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Chapter 21

What's next?

Anna bringt mich nach Hause

Zu meinem unsäglichen Entsetzen ist die Tortur damit noch immer nicht vorbei. Dass Anna selbstverständlich alles auf Video aufgezeichnet hat, ist beinahe schon so normal, dass ich gar nicht weiter darüber nachdenken will. Und ich bin ziemlich sicher, dass ihre Kamera vermutlich auch jetzt noch auf mich gerichtet ist, obwohl sie sich außerhalb meines Blickfelds aufhält, so dass ich es nicht bestätigen kann.

Django reißt rücksichtslos an meinen Haaren, um mein Gesicht näher an seinen befleckten Schwanz zu bringen, und ich schreie vor **** laut auf. Als ich verstehe, wozu er mich zwingen will, muss ich würgen. Das Teil, das eben noch in meinem Arsch steckte, in meinen Mund zu nehmen, kommt überhaupt nicht in Frage.

Ich biete alle Kraft auf, die mir noch verblieben ist, um mich von ihm abzustoßen. Dabei halte ich die Luft an, um auch nicht entfernt zu riechen, was da auf mich zukommen soll. Unerwarteterweise gelingt es mir augenscheinlich, ein Patt herbeizuführen. Zwar kann ich mich nicht befreien, aber zumindest schaffe ich es bis jetzt zu verhindern, dass ich mit seinem zügig schlaffer in sich zusammenschrumpfenden Pimmel in Kontakt komme.

„Was machst du da?“, erklingt eine tiefe Stimme. Trotz der dadurch sich verschärfenden Schmerzen gelingt es mir, meinen Kopf soweit zu drehen, dass ich den Sprecher identifizieren kann. Es ist der große Stämmige. Er steht mit tief in den Hosentaschen vergrabenen Händen abseits und schaut mit leerem Blick in eine unbestimmte Ferne. Dankbar nehme ich zur Kenntnis, dass er meiner Erniedrigung nicht auch noch zuschaut und sich daran aufgeilt.

Der Angesprochene knirscht zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor: „Die Nutte soll meinen Schwanz sauberlecken, weil sie ihn dreckig gemacht hat.“

„Django, lass es.“

Der kurze Satz wurde vollkommen emotionslos ausgesprochen. Doch gerade deshalb entfaltet er eine starke Wirkung. Mein Peiniger ist so verunsichert, dass sich sein Griff lockert, wodurch ich ihm entkommen kann. Ich falle rückwärts zu Boden und schnappe gierig wie eine Ertrinkende nach Luft.

Der Kleine packt seinen schrumpeligen Stummel weg, will aber trotzdem weiter streiten, weil er sich um sein Vergnügen betrogen fühlt. Mit Anna erhofft er sich leichteres Spiel, als mit seinem Freund. Wenn er sich da mal nicht irrt.

„He, du“, wendet er sich an die schwarzhaarige Schönheit, „wir haben bezahlt und du hast gesagt, wir können dafür alles mit ihr machen. Sag ihr, dass sie mich ablutschen soll.“

Die aber hebt nur abwehrend die Hände und meint: „Das ist nicht mein Job. Ich bin nur die Maklerin. Die konkreten Dienstleistungen musst du direkt mit ihr aushandeln.“

Es ist Anna überdeutlich anzusehen, wie sehr sie es geniest, den Typen auflaufen zu lassen und weiter zu reizen. Der wird auch schon puterrot und bläst die Backen auf. Nur scheinen ihm momentan die Worte zu fehlen, um eine Erwiderung zu geben.

Er kommt auch nicht mehr dazu, sich etwas auszudenken. Der Fahrer ist während des kurzen Wortwechsels um den Wagen herumgegangen, eingestiegen und lässt den Motor aufheulen. Hastig krabbele ich auf den Gehweg, um ihm freie Fahrt zu geben.

Django kickt wütend nach mir, verfehlt mich aber um Längen. Um sein Gleichgewicht zu halten, taumelt er nach hinten und hält sich am Türgriff fest. Um eine weitere Peinlichkeit zu vermeiden, tut er so, als sei dies von Anfang an seine Absicht gewesen. Er öffnet die Wagentür und springt quasi auf den Beifahrersitz. Noch bevor die Tür wieder ins Schloss fällt, fährt der Bolide schon röhrend davon.

