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Chapter 42
by
Rosenkavalier
Wie weit wird er gehen?
Demut, Lust & Martins Schwanz
Martin lächelte: "Sehen Sie, Frau Müller, ich wusste , dass es Ihnen gefallen würde. Wer sich so hemmungslos fotografieren lässt, ist bestimmt nicht prüde!" Immer und immer wieder schob der Schüler seinen Mittelfinger in ihr nasses Geschlecht. Mit der anderen Hand massierte er ihre Brüste, zwirbelte er ihre Brustwarzen, zog daran. Der Schmerz durchzog ihren ganzen Körper. Vollkommen abwesend ließ sie es geschehen, und das Pulsieren des Blutes in ihren Ohren und das Zucken ihrer Hüften bei jeder Berührung verrieten ihre Lust.
"Schau mich an, Du Fotze!" Ganz leise zischte Martin den Befehl und Sarah zuckte zusammen. Wo war sie? Langsam hob sie den Kopf und schaute ihrem Schüler in die stahlblauen Augen. Der zog seine Hand zwischen ihren Schenkeln hervor und hielt die nass glänzenden Finger unter Sarahs Nase: "Riechst Du, wie geil Du bist?" Sie witterte ihre eigene Lust und nickte. Martins Augen blitzten: "Ablecken!" zischte er leise: "Wenn Du nicht gehorchst und zugänglicher wirst, werde ich Dich hier und jetzt gleich ficken. Nass genug bist Du ja schon, Fotze!" Wieder dieses Wort, das sie gleichzeitig abstieß und doch so sehr erregte, weil es sie auf ein einziges Körperteil reduzierte. Ein Wort, das ihre ganze Weiblichkeit so vulgär auf einen Punkt brachte: FOTZE! Ihr Lust schrie nach Befriedigung. Ihre FOTZE tropfte. Willenlos öffnete sie den Mund und nahm zwei der dargebotenen Finger zwischen die Lippen, leckte daran, saugte an ihnen.
"So ist's brav, Frau Müller!" Martin lächelte anerkennend. Als er seine Finger aus ihrem Mund zog, war sie fast enttäuscht, doch er grinste nur: "Keine Sorge, Du bekommst gleich mehr!" Dann berührte er mit den speichelnassen Fingern ihre harten Zitzen, spielte erneut einen Moment damit: "Zieh' das Kleid aus!"
Was verlangte er da? Tat sie nicht schon genug? Sie gehörte ihm doch jetzt schon. Totale Auslieferung. Sarah konnte sich nicht vorstellen, dass er das wirklich wollte: "Martin, bitte! Ich... kann das nicht!" - aber als seine flache Hand ihre Wange zu einem Klaps traf, wusste sie, wie ernst er es meinte: "Sie zwingen mich dazu, Frau Müller!" Fassungslos starrte sie ihn an. Ihre Wange brannte von dem Schlag. Mit beiden Händen fasste er ihre Brüste und zog sie an den steinharten Knospen hoch, zwirbelte sie und kniff hinein. Tränen der Lust stiegen in Sarah empor, als der Schmerz sie durchflutete. Woher wusste Martin, wie er sie in den Wahnsinn treiben konnte? Etwas, das sie selber bislang nicht einmal geahnt hatte? Sie schrie heiser. Martin aber zischte nur: "Du solltest besser leise sein, oder möchtest Du, dass bald alle wissen, wie Du hier Deine Schüler auf dem Klo verführst? Und jetzt gib mir das Kleid!" Einen kurzen Moment später war sie bis auf die Strümpfe nackt. Martin hängte es nachlässig über die Türklinke.
Oh Gott! Wie sehr sie sich plötzlich danach sehnte, ihm zu gefallen und dann endlich gefickt zu werden. GEFICKT! Wieder dachte sie dieses Wort. Sie verschränkte die Arme vor ihrem Busen, biss sich auf die Lippen und schaute zu Boden. Sie war bereit, ihm zu gehorchen.
"Sie sind echt eine verdorbene Fotze, Frau Müller, habe ich Recht?" flüsterte er und ohrfeigte sie unmittelbar darauf erneut: "Ich habe Dich was gefragt!" Sarah war außer sich vor Scham, vor Empörung und Lust: "Ja!" "Ja WAS?" Sie musste sich räuspern, schaute zu Boden und sagte leise: "Ich bin eine verdorbene Fotze, Martin!" Er löste langsam und mit sanfter Gewalt er ihre Arme von ihrem Busen und führte sie hoch über ihren Kopf. Sarah schämte sich, so schutzlos und nackt vor ihm zu stehen. "Aber Sie sind auch ziemlich hübsch. Doch das wissen wir ja beide. Die Fotos sagen schließlich genug, nicht wahr?" Sarah nickte stumm und atmete stoßweise. Wieder berührte er ihre Brüste: "Hmmm, was für schöne schwere Titten!" Zielsicher schnippte er mit dem Mittelfinger und traf genau eine Brustwarze, so dass sie vor Schmerz zusammenzuckte. Dann strich seine Hand zärtlich über ihren Busen, ihren Bauch, hinab zu ihrem Schoß. Sie wimmerte, als er sie dort berührte. Sein Mund war ganz nah an ihrem Ohr: "Möchten Sie jetzt meinen Schwanz lutschen, Frau Müller?" Wieder nickte sie stumm, erinnerte sich aber an die letzte Ohrfeige und flüsterte: "Ich möchte ihren... ihren... Schwanz lutschen, Martin!"
Das Geräusch seines Reißverschlusses ließ sie erschrecken, doch dann fügte sie sich. Hart packte er ihren blonden Schopf und bückte sie nach unten. Er hatte seine Jeans geöffnet und seinen Schwanz freigelegt. Sie witterte ihn, sah ihn. Gewiss war er nicht so imposant wie Bastiens Pferdeglied, doch als sie ihn umfasste und er vor ihr aufragte, staunte sie nicht schlecht. Einen kurzen Moment und ohne große Umschweife spürte sie Martins Schwanz tief. Er hatte ihren Kopf gepackt und ihn einfach auf sein erigiertes Glied gestülpt. Als Sarah ihn daraufhin wegstoßen wollte, hielt er ihre Handgelenke fest und zischte nur: "Hüte Dich, Fotze!"
Dann stieß er seinen Schwanz ungehemmt tief in ihren Hals. Sie würgte und keuchte. Speichel tropfte aus ihrem Mund, aus ihrer Nase. Er aber fasste in ihr Haar, zog sich zurück und stieß erneut zu, während er mit der anderen Hand unter eine ihrer schwer hängenden Titten langte und zupackte.
Will er nur Ihren Mund?
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Sarahs Abenteuer
Es begann mit Fotos
Sarah Müller erwartet ihren Cousin Jules für eine Fotosession - mit ungeahnten Folgen.
Updated on Mar 16, 2026
by Rosenkavalier
Created on May 4, 2018
by Rosenkavalier
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