What's next?

Im Labyrinth

Chapter 80 by Geilspecht99 Geilspecht99

Außer den in einem Park zu erwartenden Geräuschen war nichts zu hören. Ohne etwas zu sagen, gingen sie weiter nach hinten in den Park, bis Lola dann doch etwas zu hören glaubte. Aber da es nicht nach einem Kampf klang, schlichen sie vorsichtig weiter, bis sie das Labyrinth erreichten.


Der Kampf wogte hin und her, zwar hatte Vicky das Blatt gewendet, aber als James Finger ihre Möse fanden und dann auch noch sein Daumen auf ihren Kitzler traf, war es wieder ein beinahe offenes Rennen, dachte James zumindest. Er war äußerst knapp davor, als ihr Leib zu zucken begann und sie ihre Augen schloss. Er kannte sie schon so weit, dass er wusste, dass sie sich vielleicht noch eine Minute zurückhalten könnte, dann würde ihr Orgasmus über sie hereinbrechen. Er biss ihr auch immer fester in den Nippel, mittlerweile wusste er ja, wie sehr ihr das gefiel. Er versuchte die Waage zu halten; sie kommen zu lassen und dabei nicht selbst zu kommen. Ihm kam der Gedanke sie so lange zu ficken, bis Sieglinde da wäre, um Vicky vor deren Augen mit seinem Samen zu verzieren. Aber dieser Gedanke war seiner eigenen Erregung derart zuträglich, dass er ihn sofort wieder beiseiteschieben musste.


“Kennt Ihr den Weg ins Labyrinth?” fragte Lola leise. Sie war sich sicher, dass im Zentrum des Labyrinths irgendwas vorging, auch wenn Sieglinde nichts zu hören schien. Sieglinde nickte nur und ging voraus.


Vicky hatte die Beherrschung noch nicht ganz verloren und spielte ihr letztes Ass aus. Sie öffnete ihre Augen und sah ihm mit aller Geilheit an:
“Du schlimmer Junge” keuchte sie, aber sie schrie nicht, noch nicht. Er dachte an die Baronin, sonst wäre alles umsonst gewesen.
Sieglinde und Lola verstanden zwar den Wortlaut nicht, aber das Keuchen hatten sie sehr wohl wahrgenommen. Nur konnten sie nicht unterscheiden, ob jemand aus Schmerz oder Erregung diese Töne produzierte.

Vicky und James wurden schneller und nahmen keine Rücksicht mehr darauf, leise zu sein.

“Du willst also, dass Mama uns so findet?” James versuchte sich an seine letzte Begegnung mit einem Dämon zu erinnern [er kannte Angela Merkel nicht], um sie nicht bei ihrem Orgasmus zu begleiten.
“Mama wird sich freuen, wenn sie sieht, wie gut du es DEINER großen Schwester besorgst.”
Seine Eier zogen sich zusammen, er ließ von ihrem Nippel ab, zog sie zu sich und drückte seine Lippen auf die ihren.

Im selben Augenblick kamen Lola und Sieglinde an der anderen Seite des Teiches zum Vorschein und als sie sahen, was James und Vicky hier trieben, machten die letzten Sätze vielleicht doch Sinn. Lola war bereit gewesen, sich jeder Gefahr zu stellen, nun kam sie sich, mit dem gezogenen Schwert, doch etwas fehl am Platz vor. Sie steckte die Waffe in die Scheide und hatte erwartet, dass Sieglinde sie wieder aus dem Irrgarten führen würde.

Ein schneller Kuss ging sich für Vicky und James noch aus, dann brüllten beide gemeinsam los. Sieglinde hätte dies nun auch vom Schloss aus hören können, aber sie stand nur 15 Schritte seitlich von ihnen und beobachtete fasziniert die beiden Liebenden. James gab alles, was er noch konnte, zwar hatte er sich schon ausgespritzt, aber er wollte Vicky so lange wie möglich auf der Welle schweben lassen. Sie hatte im Rollenspiel zwar ganz anders gehandelt, als er es erwartet hatte, aber durch ihre eigenwillige Auslegung der Rolle wurde das Ganze ja noch interessanter und geiler. Als es wirklich genug war, kippte Vicky nach vorne und sie lagen so ein, zwei Minuten aufeinander und schmusten.

“Das war gut, Bruderherz! Mama hat uns nicht gefunden, also wie wäre es mit einer zweiten Runde?” Ihr Ringmuskel massierte seinen Halbsteifen. Durch das hohe Gras konnte James die beiden Zuschauerinnen nicht sehen, solange er am Rücken lag und Vicky hatte bisher auch keinen Blick verschwendet, um sich umzuschauen, gehört hatten beide nichts.
“Wenn du mich nochmal schön in die Pussy fickst, lass ich es mir in den Mund spritzen!“
“Wirst du auch schlucken!”
“Für meinen Lieblingsbruder mach ich das gerne”
Während dieser Konversation begann sich seine Männlichkeit bereits wieder bemerkbar zu machen.

