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Chapter 152
by
Hentaitales
Hab ich's jetzt verkackt?
Sieht so aus
Ich kannte das Gefühl, und es bedeutete nur eins: es gab kein Halten mehr. Mein Schwanz begann zu feuern, kräftige, harte Strahlen, und Maja stöhnte lustvoll auf, als diese an ihrer hinteren Gebärmutterwand aufschlugen. Ich spürte, wie mich ihre Möse etwas fester packte als zuvor, wie ihr Körper unwillkürlich genau wie meiner alles dafür tat, die Schwängerung zu vollziehen, und wäre sie nicht angekettet gewesen, sie hätte mich jetzt mit Sicherheit mit ihrem Armen umschlungen. Ich fühlte mich so verdorben dabei, wie ich ihr den Bauch füllte, wie sich Ladung um Ladung in ihre bereite Bruthöhle ergoss, und nach ein paar Sekunden war sie soweit gefüllt, dass sich langsam die mir so gut vertraute Spermabeule bei ihr zu zeigen begann.
"Ja, genau so!" Herr Greiff sah triumphierend auf seinem Ultraschall-Monitor zu, wie ich Maja besamte. "Großartig, Dreier! Schön weitermachen, schön weitermachen! Wir werden jede Menge Testmaterial hinterher aus der Brunner-Schwester herausholen können! Keine Müdigkeit vorschützen!"
"Nngh..." Selbst wenn ich gewollt hätte, ich hätte es nicht gekonnt. Das einzige, was ich hätte tun können, war meinen Schwanz aus Maja herauszuziehen, und das hätte bedeutet, noch mehr Sperma für meinen Lehrer zu produzieren. Wenn ich jetzt einfach nur still hielt, würde mein Orgasmus irgendwann enden, enden mit einer komplett samengefüllten Gebärmutter und einem schlaffen, aber nicht vollkommen ausgepumpten Schwanz. Ich bedauerte es nur, sie nicht erfolgreich zu einem Höhepunkt gefickt zu haben, ehe ich in ihr gekommen war - daran hatte Herr Greiff mit seiner Ungeduld mich gehindert. So war das Ergebnis, gleich in mehrfacher Hinsicht, unbefriedigend.
Wie hatte ich auch nur glauben können, gegen meine Biologie anzukommen? Ich stand aufs Besamen, es war meine liebste Fantasie, und Maja zu besamen und ihr ein Kind zu machen, das war noch einmal eine Stufe besser. Mein Hirn konnte das unmöglich ausschalten, konnte unmöglich diesen Urdrang unterdrücken. Jens hatte monatelang üben müssen, um das auf die Reihe zu kriegen, und seine Kräfte waren angeboren und nicht, wie bei mir, nachträglich mit **** in meine Eier eingepumpt worden, zusammen mit Annas Genen. Wieder einmal wurde mir schmerzlich bewusst, dass ich ja nicht meine eigenen, sondern ihre **** zeugte, genetisch gesehen, und ich half ihr praktisch, ihre eigene Schwester zu schwängern...
Und dann war es vorbei. Majas Bauch wölbte sich in voller Neun-Monats-Größe unter mir, und mein Schwanz beendete seine Eruption und ließ sich schwach und schlaff aus ihrer Gebärmutter pressen. Maja seufzte leise, sah mich lächelnd an, zwinkerte einmal mit ihrem linken Auge - und sackte dann schlaff auf dem Bett zusammen.
"Ausgezeichnet!" freute sich Herr Greiff. "Dreier, runter von der Brunner! Soldat, machen sie sie los und bringen sie sie ins Labor! Ich will so viel wie möglich von dem Sperma in ihr extrahiert haben!"
"Sind sie jetzt zufrieden?" raunzte ich meinen Lehrer an, während ich von Maja herunterstieg und Platz für den Mann in Schwarz machte. "Sie haben Majas Leben versaut, und meins auch!"
Mit einem Kopfschütteln sah Herr Greiff mich an. "Beschweren sie sich nicht, Dreier", sagte er, "ich hab ihnen nur dabei geholfen, ihren Trieben nachzugehen. Sie schwängern doch gerne junge Mädchen? Jetzt haben sie noch eins auf der Abschussliste."
Ich starrte ihn missmutig an. "Ich hoffe, sie stehen auch zu ihrem Wort und lassen uns beide hinterher gehen."
"Sobald ich ihr Sperma auf Qualität geprüft habe, können wir sie wegbringen." Mein Lehrer sah zu seinem Untergebenen, der Maja soeben auf den Arm nahm. "Wobei sie mit der Brunner-Schwester von dort aus wahrscheinlich nicht sofort den Heimweg antreten können. Die Prägung führt zu einem mehrstündigen Koma, wenn ich mich recht erinnere, und in dieser Zeit sollten sie vielleicht auf sie aufpassen- Soldat, was machen sie da?"
"Mh?" Mein Blick folgte seinem zu dem schwarz gekleideten Mann, der Maja im Arm hielt. Er stand an der Tür, machte aber keine Anstalten, sie zu öffnen. Statt dessen schien er am ganzen Körper zu zittern, und ich konnte sehen, wie sein Atem immer schwerer und schwerer ging. Dann ließ er Maja plötzlich von seinem Arm herunter, und zu meiner Überraschung sackte sie nicht auf dem Boden zusammen, sondern sie stand fest auf ihren beiden Beinen, und sie griff dem Soldaten in den Schritt.
Sie befand sich nicht im Prägungskoma. Sie war voll bei Bewusstsein. Ihr Bauch, ihr eben noch prall gefüllter Neun-Monats-Bauch, war bereits ein wenig geschrumpft, und an ihren Schenkeln glitzerten ihre Mösensäfte, die sie hemmungslos laufen ließ. Mit allen zu erwartenden Effekten auf den Mann in Schwarz neben ihr.
Auch Herr Greiff bemerkte, was da los war. "Hey!" brüllte er. "Soldat! Reißen sie sich zusammen!" Und er begann, auf ihn zuzulaufen.
"Nicht so eilig!" stieß ich hervor und warf mich mit all meinem Zorn und all meinem Kampfeswillen auf meinen Mathelehrer.
Schaffen wir das?
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Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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