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Chapter 50 by mu70 mu70

Ist im Schlafzimmer auch bald Schluss?

Sophie braucht noch ein bisschen!

Sophie war angewidert, Leroy hatte es geschafft ihr die fette Kuppel seines gewaltigen Fickpfahls zwischen die Lippen zu schieben, kurz nachdem er die Lanze aus Sandras Arsch gezogen hatte, wo sie noch Sekunden zuvor bis zu den Eiern drin gesteckt und sich so richtig ausgespritzt hatte. Allerdings war das nicht der Grund, warum sich Sophie ekelte. Die junge Anwaltsgehilfin ekelte sich vor sich selbst, den sie konnte nicht aufhören schüchtern an der dunklen Schokostange zu nuckeln und auch der Geschmack – der sie eigentlich hätte brechen lassen müssen – törnte sie unwahrscheinlich an. So wurde sämtliche Wichse, die Jim gerade erst in der neugewonnen Fotze verteilt hatte, auch schon wieder hinausgespült.

Sandra lag nur Zentimeter daneben und wühlte sich mit drei Fingern in der nassen und vollgespritzen Möse, wobei es ihr scheinbar egal war, dass sie den Samen sowohl über ihre Beine, als auch das Bett verteilte. „Na komm schon Schätzchen,“ sprach sie die Blasmaus an, „du musst ihn schon tiefer reinnehmen, sonst schmeckst du doch gar nicht so viel von meinen Ärschchen und sowohl meine Schwestern, als auch Mutti geben mir immer Komplimente, wie toll doch ein Schwengel schmeckt, der nur lang genug in meiner Schokoladenfabrik gesteckt hat.“

„Soll ich ihn dir tiefer reindrücken?“ Grinste Leroy feixend hinunter. „Wir wollen doch nicht die Spenderin enttäuschen.“ Aber das war mehr eine leere Drohung, er und Jim waren doch schon ziemlich abgefickt und wer konnte es ihnen verübeln.

Sophie wusste das natürlich nicht und so bewegte sie brav, wenn auch höchst ****, den Kopf nach oben und lutschte nun noch ein paar Zentimeter mehr von dem verheißungsvollen Schwanz. Doch auch die begabteste Maulfotze hätte nichts mehr aus ihm rausbekommen. Die Kerle brauchten Ruhe und so vielen Leroy und Jim erschöpft aufs Bett.

„Männer.“ Nuschelte Sandra und lehnte sich herüber, um kurz an einem von Sophies Nippeln zu saugen, woraufhin diese schüchtern aufstöhnte, ihr Körper war durch diesen Vorgeschmack an sexueller Erfüllung gerade erst angeregt worden. Sophies Geist mochte es noch nicht begriffen haben, aber erst durch die zwei Negerschwänze war sie sexuell erwacht und durch diesen leichten Fick war ihre hungernde Jungfotze nicht zu befriedigen, im Gegenteil.

Sandra verstand dies nur zu gut, ging es ihrer Mutter, den Zwillingen und ihr doch ähnlich. Diese Lust nach schwarzen Schwänzen verschwand nur selten und war doch immer im Hinterkopf. Die älteste der drei Töchter wusste was zu tun war und ihre Hand glitt in Sophies Schritt, wo deren verschleimte Schnecke schon sehnsüchtig auf Erleichterung hoffte.

„Ich weiß wie du dich fühlst,“ flüsterte sie zu Sophie und fingerte sie meisterlich zu einem kurzen Orgasmus, „aber wir kriegen das wieder hin.“ Mit diesen Worten schwang sie sich wieder auf die Anwaltsgehilfin, für einen zweiten 69er. Doch diesmal wurde Sandras gut gefülltes Cordon-bleu bereits von einem sehnsüchtig halbgeöffneten Mund und sinnlichen Lippen erwartet. Sandra lachte auf, als ihre Gespielin ihr sozusagen in die Muschi biss und überaus gierig den weißen Nektar aus dem Blütenkelch saugte. Dann machte sich Sandra über das Gegenstück unter ihr her.

Sophie weinte still vor sich hin, was war nur los mit ihr? Zuerst ließ sie sich widerspruchslos von diesen Negern abficken, dann lutschte sie sogar an einem Schwanz der kurz zuvor in einem Arsch gesteckt hat und nun war sie sich nicht mal für Lesbenspiele zu schade...

Das war nicht sie! Nein, das konnte nicht sie...

„Wenn’s dir nichts ausmacht,“ stöhnte Sandra zwischen zwei Zungenschlägen, „könntest du mir vielleicht zwei oder drei Finger in den Hintereingang drücken? Danke.“ Und schon züngelte sie wieder.

Sophie war angewidert, aber irgendwie auch interessiert... Sie blickte hoch und sah die Rosette des blonden Mädchens so gerade am Horizont, ohne viel weiteres zu tun wanderten ihre Hände wie von selbst die Backen empor und schon drangen ihre Zeigefinger von beiden Seiten in das dunkle Loch vor. Wieder ein Stöhnen, die Mittelfinger...

