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Chapter 41 by Rosenkavalier Rosenkavalier

Wie hörig ist eine junge Lehrerin?

Sex auf dem Schulklo?

Sarah erstarrte. Er wollte sie auf dem Schulklo sehen? Wie abartig war das denn? Wie würde sie vor Ihrem Kollegium und den Schülerinnen und Schülern dastehen, wenn das herauskäme? Andererseits, so fragte sie sich, wie die Meinung wohl wäre, würde Martin die Bilder verschicken oder gar öffentlich machen? Sie musste versuchen, sich Martin gefügig zu machen. Sie musste der Erpressung ein Ende bereiten, wieder Herrin der Lage werden - und sie brauchte vor allen Dingen Befriedigung! Wie erregend die Vorstellung, Sex in einer Herrentoilette. Während ihrer Überlegungen hatte Sarah unbewusst damit begonnen, sich den Busen zu streicheln. Ihre Knospen aren schon steinhart. Jetzt erwischte sie ihre Hand zwischen den eigenen Beinen. Wie feucht sie war. Sie durfte sich nicht so gehenlassen und ermahnte sich, rief sich zur Ordnung, ordnete ihr graues Wollkleid und verstaute die Klassenarbeiten. Eigentlich hätte sie jetzt frei gehabt. Eigentlich hätte sie die Schule verlassen können...

Victoria Kempe war glücklicherweise nicht zu sehen. Sie machte sich ein wenig frisch und blätterte zerstreut in den Arbeiten. Martins Aufsatz war schlicht umwerfend. Selten hatte sie einen so begabten Schüler gehabt, der noch dazu solch eine enorme Geistesgegenwart besaß und außerdem darauf und daran war, sich zu einem manipulativen dominanten Macho zu entwickeln - Ein Gedanke, der ihre weiche Möse pochen ließ. Die Pausenklingel! Sarah zuckte zusammen, so sehr war sie in ihren eigenen Gedanken versunken gewesen. "Na, Frau Kollegin, verliebt? Oder wovon träumen Sie?" Ein älterer Kollege schaute sie lachend an. Herr Meister, der Geschichtslehrer. Hatte er sie etwa beobachtet? Sarah setzte ein gezwungenes Lächeln auf und schüttelte den Kopf. "Klassenarbeiten korrigieren... immer wieder toll!" Für eine kurze Sekunde blickte sie auf und schaute den älteren Kollegen an. Sein grauer Dreiteiler saß enorm gut und verriet eine sportliche Figur. Ihr fiel ein, dass Meister früher Schwimmlehrer gewesen war und auch jetzt noch gelegentlich als Sportlehrer aushalf. Er lächelte unverbindlich. Lächelte er wissend? Er hatte ihre Blicke gesehen und erkannt und revanchierte sich mit einem ausgiebigen Blick auf ihren Busen: "Passen Sie nur auf. Mit der Kempe ist nicht zu spaßen!" Dann wandte er sich ab und verließ schmunzelnd das Lehrerzimmer. Sarah war wieder einmal überrascht, wie so oft in den letzten Tagen. Was hatte Meister bemerkt? Sie verdrehte die Augen und legte den Kopf in den Nacken. Spätestens jetzt wäre es an der Zeit gewesen, den Heimweg anzutreten, doch der Zettel in ihrer Hand sagte etwas anderes. In kurzen Worten stand dort: "Nach der großen Pause. Schülertoilette. Vorletzte Kabine."

Das war keine Bitte, das war kein Wunsch - das war ein Befehl, ein Befehl, der direkt zwischen ihre Schenkel zuckte. Wie lange war es her, dass Ben und Martin sie gezwungen hatten, sich auszuziehen? Ihre erste lesbische Liebeserfahrung lag nicht einmal 24 Stunden zurück. Catharinas Mund auf ihrem Mund. Sie hatte das geschlecht einer Frau gekostet, geschleckt. Der Blow-Job für Jules in ihrem Beisein. Dann Bastien! War sie nicht gestern Abend noch Jungfrau gewesen? Der Gedanke an die heftige dominate Leidenschaft, an die Pranken auf ihren Brüsten und dann diesen riesigen schwarzen Schwanz in ihrem Mund... in ihrer bis dahin unberührten Möse. Was für ein unfassbarer Sex! Und jetzt?

Die Pausenhalle war leer. Alle waren hoffentlich beim Unterricht. Die Absätze ihrer mittelhohen Schuhe hallten.Sarah schaute sich um. Es wäre fatal, wenn jemand sie jetzt sehen würde. Mit einem letzten Schulterblick verschwand sie in der Schülertoilette. Als die Türe sich hinter ihr schloss, lauschte sie für einen Moment in die Stille, doch sie hörte lediglich ihr eigenes Herz pochen. Ein Geräusch ließ sie zusammenfahren. Was, wenn ein Schüler hereinkäme? Oder der Hausmeister? Zögernd ging sie an den Kabinen vorbei. Alle Türen waren geschlossen. Sie spürte, wie die Spitzenränder ihrer Strümpfe an ihrem Wollkeid rieben. Sie spürte die weiche Wolle an ihrem nackten Hintern. Was, um Himmels willen, tat sie hier?