Sieglinde hatte zwar nicht alles verstanden, aber sie fand, es wäre an der Zeit, sich unbemerkt aus dem Staub zu machen. Sie signalisierte dies auch Lola, die aber hielt sie fest und stellte klar, dass sie beide nirgendwo hingehen würden. Die Frage, wer von den beiden das Aphaweibchen war, wurde damit beantwortet und Sieglinde beugte sich den Umständen.

Vicky erhob sich und drehte sich um, wobei sie Sieglinde und Lola erspähte. Erst glaubten die beiden, Vicky hätte sie übersehen, aber bevor sie seinen Schwanz in ihrem Mund verschlang sagte sie noch:
“So eingesaut darf er nicht in meine Pussy”, wobei sie den beiden einen einladenden Blick zu warf. Sie freute sich darüber, Lola hier zu sehen und ihr wurde klar, dass sie es sein würde, die bei der Gräfin auf sie aufpassen würde.

Sieglinde wollte einerseits davonlaufen, andererseits hätte sie das Ganze auch gerne aus der Nähe betrachtet, sie konnte nur erahnen, was Vicky in James Körpermitte machte, denn durch das hohe Gras war auch ihr die Sicht versperrt. Lola wiederum wäre auf jeden Fall näher ans Geschehen gerückt, aber die Dame an ihrer Seite, deren Verhältnis zu Vicky und James sie ja noch nicht kannte, hielt sie zurück. Vicky reinigte seinen Schwanz gründlich von dem Samen, den er ihr vorher in den Arsch gespritzt hatte, dabei bestand das primäre Ziel natürlich darin, ihn wieder einsatzbereit zu machen. Ihre Bemühungen wurden alsbald von Erfolg gekrönt, James sagte die unerwartete Wendung des Spieles immer mehr zu und auch er wollte es auf die Spitze treiben.

“Vielleicht sollte ich es Mama auch mal so besorgen, wie dir Schwesterchen”, sagte er für alle unerwartet, Vicky hätte gelacht, wenn ihr Kehlkopf nicht gerade blockiert gewesen wäre. Sie nahm das zum Anlass, das Gebläse zu beenden. Sie stand auf und als sie sich dabei Lola und Sieglinde zuwendete, holte sie sich etwas Feuchtigkeit aus der Spalte und führte sie, für die andern beiden gut sichtbar, in ihren Mund.

“Schade, dass Mami uns nicht gefunden hat. Dabei war sie doch schon so nahe, als sie nach uns gerufen hat”, sagte sie, als sie sich auf James Krieger niederließ und dabei Sieglinde ansah.
“Ich hätte zu gerne ihr Gesicht gesehen, wenn sie entdeckt, wie du mich in den Arsch fickst.“ James Hände waren, auch für die anderen beiden sichtbar mit ihren Brüsten beschäftigt, wobei dem Unwissenden diese Behandlung schon relativ grob erscheinen mochte.
“Zu gerne würde ich sehen, wie du es Mama besorgst”, wobei Vickys Blick wieder Sieglinde suchte und fand. Sowohl Sieglinde als auch Lola ging jetzt ein Licht auf und sie verstanden, wenn auch nur in groben Zügen, das Spielchen von Vicky und James.

Lola nahm den Arm von Sieglindes Schulter und stellte es ihr frei zu gehen, doch sie blieb stehen und beobachte gespannt weiter. Immer wieder hatte sie die lautstarken Bekundungen von Vickys Lust mitanhören dürfen und dabei alleine im Bett gelegen. Lange war es her gewesen, dass ihr Geliebter sie dazu gebracht hatte, so zu stöhnen. Während des Bürgerkrieges hatten sich ihre Wege getrennt und sie sich aus den Augen verloren. Da er noch immer nicht wieder aufgetaucht war, ging sie vom Schlimmsten aus und hatte sich eigentlich von ihrem Liebesleben verabschiedet, immerhin war sie ja schon über vierzig. Es gab zwar die Rahja-Löcher, um überschüssige sexuelle Energie zu kanalisieren, aber das war offensichtlich kein Vergleich zu dem, was James seiner Vicky laufend zukommen ließ. Sie war richtiggehend eifersüchtig auf Vicky geworden, nicht wegen James als Person, sondern darauf, wie er sie auf den Gipfel der Lust trieb und zwar mehrmals täglich. Ein kleiner Teil von ihr hätte sich sofort Lola entzogen, aber nicht um abzuhauen, sondern um Vickys Part einzunehmen. Verschiedene Teile ihrer Selbst verlangten verschiedene Dinge von ihr und so blieb sie in ihrem beinahe lethargischen Zustand, wo sie war.

