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Chapter 40
by
Rosenkavalier
Gedanken über die dritte Stunde?
Spannende Klausur
Als Sarah zur 3. Stunde den Klassenraum der Oberstufe betrat, lag dieser noch ruhig und friedlich im Sonnenlicht. Sie war zwar dankbar, dass heute nur eine Deutsch-Klausur auf dem Stundenplan stand, doch war sie ängstlich gespannt auf Ben und Martin. Hoffentlich würde die Ruhe der Klausur die Möglichkeit von Eskapaden einschränken, dachte sie, als ihr Handy vibrierte. Mit zitternden Händen griff sie danach. SMS von unbekannt: "Höschen aus? Abwarten!" Was für ein unverschämter Tonfall! Sarah schluckte. Ihr klopfte das Herz und ihr Schoß begann zu pochen. Sie wehrte sich gegen das Gefühl der Erregung, doch der dominante Befehlston ließ sie feucht werden. War es das? War es diese ungefragte direkte Ansage eines ihrer Schüler, die sie hier erregte? Sie biss sich auf die Lippen und schloss die Augen.
"Hallo Frau Müller!" Sarah hätte vor Schreck fast die Mappe fallenlassen, in der sie die Klassenarbeiten trug. Hinter ihr stand Martin und grinste frech: "Ich hoffe, Sie halten sich an unsere Abmachung!" Zuerst wollte Sarah etwas erwidern, doch stattdessen nickte sie nur stumm. Der große blonde Schüler lächelte frech und warf seine Tasche auf seinen Platz in der ersten Reihe, direkt gegenüber dem Lehrertisch. Bald füllte sich der Klassenraum. Die Schülerinnen und Schüler feixten gespannt und erwarteten die Klausuraufgaben.
"Die Aufgaben sind lösbar, meine Damen und Herren!", räusperte sich Sarah und wies ihre Klasse daraufhin, dass die Benutzung von Handys während der Klausur selbstverständlich verboten sei und Nichtbeachtung mit einem Verweis geahndet werden würde. Als sie Martin und Ben schmunzeln sah, wusste die junge Lehrerin, wie vergebens diese Ansage zumindest für ihre beiden Lieblingsschüler waren. Sie schalt sich selber wegen der Situation, in die sie sich selber gebracht hatte. Ben und Martin hatten sie in der Hand und sie ließen keinen Zweifel daran, dass sie sich dessen bewusst waren, als sie mit höhnischem Lächeln ihre Handys in die Schultaschen schoben.
Sarah verteilte die Aufgabenbögen. Sie begann in der letzten Reihe, alle lasen konzentriert die Aufgaben, begannen sofort mit der Arbeit und bald herrschte Ruhe. Als sie am letzten Tisch ankam, grinste Martin sie von unten herauf an. Dann schob er einen kleinen Zettel über den Tisch und nickte vieldeutig. Sarah ging zu ihrem Platz und setzte sich. Beiläufig las sie den Zettel: "Zeigen!" Ein einziges Wort, das alles sagte.
Martin saß ihr direkt gegenüber. Sein Lächeln war anmaßend. Kein Hauch eines Zweifels lag im Blick des gutaussehenden jungen Mannes. Als er erwartungsvoll die Augenbraue hochzog, spreizte sie ihre Beine und gewährte ihm einen Blick. Sie fühlte sich wie Sharon Stone und musste unbewusst lächeln, denn Martin schien für einen Moment die Fassung zu verlieren angesichts seiner Lehrerin, die ihm widerspruchslos ihr blankrasierte Möse präsentierte. Sarah errötete. Sie fühlte sich so sehr degradiert, dass sie sich schämte. Und doch machte es sie geil, sich so zu präsentieren. Ihre Erregung ließ sie feucht werden - und während alle konzentriert in ihre Hefte schaute und schrieben, presste sie wieder und wieder unmerklich die Schenkel zusammen und bemühte sich um Contenance. Endlich begann auch Martin mit seiner Klausur. Sie wusste, er würde das Thema spielend beherrschen. Sie erhob sich und ging durch die Reihen, beantwortete flüsternd Fragen und gab den einen oder anderen Tipp. Auch bei Martin hielt sie kurz, beugte sich vornüber und schaute auf dessen Arbeit, als er ohne aufzublicken seine freie Hand zuerst in seinen Schoß und dann an ihr Bein legte. Sie zuckte unwillkürlich. Keiner hatte etwas bemerkt. Hoffentlich! Martins Hand glitt höher zwischen ihre Schenkel bis zum Rand der Strümpfe. Er berührte ihre nackte Haut! Sie keuchte verhalten und richtete sich auf, da lag die Hand schon wieder neben dem Heft. Mit wacklingen Beinen gelangte sie zurück zu ihrem Pult. Halb erwartete sie, dass die Klasse sie fassungsloss anstarren würde, aber tatsächlich reagierte niemand. Martin schrieb einen Notizzettel und legte ihn in seine Unterlagen. Sarah nickte unmerklich. Zehn Minuten vor Schluss war er fertig, erhob sich, gab brav seine Mappe am Pult ab und verließ den Raum. Sarah musste sich zusammenreißen. Sie wusste, die Botschaft wäre für sie und fieberte ihr entgegen. Andere Schüler standen auf, legten ihre Arbeite auf das Pult. Sie nahm das kaum wahr. Selbst Ben schien vollkommen normal und würdigte sie keines weiteren Blickes.
Endlich! Endlich war sie alleine. Mit hektischen Bewegungen durchsuchte sie die Arbeit des Jungen. Da, der Zettel! Sie keuchte vor Erregung: "Nach der großen Pause. Schülertoilette am Pausenhof. Vorletzte Kabine."
Wie hörig ist eine junge Lehrerin?
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Sarahs Abenteuer
Es begann mit Fotos
Sarah Müller erwartet ihren Cousin Jules für eine Fotosession - mit ungeahnten Folgen.
Updated on Mar 16, 2026
by Rosenkavalier
Created on May 4, 2018
by Rosenkavalier
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