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Chapter 151
by
Hentaitales
Da komme ich nicht mehr raus
Sorry, Maja...
Niedergeschlagen schlüpfte ich aus meinen Kleidern und sah zu Maja, wie sie da angekettet auf dem Krankenhausbett lag. Sie schien inzwischen wieder halbwegs bei Bewusstsein zu sein - was immer man ihr gegeben hatte, mittlerweile ließ die Wirkung offenbar nach. Langsam trat ich auf sie zu. "Hey. Wie geht's dir?"
"Leon." Maja fokussierte ihren Blick auf mich und lächelte schwach. "Ich hab's verhauen, glaube ich."
"Nein, du warst toll", lächelte ich zurück. "Hast mich wiedergefunden. Jetzt sind wir bald hier raus."
Herr Greiff hatte sich mittlerweile hinter dem Monitor positioniert. "Aber erst nach getaner Arbeit", sagte er. "Also los, gehen sie ans Werk!"
Ich warf ihm einen bösen Blick zu, ehe ich wieder zu Maja sah. "Hör mal", sagte ich leise, "die verlangen von mir, dass ich in dir abspritze. Ganz tief in dir. Weil sie nur so an mein Sperma rankommen. Und das heißt, du wirst-"
"Das ist in Ordnung", gab Maja zu meiner Überraschung zurück. "Du kannst in mir kommen. Ich hab nichts dagegen."
"Aber ich werd dich auf mich prägen", warf ich ein. "Du wirst von mir schwanger werden müssen, um da wieder rauszukommen. Ist das echt in Ordnung für dich?"
Sie lächelte erstaunlicherweise verschmitzt. "Ja, das ist in Ordnung", bestätigte sie nochmals. "Ich weiß ja, dass du mich nicht wirklich schwängern willst. Und ich denke mal, auch du weißt das."
Ich sah sie etwas irritiert an. "Wie meinst du das, auch ich-"
"Dreier, machen sie endlich", meldete sich mein Lehrer unwirsch zu Wort, "wir haben nicht den ganzen Tag Zeit!"
"Okay, okay!" Am liebsten wäre ich ihm an die Kehle gesprungen, aber an der Tür stand immer noch der Mann in Schwarz, mit dem ich mich definitiv nicht anlegen wollte. Und so strich ich Maja noch einmal über ihr Haar und legte mich dann zu ihr aufs Bett.
Ihre Nähe war bereits ausreichend, dass mein Schwanz zum Leben erwachte - ich musste nicht einmal daran denken, dass er gleich in ihr stecken würde. Maja war wirklich etwas Außergewöhnliches, das wusste ich, mehr noch als ihre Schwester wirkte sie auf mich anziehend und begehrenswert, und das kam nicht nur vom Geruch ihres Mösensafts. Von allen Mädchen, denen ich in diesem Schuljahr begegnet war, fühlte ich mich bei ihr am Wohlsten, obgleich ich mit so vielen anderen so viel öfter gefickt hatte als mit ihr. Vielleicht, weil jedes Mal mit ihr zusammen sich so besonders, so außergewöhnlich angefühlt hatte. Vielleicht war das ihre besondere Kraft: ihre Schwester war ihr sicherlich in sexueller Hinsicht weit überlegen und konnte mit Männer machen, was sie wollte, aber Maja hatte die Gabe, dass man sich bei ihr so fühlte, als wäre man selbst etwas Besonderes.
Vorsichtig kletterte ich über sie und schob meinen bereits pochenden Schwanz in ihre Spalte. Sie stöhnte leise auf, und ihre Ketten klirrten, als sie ihre Arme unwillkürlich in meine Richtung ausstrecken wollte. Ich glitt in sie hinein, in ihre Pussy, die meinen Schwanz so absolut perfekt umfing, und ich begann mit meinen ersten Fickstößen, sehr darauf bedacht, dass es sich gut für sie anfühlte. Wenn ich mit ihr fertig war, würde für eine ziemlich lange Zeit mein Rohr das einzige sein, das sie noch befriedigen konnte, und mir war noch gut in Erinnerung, wie aufgebracht Lilly gewesen war, als ich sie gegen ihren Willen geschwängert hatte. Ich würde alles tun, damit dieses Erlebnis für sie schön war...