Für Vicky waren die Zuschauer, von denen James noch nichts ahnte, ein zusätzlicher Kick. Wäre es nur Lola gewesen, sie hätte sie einfach in ihr Spiel integriert und aus ihr die Mami gemacht. So aber war da auch noch Sieglinde, die sie keinesfalls verschrecken wollte, von der sie aber andererseits auch den Spermakuss bekommen hatte. Eigentlich sollte es ja ein romantischer Abend zu zweit werden, dachte sie sich und beschloss die beiden nur zuschauen zu lassen. Sie lehnte sich nach vorne zu James und ließ ihn die Arbeit machen. So konnte sie ihn auch küssen, ohne befürchten zu müssen, dass er die anderen sehen würde. James machte seine Sache gut und bald stöhnte Vicky wieder, sie kam in Bewegung und bot den Zuschauern eine gute Show. Er verschaffte ihr einen großartigen Orgasmus, den er durch geschickte Manöver noch verlängerte. Lola hatte sich während dieser Vorstellung zu streicheln begonnen, ihre Rüstung begrenzte aber die Zugriffsmöglichkeiten. Sieglinde hätte dies ebenso gemacht, wenn Lola nicht dabei gewesen wäre, so schmiedete sie nun Pläne darüber, was sie machen würde, wenn sie sich dem Bann der Szenerie endlich entziehen könnte. Vicky legte sich mit den Beinen zu Sieglinde und Lola rücklings auf den Boden, spreizte ihre Beine und bot ihm ihren beachtlichen Vorbau an.
“Wie hätte es mein Bruder gerne,” fragte sie so unschuldig, wie die Situation es zuließ. Ihr Kalkül ging auf, James stürzte sich auf sie, ohne seine Umgebung auch nur eines Blickes zu würdigen, Sieglinde blieb kurz das Herz stehen.

Er besorgte es ihr in der Missionarsstellung, was beiden Freude bereitete.
“Bitte Bruderherz! Nicht in die Pussy spritzen!” kreischte Vicky Minuten zu früh. James griff aber nicht auf das so einladende Tal zwischen ihren Brüsten zurück, sondern nahm sich ihren Arsch für ein Dutzend Stöße. Im Anschluss durfte seine ‘Schwester’ ihm die Nudel reinigen, ehe er doch noch auf ihre Brüste zurückkam. Er konnte mit der Eichel noch bequem ihren willigen Mund erreichen, während er ihre Brüste benutzte und mit den Nippeln spielte.

“Ich werd dich vollspritzen, Schwester. Von oben bis unten”, kündigte er das Ende an. Er brüllte los und saute seine Liebste, die ihm ihre geöffneten Lippen entgegenstreckte, wie angekündigt von oben bis unten ein.

Sieglinde hatte nur ein paarmal kurz seinen Schwanz gesehen und war beeindruckt und fasziniert zugleich, aber als er losbrüllte, konnte sie sich endlich aus ihrer Lethargie befreien. Sie duckte sich und kroch auf allen Vieren leise Richtung Ausgang.

Lola beobachtete weiter gespannt, wie Vicky auch den letzten Samen aus James heraussog. Er setzte sich neben sie ins Gras, sie richtete sich auf und stützte sich an den Ellenbogen ab. Beide strahlten sich an.

“Du bist noch nicht fertig Schwester.”
“Was denn, mein lieber Bruder?”
“Du wirst brav alles auflecken und schlucken.”
“Wenn du darauf bestehst!”
“Wenn man mein braves Spielchen zu einem perversen Inzestabenteuer mit potenziellen Zuschauern macht, sollte man wenigstens seine Ansagen einhalten,” sagte er streng.
Vicky schleckte einen samenverschmierten Finger ab und fragte scheinheilig, während ihre Augen nach Sieglinde suchten:

“Potenziell?”
James Kinnlade wäre beinahe auf den Boden geknallt, als er begriff, was sie meinte. Ihm entkam ein ungläubiges ‘Nein’, aber sie nickte nur lächelnd. Ein weiterer verschleimter Finger wurde von Vickys Zunge gereinigt, als James sich umdrehte und Lola erblickte. Sie schritt sogleich, seine Nacktheit ignorierend, auf ihn zu. James war einigermaßen erleichtert, aber nur kurz.

“Sieglinde!” schrie Vicky.
Sieglinde hatte soeben das Labyrinth erreicht, aber sie wollte Vicky auf keinen Fall verärgern.
“Ja, Herrin!”
“Bereite eine von den guten Flaschen auf der Veranda vor. Wir kommen gleich nach.”
Sieglinde nickte und verschwand, sie war froh, gehen zu können.

“Hat Sieglinde uns auch beobachtet?” wollte James wissen.
Vicky machte eine Grimasse, Lola nickte.
Er bückte sich vor, zu der nun kreischenden Vicky, aber nur, um sie sich über die Schulter zu werfen und mit ihr in den Teich zu hüpfen. Die daraus resultierende Wasserschlacht währte nur kurz, dann hatte man sich wieder lieb.

[Um die Abstrusität diese Inzestspielchens für die beiden Hauptcharaktere zu verstehen, führe man sich ihre Hautfarben vor Augen!]

Start your own immersive adult AI roleplay story
Ad

What's next?

Previous Chapter Start Over View Story Map

0 comments