe.

Schließlich scheint er der Meinung, mich ausreichend vorbereitet zu haben. Die Erleichterung, als seine Gliedmaßen mich verlassen, wandelt sich sofort in Panik, als er sein anderes Glied abermals ansetzt. Auch dieses Mal muss er eine Hand zu Hilfe nehmen. Doch mein Widerstand ist erlahmt und ich kann ihm nicht mehr verwehren, mich anal zu nehmen. Das Glück im Unglück ist, dass sein Schwanz zuvor in meiner klatschnassen Möse war und auch selbst erklecklich Pre produziert, so dass er gut geschmiert ist.

Der jungfräuliche Kanal entspricht seinen Maßen deutlich besser. Keuchend und schnaufend arbeitet er sich darin ab. Das Brennen erreicht jedoch irgendwann die Grenze des für mich Erträglichen. Und obwohl ich es ihm nicht gönne, stöhne ich bei jeder seiner Bewegungen und lasse meine Tränen ungebremst fließen.

Sein lauteres Schnaufen und seine fahriger werdenden Stöße lassen mich vermuten, dass er kurz davor ist, zu kommen. Unwillkürlich stelle ich mir vor, wie es sich anfühlen wird, sein Sperma direkt in den Darm gespritzt zu bekommen.

Überraschend fluppt er aus mir heraus. Ich bekomme aber keine Zeit, mich von der Verwirrung zu erholen, da er mich im gleichen Atemzug von der Kühlerhaube zieht. Unsanft komme ich auf dem rauen Asphalt auf und schaue kniend zu ihm hoch.

Seine Linke ist in meinen langen Haaren vergraben und hält mich unnachgiebig fest. Derweil pumpt seine Rechte hektisch seinen Schaft, bis er grunzend kommt und mir seine weiße Soße auf Gesicht und Hals spritzt.

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