Ich sacke erleichtert in mich zusammen. Von Anna auch nur ein wenig Mitgefühl oder eine Erholungspause zu bekommen, wäre aber zu viel erwartet. Übergangslos strebt sie dem Z4 entgegen. „Komm!“

Ich traue ihr allemal zu, dass sie mich hier in dieser menschenleeren Einöde sitzen lässt und haste hinter ihr her. Als ich neben ihr Platz nehmen will, stoppt sie mich abrupt.

„So verschmiert setzt du dich nicht auf meine teuren Sitze!“

Ratlos stehe ich neben dem Wagen. „Hast du vielleicht ein Handtuch oder einen Lappen, mit dem ich mich sauber machen könnte?“, frage ich kleinmütig.

„Was glaubst du denn? Bin ich eine Putzfrau?“, serviert sie mich schnippisch ab. Ihr Finger nähert sich der Starttaste und ich fürchte endgültig, dass sie ohne mich wegfährt. Hastig reiße ich mir das Shirt vom Leib, wische damit über mein Gesicht und dann zwischen meinen Beinen hin und her.

Die Fahrerin hat sich derweil entspannt zurückgelehnt und schaut mir zufrieden grinsend zu. „Da ist noch ein Fleck“, behauptet sie und deutet auf meine Muschi. Mir ist schon klar, dass sie lediglich will, dass ich mir noch einmal über die Vagina reibe, die nach dem vorangegangenen Erlebnis wahnsinnig empfindlich ist. Wie ich ihrer Falle entgehen könnte, ist mir komplett schleierhaft. Also tue ich ihr den Gefallen und führe den Stoff in meinen Schritt.

„Gründlicher!“

Mit soviel Druck, wie ich gerade noch aushalten kann, reibe ich über meine sichtbar hervorstehende Klit und die geschwollenen Schamlippen. Der Reiz ist so intensiv, dass ich nicht vermeiden kann, aufzustöhnen und mich nach vorne zu krümmen. Meine Hoffnung, Annas Hunger damit gestillt zu haben, zerstiebt erneut.

„Hinten auch!“

Ich zögere kurz, finde aber auch hier keinen Ausweg. Ich putze über meinen Po und dann führe ich den improvisierten Lappen tief in meinen Graben. Mein überreizter Schließmuskel fühlt sich an, als hätte ich dort Muskelkater. Zischend ziehe ich Luft zwischen den Zähnen ein, als ich mich so gut, wie es unter diesen Umständen möglich ist, säubere. Mein Hemd ist endgültig hinüber und ich werfe es in den Fußraum.

„Darf ich jetzt?“, bitte ich.

„Moment.“

Anna beugt sich zur Seite und fördert unter meinen fassungslosen Blicken aus einer Tasche hinter dem Sitz nun doch ein Handtuch hervor. Sie wirft es auf die für mich vorgesehene Sitzfläche. „Lege dir das unter.“

Ich funkle sie böse an, während ich Platz nehme, was nur die Wirkung hat, dass aus ihrem amüsierten Kichern ein prustendes Lachen wird. Dann rollen wir los.

Da schießt mir ein Gedanke in den Kopf. „Mein Rock! Der liegt noch auf der Straße. Halte bitte an.“

„Du glaubst doch nicht, dass ich wegen diesem Fetzen umkehre.“

„Musst du nicht. Lass mich einfach aussteigen. Ich laufe zurück und hole ihn.“

„Ausgeschlossen. Wenn du aussteigst, fahre ich ohne dich weiter. Ende der Debatte.“

Ich sinke in mich zusammen und gebe auf. Also sitze ich den Rest der Fahrt vollkommen nackt auf dem kalten Leder des Beifahrersitzes und frage mich schon, wie ich es ungesehen durchs Treppenhaus in meine Wohnung schaffen soll.