Die vorletzte Türe war veschlossen. Wieso eigentlich die vorletzte Türe? Mit geschlossenen Augen atmete sie tief, bevor sie klopfte.

"Was willst Du?" Martins Stimme erklang heiser und herrisch und schien den ganzen Raum zu erfüllen. Sarah erschrak, schaute sich um: "Ich will... ich will... bitte mach' die Türe auf!" Wie gebannt starrte sie auf den anderen Eingang der Schülertoilette, der hinaus auf den Pausenhof führte.

"Wer hat gesagt, dass wir uns duzen?" Was für eine Erniedrigung! In der Oberstufe war man überein gekommen, die Schüler beim Vornamen zu nennen und gleichzeitig zu siezen. Sarah wurde schwindelig angesichts der Unverschämtheit ihres Schülers, doch sie dachte an die Fotos, an die Nachrichten, den Zettel - und an den großgewachsenen blonden Schüler, dessen schlaksig-muskulöser Körper ihr schon des Öfteren ins Auge gefallen war. Sie klopfte erneut an die Türe: "Martin! Bitte öffnen Sie!" Das Klacken des Riegels klang wie eine Erlösung. Die Türe öffnete sich. Martin stand grinsend in dem kleinen Raum: "Da ist ja unsere kleine verdorbene Sarah Müller." Er schaute sie frech grinsend an und taxierte sie von oben bis unten. Sarah hörte ein Geräusch vom Schulhof her und zuckte zusammen: "Bitte! Martin! Lassen sie mich rein!" Martins Blick wurde abschätzig: "Zieh das Kleid hoch!"

Sarah schloss die Augen für einen Moment, dann schaute sie ihren Schüler mitleidheischend an, doch dieser zeigte keine Regung. Also schob sie langsam das Kleid über ihre Schenkel nach oben und präsentierte dem Jungen ihre glattrasierte Möse. Martin schaute ihr die ganze Zeit über in die Augen. In ihrem Kopf drehte sich alles. Martin lächelte: "Höher! Ich will auch Deine Titten sehen!" Wortlos und mit flehendem Blick entblößte sie ihren Bauch. Die graue Jacke hatte sie wohlweißlich im Lehrerzimmer gelassen. Martin lächelte, als er des trägerlosen Büstenhalters ansichtig wurde. Ein kühler Wind streift Sarahs Körper und sie erschrak erneut. Martin aber schien die Ruhe wegzuhaben: "Deinen BH! Los!"

"Martin, das geht zu weit! Ich werde mich hier keinesfalls..." Sie kam nicht dazu, den Satz zu beenden. Martin lächelte: "Sollen wirklich alle Deine Bilder sehen?" Er gab ihr einen Moment zum Überlegen. Viel zu tief steckte sie nun schon drin. Sie würde Jules bitten müssen - oder noch besser: Bastien! Jetzt aber war sie den Launen dieses Oberstufenschülers ausgeliefert und dessen Ansagen waren klar: "Ich will Deine Titten sehen! Wir haben nicht ewig Zeit!" Mit gesenktem Kopf hakte sie da ihren Büstenhalter auf und entblößte ihren üppigen Busen. Martin streckte die Hand nach dem Wäschestück aus, sie reichte ihn wortlos herüber. Ein leichter Windhauch streifte ihren Körper. Ihre rosigen Höfe zogen sich zusammen und ihre Brustwarzen wurden hart. Martin betrachtete das Wäschestück: "80 E? Ganz ordentlich!" Er taxierte sie herablassend wie eine Ware.

Da öffnete sich unvermittelt eine andere Türe und Sarah erstarrte. Martin lächelte provozierend, und endlich, endlich ließ er sie in die Kabine und verriegelte. Sarah atmete erleichtert auf. Draußen waren eindeutige Geräusche zu vernehmen. Ein Schüler urinierte mit kräftigem Strahl in eines der Becken. Sie standen sich gegenüber. Wie gebannt starrte sie ihn an, er aber legte nur leise einen Finger auf seine Lippen und bedeutete ihr zu schweigen. Gleichzeitig berührte seine andere Hand ihr Geschlecht. Sarah hätte am liebsten aufgeschrien. Vor Schreck? Vor Erregung? Doch das hätte eine unerklärbare Situation zur Folge gehabt. Sie ließ sich fingern! Von einem ihrer Schüler! Martin schien die Situation zu genießen und schob mit seinem Fuß ihre Füße etwas auseinander. Als sie seinen Mittelfinger in sich spürte, keuchte sie leise. Sie war nass!

Wie weit wird er gehen?

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