"Was soll das, Dreier?" hörte ich in diesem Moment Herrn Greiff. "Sie sind nicht zu ihrem Vergnügen hier! Rein mit ihnen in die Gebärmutter! Es geht hier um ihr Sperma, nicht um guten Sex!"
"Sie kleiner Wichser-"
Ich wollte ihn wirklich erwürgen, doch unter mir konnte ich spüren, wie Maja ihr Becken hob und sanft gegen mich drückte. "Es ist wirklich okay", hauchte sie. "Spritz ab. Du willst mich nicht schwängern, darauf kommt es an!"
Widerstrebend wandte ich den Blick von meinem Lehrer ab und sah wieder zu Maja. Sie lächelte immer noch, inzwischen mit erhitzt-geröteten Wangen, aber weiterhin ruhig und gelöst. War es ihr wirklich so egal, was mit ihr passieren würde? Sie, die sich immer gegen Annas Beeinflussungen zur Wehr gesetzt hatte, würde sich mir jetzt freiwillig unterwerfen und mein Kind auf die Welt bringen? Das kam mir falsch vor, so falsch! Warum sagte sie so etwas? Warum war es okay, wenn ich ihr die Gebärmutter vollspritzte, wenn ich sie nicht schwängern wollte? Meinem Schwanz war es egal, was ich wollte.
Und dann plötzlich erinnerte ich mich an etwas, das mir vor ein paar Monaten Dr. Presser gesagt hatte:
"Nicht dein Penis entscheidet, was du willst oder nicht. Dein Gehirn entscheidet das."
Konnte das wirklich-
"Was immer dich dazu gebracht hat, Romy auf dich zu prägen, es ist in deinem Kopf passiert."
In meinem Kopf. Nicht in meinem Schwanz.
"Ich rede davon, dass du dir Frauen mit dem Schwanz unterwerfen kannst, so wie eben. Würdest du das nicht wirklich wollen, würde es auch nicht passieren."
Das hatte Anna zu mir gesagt. Sie war beeindruckt gewesen, dass ich ihr Fötzchen hatte "überzeugen können", mein Sperma nicht wegzuschlürfen. Und bei Sophie - da war ich noch nicht mal in ihrer Gebärmutter drin gewesen, als ich abgespritzt hatte! Auch sie hatte es nicht geschafft, den Samen zu absorbieren, nachdem ich mir selbst immer wieder gesagt hatte, dass es einfach klappen musste, sie zu schwängern.
Und dann war da noch die Sache mit Valerie. Sie hatte ich geprägt, obwohl mein Sperma hätte sicher sein sollen, obwohl ich mich zuvor bereits in Romy ausgespritzt hatte. Auch sie hatte ich unbedingt schwängern wollen, ihr das volle Programm geben wollen. Mein Kopf hatte es verlangt, obwohl meine Eier eigentlich noch nicht bereit waren. Und sie hatte das volle Programm bekommen. Inklusive Prägung.
Wenn ich also wirklich jemanden schwängern wollte, dann machten das meine Eier auch, mit allem, was dazugehörte. Andererseits, wenn ich jemanden auf keinen Fall schwängern wollte...
Ich hatte keine Ahnung, ob das klappen würde. Aber es war es mir wert, das herauszufinden. Ich atmete einmal tief durch und befreite mich vollkommen von dem Gedanken, Maja ein Kind zu machen. Konzentrierte mich darauf, wie sehr sie ihre Freiheit liebte. Dachte daran, wie sehr mir ihr Glück am Herzen lag, und dass sie bereits entschieden hatte, nicht von mir schwanger werden zu wollen. Und als ich mir sicher war, wirklich alles getan zu haben, um mich von meinem Schwängerungsfetisch zu lösen (der einfach nur ein Besamungsfetisch war, verdammt noch mal!), stieß ich noch einmal mit meiner Hüfte fest nach vorne und durchdrang ihren Muttermund, den sie bereits ein Stück für mich geöffnet hatte.
Und spürte in meinen Lenden das bekannte Ziehen, als sich eine Springflut von Sperma in mir sammelte und unaufhaltsam in meinem Schwanz aufstieg.
Hab ich's jetzt verkackt?
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Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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