Doch zunächst wird die Rückfahrt über die breite Industriestraße zu einem Spießrutenlauf. Wie nicht anders zu erwarten ist, reduziert Anna unsere Geschwindigkeit so sehr, dass wir unweigerlich Aufmerksamkeit und Neugier erzeugen. Wie auf einer Bühne präsentiert sie mich den am Straßenrand aufgereihten Damen und wenigen Herren. Dass ich splitternackt in einem offenen Cabrio sitze, ruft viel Hallo und einiges an Gelächter hervor. Es ist offensichtlich, dass die erfahrenen Professionellen die Spuren in meinem Haar und von Djangos Perlenkette an meinem Hals richtig interpretieren. Am liebsten würde ich vor Scham im Erdboden versinken.

Die Fahrt durch die Stadt wird zur nächsten Herausforderung. Vor jeder Ampel und jeder Kreuzung nimmt Anna den Fuß vom Gas, um heraufzubeschwören, dass wir anhalten müssen und ich den Blicken von Passanten ungeschützt ausgesetzt bin. Glücklicherweise sind so spät in der Nacht nur noch wenige Menschen unterwegs und ich ernte nur wenige amüsierte oder empörte Blicke.

Dann ist es soweit. Wir biegen in unsere Straße mit den großen Wohnblocks ein. Anna bremst und hält am Straßenrand genau unter einer Laterne an.

Ich deute zu einem Hauseingang drei Blocks weiter vorne. „Du kannst bis da vorne fahren, da wohne ich.“

„Ich weiß“ ist ihre knappe Replik.

„Bitte. Ich bin doch pudelnackt und wir haben hier in der Straße sehr neugierige Mieter, die alles überwachen. Alleine die Mülltonne schief auf den Gehweg zu stellen, führt schon dazu, dass man zum Gespräch der ganzen Nachbarschaft wird. Wenn mich auch nur eine Person so sieht, geht es herum wie ein Lauffeuer und schon morgen wissen es alle. Und wahrscheinlich zeigen sie mich auch noch wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses an.“

Bei dem Gedanken, diese weite Strecke unbekleidet vom Auto zum Haus gehen zu müssen, beginne ich zu schwitzen. Doch Anna winkt ab und stellt fest: "Ich finde, dass du nach so einem aufregenden Abend ein paar Schritte zu Fuß gehen solltest. Das ist gesund, beruhigt die Nerven und lenkt ab."

Als ich mich noch immer nicht rühre, faucht sie drohend: „Jetzt raus mit dir!"

Ihre Hand nähert sich der Hupe. Es bleibt mir nichts anderes übrig, als hektisch aus dem Fahrzeug zu springen und so schnell es geht zum Hauseingang zu rennen, in der einen Hand den Schlüsselbund und in der anderen den leeren Geldbeutel.

Gerade als ich nervös versuche, den richtigen Schlüssel zu finden, fährt Anna an mir vorbei und drückt dabei noch auf ihre Hupe. Ich verfluche dieses verdammte Miststück und flüchte mich in das Treppenhaus. Ängstlich sprinte ich die Treppen bis in das oberste Stockwerk hinauf, bis ich endlich schwitzend und total außer Atem vor unserer Wohnungstür stehe. Bevor ich die Tür aufschließe, lausche ich erst, ob Mia noch wach ist. Natürlich riskiere ich dadurch, dass irgendeine Wohnungstür aufgeht. In diesem Moment ist es mir aber tatsächlich lieber, einer der Nachbarn würde mich so sehen, als wenn ich meiner Tochter erklären müsste, woher und warum ich in diesem Zustand nach Hause komme.

Als ich nichts höre, öffne ich die Wohnungstür und spähe vorsichtig durch den Spalt. Es ist stockfinster in der Wohnung, worauf ich mich hineinschiebe und die Tür hinter mir lautlos schließe. Ohne auch nur eine Lampe an zu machen, schleiche ich mich nervös in mein Zimmer. Erst als ich dieses erreicht habe und die Tür zu ist, fällt endlich die ganze Anspannung wieder von mir ab. Vollkommen erschöpft lege ich mich, ausgezogen wie ich bin, in mein Bett und schlafe auch sofort ein.

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