Sophies Mund füllte sich, aber nicht mit Sperma – sondern mit weiblichen Ejakulat! Diese versaute Hure über ihr hatte abgespritzt, weil ihr jemand die Finger in den Po gesteckt hatte! Nachdem sie das, was ein ganzer Liter zu sein schien, geschluckt hatte, sah sie wieder empor, zu der unscheinbaren braunen Blume. Sophie schob Sandra etwas tiefer, auch um dessen Zunge tiefer in die eigene Möse zu bekommen, denn Sandra leckte wirklich vortrefflich. Doch nun befand sich diese so leicht zu erregende dunkle Pforte direkt vor ihr und bevor sie so richtig darüber nachdenken konnte, traf ihre Zungenspitze schon auf den muskulösen Ring.

Sandra reagierte sofort, als sie merkte das Sophies Geilheit die ansonsten so nüchterne Anwaltsgehilfin übermannte und drückte ihren Allerwertesten stark nach Hinten. Das in letzter Zeit so viel gefickte Arschloch war entsprechend flexibel geworden und öffnete sich mehr als bereitwillig. Der folgende Schock ließ Sophie erzittern, während ein guter Teil ihrer Zunge in Sandras After glitt. Doch davon ließ sie sich nicht beirren, schon fickte sie den Darm mit ihrem Waschlappen. Hatte der Geschmack auf Leroys Schwengel sie schon angetörnt, so gab ihr das hier fast einen Orgasmus. Wie von Sinnen schleckte sie alles aus, was sie erreichen konnte und schmeckte eindeutig Spermareste. Bei dem Gedanken, dass jemand diese schwarzen Riesenschlangen im Arsch unterbringen konnte, drehte sich alles bei ihr.

Allerdings nicht für lange, eine Stimme unterbrach sie rüde.

„So so, da ist man mal kurz schlafen und schon haben wir hier ne Lesbenepedimie.“ In der Tür stand ein junger Schwarzer, der sich gelassen seinen dunklen Schwengel wichste.

„Ach Marc, deine Brüder konnten es nicht mit uns aufnehmen und was sollen zwei geile Schlampen ohne richtige Schwänze schon anstellen, als sich gegenseitig den Lotus unterzupflügen?“

„Mag sein,“ erwiderte dieser Marc und kam näher, „doch jetzt bin ich ja da.“ Seine lange Rute zeigte auf die zwei Mädels, die sich gerade wieder voneinander lösten und Sophie spürte wie ihr die Schamesröte ins Gesicht stieg, während ihr Fötzchen weiter fröhlich vor sich hin tropfte.

„Warte Marc,“ befahl Sandra, „ich denke wir müssen deinen Schwanz bestmöglich nutzen. Dreh dich auf alle Viere Sophie.“

„Das will ich aber auch hoffen!“ Schnurrte er.

Sophie ging pflichtschuldig auf alle Viere und sofort spürte sie, wie Sandras Hand ihre Vulva abdeckte, sie konnte ein Zucken und Stöhnen nicht unterdrücken, was ihre Gastgeberin beim Reiben nur noch mehr anspornte.

„Weißt du Sophie,“ wurde sie angesprochen, „dein Zungenspiel hat mir gezeigt, dass du bereit für die nächste Stufe bist. Dass braucht normalerweise mehr Vorbereitung, aber ich werde tun was ich kann.“

Und mit dem Satz stürzte Sandra sich auf das einladende Tal zwischen Sophies Backenbergen. Diese jauchzte überrascht auf, als sie die vorwitzige Zunge an ihrer Rosette spürte. Das vorsichtige Anklopfen war kaum der Rede wert, da forderte sie schon nahezu gewaltsam Zugang und ein halblautes Stöhne entwich der Anwaltskehle.

In diesem Momant trat Marc vor und steckte ihr seinen harten schwarzen Prügel ins Fickmaul. „Du solltest in besser hübsch nass machen, ich glaub ich weiß was die Negerhure da drüben vorhat.“ Gehorsam lutschte sie das Riesenrohr schön feucht. Sandra zog derweil ihre Zunge zurück und schnell, bevor sich die Schleuse wieder schließen konnte, verschwand ein Finger darin.

„Die ist echt eng.“ Lachte sie, während die einfach nur wimmerte.

Marc war jedoch ungeduldig und entzog sich dem warmen Mund recht schnell. Ebenso flink trat er zu Sandra, die grad um ihren Finger leckte und dann seine Eichel küsste, als sie in Sichtweite kam. „Geh weg, ich will’s probieren.“ Brummte er

„Aber...“ Keuchte Sandra noch, bevor Marc ihr einmal seinen Schwanz durchs Gesicht zog.

„Schnauze Schlampe.“ Und damit setzte er sein hartes Rohr an der frischen Rosette an.

„Bitte... Bitte nicht!“ Flehte Sophie. „Ich... ich hatte noch nie...“

„Was echtes im Arsch? Ja ich weiß.“ Raunte Marc. „Deshalb wird es ja auch Zeit, dass du was zwischen die Backen bekommst. Ihr weißen Schlampen seid doch alle gleich, erst schreit ihr rum, und dann könnt ihr nicht genug bekommen. Frag doch deine Leckschwester da“ Marc lachte zwar, aber keine der beiden war sich sicher ob das gut ging.

