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Chapter 153 by Hentaitales Hentaitales

Schaffen wir das?

Aber so was von

Man musste Herrn Greiff eins zugestehen: Für einen Mann über fünfzig war er noch gut in Form, vor allen Dingen wenn man in Betracht zog, dass er Lehrer für Mathematik, Physik und Informatik war. Ich tat mir tatsächlich im ersten Moment ziemlich schwer damit, ihn unter Kontrolle zu bekommen, und die Tatsache, dass er Schuhe trug und ich komplett nackt war, führte zu ein paar sehr unangenehmen blauen Flecken an meinem Bauch und meinen Beinen. Aber letzten Endes war ich achtzehn und ging auf die neunzehn zu, ich hielt mich gut in Form, hatte im Halbjahr 13.1 glatte 13 Punkte in Sport abgeräumt (und das war ein Fach, in dem Frau Kiefer noch auf unsere Leistung achtete) und war mindestens ebenso motiviert wie er, wenn nicht sogar noch mehr. Ihm ging es vielleicht um die nationale Sicherheit und seine Karriere. Aber ich kämpfte um meine Freiheit, und um die von Maja.

Nach vielleicht drei oder vier Minuten war alles vorbei, und er lag zerschlagen am Boden, nachdem ich ihn ein paar Mal ordentlich eins auf den Solarplexus hatte geben können. "Das- das werden sie noch bereuen, Dreier", röchelte er.

"Nicht so sehr wie sie", schnaufte ich, während ich ihn auf die Beine zerrte und auf das Bett rollte, wo ich ihn in die selben Handfesseln kettete, in denen er zuvor Maja gefangengehalten hatte. "Ich möchte nicht in ihrer Haut stecken, wenn sie ihrem Minister erklären, was hier schiefgegangen ist."

"Noch- noch ist es nicht schiefgegangen", keuchte er. "Noch sind sie nicht hier raus. Ich werde sie aufhalten, und- akk!"

Das letzte Geräusch kam von noch einen harten Faustschlag auf die Brust, mit dem ich ihn zum Schweigen bringen wollte, und diesmal klappte das. Herr Greiff enthielt sich weiterer Kommentare, und ich konnte mich nun endlich Maja widmen und schauen, ob sie Hilfe brauchte, aber das war definitiv nicht nötig: Inzwischen saß sie auf dem Mann in Schwarz beziehungsweise auf dessen Schwanz und ritt ihn genüsslich, während der arme Kerl unter ihr offenbar fast im Minutentakt in ihr abspritzte und seine Soße quasi in Strömen aus ihr heraustropfte. Von ihrem Spermabauch war inzwischen nichts mehr zu sehen - sie hatte meine Ladung offenbar komplett wegschlürfen können. Majas Fötzchen war eins der besten auf der Welt, aber wenn sie es rücksichtslos einsetzte, konnte sie Leute damit bestimmt bis zur totalen Erschöpfung fertigmachen.

Genau das tat sie auch, und sie brauchte dafür auch keine fünf Minuten mehr, bis der Kerl unter ihr vollkommen kraftlos in sich zusammensackte und sie mit immer noch spermatriefender Spalte von ihm aufstand. "Schlaf gut", lächelte sie ihm zu, "und träum was Schönes!"

"Ich glaube, seine Träume werden sich ziemlich lange um dich drehen", grinste ich ihr zu, wie sie so überlegen dastand. Mit einem Zipfel der Bettdecke wischte sie sich zwischen den Beinen trocken und sah zu mir.

"Worauf wartest du, zieh dich an! Wir müssen hier raus!"

Ich nickte. "Alles klar. Deine Klamotten-"

Sie ging zu einem Wandschrank. "Hier drin", sagte sie und öffnete die Tür, um ihre Kleider herauszufischen. "Hast du eine Ahnung, wo es hier rausgeht?"

"Durch einen Aufzug", nickte ich, während ich in meine Hosen stieg. "Ich weiß aber nicht, ob der nicht irgendwie gesichert ist - der Greiff hatte immer so Andeutungen gemacht."

"Dann durchsuch ihn schnell", schlug Maja vor, während sie ihren Rock überzog - auf ihr Höschen verzichtete sie offenbar. "Vielleicht hat er eine Zugangskarte oder so was."

Ich nickte und machte mich ans Werk. Eine Zugangskarte oder einen Ausweis fand ich zwar nicht, in seiner Hosentasche war allerdings ein Schlüsselbund, an dem sich ein auffälliger runder Chip befand. "Das hier könnte so was sein", sagte ich und hielt ihn hoch. "Wenn's zusammen mit den anderen Schlüsseln ist, ist es vielleicht ein elektronischer Schlüssel.

"Gut möglich." Maja schloss die letzten Knöpfe ihrer Bluse. "Los, Hemd an und dann raus hier!"

"Ja, ja!" Ein bisschen verärgert über ihre Eile streifte ich mir mein T-Shirt über und kam dann zu ihr an die Tür, die sie bereits einen Spalt geöffnet hatte. "Ist die Luft rein?"

Maja nickte. "Soweit ich sehen kann, ja", flüsterte sie. "Wenn wir über noch einen der Wachleute stolpern, mach ich das gleiche wie eben. Du kannst ihn vielleicht ja in den Schwitzkasten nehme, sobald er in mir drin ist, dann geht das auch etwas schneller."

Ein kleines bisschen musste ich schmunzeln. "Du bist echt taff", meinte ich. "Spielst den anderen vor, ich hätte dich geprägt, um sie dann überrumpeln zu können. Sehr cooler Plan!"

"Zum Glück hast du ja auch kapiert, was ich vorhatte", gab Maja mir das Lob zurück. "Aber erst, als ich gemerkt hab, dass ich nicht von deinem Sperma geprägt werde, wusste ich's auch sicher. Kompliment, dein vorgetäuschter Orgasmus sah so echt aus, dass ich im ersten Moment dachte, du kommst wirklich in mir."

"Ähm..." Ich lächelte unsicher. "Also, vorgetäuscht war da gar nichts. Ich bin in dir gekommen."

Majas Augen weiteten sich. "Du bist-"

Ich hob schnell beschwichtigend die Hände. "Ich hab mir fest vorgenommen, dich nicht zu schwängern", sagte ich eilig. "Der Kopf entscheidet, nicht der Schwanz."

"Na gut..." Sie sah mich noch einmal zweifelnd an, öffnete dann aber die Tür vollständig. "Wo lang?" wollte sie wissen.

"Links rum, und an der Kreuzung noch mal links." Den Weg war ich so oft gegangen, den kannte ich auswendig. "Am Ende des Gangs ist dann der Aufzug."

Wir beide huschten so leise wie wir konnten den Flur herunter, barfuß, mit unseren Schuhen in den Händen. Nach ein paar Metern waren wir an der Kreuzung. Maja huschte herum - und blieb wie angewurzelt stehen. "Scheiße", flüsterte sie.

"Na, na, na", erklang von um die Ecke eine vertraute Stimme. "Wollt ihr etwa schon gehen?"

Ich wagte einen Blick.

Es war Frau Kiefer.

Das könnte knifflig werden...

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