What's next?
Spielchen im Park
Vicky zeigte ihm ihre Zustimmung mit einem Küsschen auf die Wange, dann verschwand sie hinter einer Hecke. Er wollte wieder ein Rollenspiel haben, gerne, das konnte er haben. Aber diesmal wollte sie das Spiel mit beeinflussen, der Schalk saß ihr im Nacken. Sie hatte zwar noch keine Ahnung, wie und in welche Richtung, aber sie beschloss, dem ach so romantischen Stelldichein eine weitere Facette hinzuzufügen. Nur einen Augenblick später kam sie wieder zum Vorschein, tat überrascht, als sie James erblickte und hängte sich sofort bei ihm ein.
“Ich freu mich, euch hier zu treffen. Wärt ihr so nett, eine einsame Jungfer durch den Park zu geleiten?”
Er sah sich aufmerksam um und zog sie mit sich, ehe er antwortete:
“Nichts wäre mir lieber, aber unsere Eltern sollten uns nicht sehen.” Im Schutz einer Hecke gingen sie vom Schloss weg und Vicky hatte eine Idee.
“Vor wem hast du mehr Angst; vor meiner Mutter oder meinem Vater?”
Ehe er sich zu einer Antwort durchringen konnte, zog Vicky ihn um eine weitere Hecke in einen verdeckten Teil des Gartens, um ihn dort mit Küssen zu überhäufen. James besann sich seiner Rolle und massierte erst nur ihre Brüste, dann wurde ihm das zu kompliziert und er riss einfach die Bluse auf.
“Sag mal, spinnst du? Wie soll ich ohne Bluse unbemerkt in mein Zimmer zurückkommen?”, fauchte sie ihn an, nachdem sie ihn von sich weggestoßen hatte. Bevor noch eine komische Situation entstehen konnte, hörten sie vom Schloss kommende Stimmen. Gebückt liefen sie weiter weg von den Menschen, in den hintersten Teil des Gartens, dessen Zentrum ein Labyrinth aus Hecken bildete.
“James, seid ihr hier?”, hörten sie Sieglinde vom Schloss her rufen.
“Mama sucht dich”, stellte Vicky schmunzelnd fest, worauf James, der natürlich den Weg ins innerste Versteck des Labyrinths bereits ausgekundschaftet hatte, sie am Oberarm nahm und mit sich zog. Sie folgte ihm willig durch das Gewirr aus Abzweigungen, er besänftigte sie mit dem Angebot, dass sie ja seine Bluse tragen könnte, was sie gerne annahm. Als sie das Innerste erreichten, war Vicky schon wieder hin und weg. Dort befand sich ein kleiner Teich, umgeben von kniehohem Gras und in einer schattigen Ecke stand eine kleine Bank, daneben auf einem Beistelltisch zwei Gläser und eine Flasche Schaumwein. Verschiedene Vögel nutzten den Teich, um zu trinken und lenkten Vicky ab, während James die Gläser füllte. Nachdem sie getrunken hatten, wollte Vicky aber nicht mehr den Vögeln zusehen, sondern selbst vögeln. Sie stellte sich vor den sitzenden James und legte scheinbar unschuldig die Jacke ab, dann machte sie sich an der eingerissenen Bluse zu schaffen und rückte dabei ihre beachtliche Oberweite ins rechte Licht.
“Was soll das jetzt?” fragte James, der seiner Rolle treu blieb. Unterdessen war Vicky schon oben ohne, nur in ihrem weißen Rock und ihren geschnürten Sandalen stand sie vor ihm und hielt ihm ihre Brüste hin. An ihren Nippeln konnte er erkennen, wie erregt sie schon wieder war.
“Tu nicht so unschuldig! Du hast meine Bluse sicher nicht zerrissen, um mit mir zu tuscheln und der Sekt steht hier, um unsere ornithologischen Studien zu erleichtern und nicht, weil du mich vögeln willst.” James wurde rot, (wenn auch nur ein bisschen) und Vickys geübte Hand befreite seinen strammen Krieger im Nu.
„Versuch gar nicht erst zu Lügen”, sagte sie noch, dann saugte sie schon an seiner Eichel, sein Ärger darüber, dass sie dermaßen aus der Rolle fiel, war schnell vergessen(, obwohl sie ihrer Auslegung ihrer Rolle treu blieb).
“Aber wenn du versprichst, es mir heute auch ordentlich zu besorgen, werde ich mal nicht so sein”, sagte sie und steckte sich seinen ganzen Schwanz in den Hals, Ihre Zunge spielte mit ihm. Im blieb keine Wahl, außer zuzustimmen, worauf sie sich erhob.
“Und vergiss nicht, du darfst nicht in mich hineinspritzen, ich will nicht wieder zur Engelmacherin müssen.”
Sie stieg aus ihrem Rock, der Omaslip kam zum Vorschein, um sogleich im Gras zu enden und der weiß gefärbte Pfeil ihres Schamhaares wäre gar nicht notwendig gewesen, um seine Aufmerksamkeit auf ihren Schoß zu lenken.
Sie half ihm noch rasch sich auszuziehen, dann legte er sich rücklings neben der Bank ins hohe Gras und sie fing an ihn genüsslich zu reiten. Bisher hatte sie ihm den Holzplug in ihrem Arsch gekonnt verheimlicht, doch als er in sie eindrang, erkannte er den Unterschied sofort, er tat so, als hätte er es nicht bemerkt, aber er zog daraus seine Schlüsse. Wobei der Großteil seiner Aufmerksamkeit von seiner geilen Vögtin und insbesondere deren schwingenden Eutern mit ihren prallen Nippeln, von denen er seine Hände nicht lassen konnte, beansprucht wurde. Selbst, dass aus dem Kuschelsex nichts wurde, war ihm egal und sie wurden immer lauter. Beide arbeiteten schon auf den sich abzeichnenden Höhepunkt hin, doch dann konnten sie Sieglinde wieder hören, welche schon deutlich näher gekommen sein musste.
“James, Vicky? Seid ihr hier irgendwo?” war Sieglinde wieder zu hören.
“Mama ist uns auf der Spur”, flüsterte Vicky, ohne dabei langsamer zu werden.
“Wer zu laut wird und sie hierher lockt, muss die Schuld auf sich nehmen”, verlautbarte sie. Beiden war klar, dass der Verlierende damit auch Sieglinde lautstark über den Orgasmus zu informieren hätte.
Die Falle schnappte zu. Anstelle einer Antwort bockte James ihr wild von unten entgegen, dass ihr hören und sehen verging. Sie hätte sich jetzt einfach nur gehen und ihren kommenden Orgasmus laut verkünden können, sie war ohnehin dazu bereit zu verlieren. Aber damit hätte sie einen für sie wesentlichen Teil des Spiels übersprungen, sodass sie sich zusammenreißen musste. Vorsichtig zog sie sich den Holzplug aus dem Arsch, James war mit ihren Titten beschäftigt und merkte erst, was sie vorhatte, als er schon in ihrem Hintern steckte. James, dessen männlicher Stolz ihn nicht dazu befähigte, einfach so zu verlieren, war klar, dass sich jetzt die Bedingungen zu seinen Ungunsten verändert hatten. Er biss sich an ihrem rechten Nippel fest, seine rechte Hand versuchte an ihren nunmehr freien Honigtopf zu gelangen und er versuchte an die Hinrichtung der Gräfin zu denken, um nicht in die Nähe eines Höhepunktes zu kommen, während er sie ins Hinterstübchen fickte.
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