„Schschsch, Entspann dich,“ flüsterte Sandra, „du bist da hinten wirklich sehr eng, aber es wird besser werden und irgendwann willst du gar nicht mehr anders gefickt werden. Meine Schwestern sind beides ausgesprochene Analhuren geworden.“

„Aber, aber ich... ich will gar nicht gefickt werden!“ keuchte Sophie.

„Du lügst ja!“ rief Marc, ließ eine Hand auf ihren Arsch klatschen und begann dann mit seiner Eichel zu drücken. „Aber verdammt eng biste schon, Zeit das wir das ändern.“

Sophie knurrte, während Sandra ständig sagte sie solle sich entspannen und an ihr rum leckte und fingerte, um sie zu unterstützten. Trotzdem dauerte es lange, bis auch nur die Spitze von Marcs Gerät eingedrungen war, von der ganzen Eichel gar nicht zu schweigen! Immer wieder spuckte er auf ihren Arsch und presste stärker, bis sich Sophies eiserner Ring schließlich hinter seinem Eichelkranz zusammenzog.

„Gott, die Bitch schnürt mir den Pilz ab.“ Keuchte er und versuchte dennoch tiefer zu stoßen. Sophie keuchte ebenfalls und sah ziemlich verkniffen drein, so richtig nach Spaß sah das nicht aus und Sandra erinnerte sich, dass die Schwänze der Jungs schon ziemlich mit Spucke und Sperma eingesaut gewesen waren, bevor die Mädels sie das erste mal in die Arschfotze gedrückt bekommen hatten. Das hier war einfach zu trocken.

Kurzentschlossen rammte sie sowohl sich, als auch Sophie zwei Finger in die nassen Möschen und begann sie ordentlich mit den Fingern zu ficken. Tatsächlich ließ das Sophie zum ersten Mal befreit und lustvoll aufstöhnen und auch wenn das nicht das Ziel gewesen war, so rutschte doch Marcs Schwanz gleich zwei Zentimeter tiefer rein.

„Bitte... Bitte aufhören!“ Stöhnte die Arschgefickte. „Ich bin zu eng, es tut so weh!“

Keiner der Anwesenden kümmerte sich darum, stattdessen begann die erfahrene Schlampe Marcs Schwengel nass zu lecken und cremte ihn schließlich mit ihrem eigenen und dem geklauten Muschisaft ein, um ihn wenigstens etwas gleitfreudiger zu machen, zum Schluss sabberte sie noch etwas um Sophies Rosette und tatsächlich zeigte die Behandlung Wirkung.

„Na endlich!“ keuchte Marc und langsam aber konstant sank er tiefer hinein. Sandra leckte sich die Finger und legte sich zu Sophie, um beruhigend auf das Mädel einzureden, doch die hatte dafür kein Gehör.

„Aufhören!“ Flehte sie. „Er... er zerreißt mich! Du... du... uuunnngh... bist zu groß, nnnngh...“

„Oh Kleine,“ säuselte Sandra, „keine Sorge, gleich wird’s besser. Du musst ihn nur rein lassen, dein Arsch wurde für so was geschaffen.“

Tatsächlich war Marc bereits zur Hälfte in sie eingedrungen und drückte unbeirrt weiter, nur sein verkniffenes Gesicht zeigte wie hart es war diesem engen Arsch seine Sackladung vorzuenthalten. Sandra tat ihr Möglichstes, um es einfacher zu machen und spielte an Sophies Körper herum, wo sie nur konnte. Die schien das aber kaum zu bemerken.

„Nein! Bitte... ich... ich tu... unnngh... alles, aber bitte!“ Tränen rannten ihr über das Gesicht, doch dann jauchzte Marc plötzlich auf.

„Drin.“ Seufzte er und tatsächlich hatte sich sein gewaltiger Speer bis zu dein Eiern in Sophies Arsch gebohrt. Sandra war so stolz auf ihre neue Fickfreundin und auf Marc, dass er bis jetzt noch nicht in dem braunen Schraubstock abgerotzt hatte, glich einem Wunder, sie würde ihm heute Abend ganz speziell danken.

„So voll... So voll... So voll... So voll... So voll...“ Stöhnte Sophie derweil immer wieder und ihre Muskelkontraktionen behandelten dabei unwissentlich den Eindringling auf wunderbare weise.

Marc kümmerte sich jedoch nicht mehr um dieses wimmernde Stück Fickfleisch, als sonst auch und zog sein Obsidian Rohr ganz langsam wieder hinaus, als ungefähr die Hälfte draußen war, versenkte er wieder alles. Sophie verstummte augenblicklich und gab nur ein „Nnngh“ von sich.

Die nächsten fünf Minuten ging das so weiter, Marc zog sich immer weiter zurück und stieß immer stärker zu, bis sein fetter Schwengel trotz der Enge ein sanftes Gleiten erreicht hatte. Sophie sprach nicht mehr, sondern gab nur noch Geräusche von sich.

„Na Schlampe, “ gluckste Marc, „gefällt’s dir endlich?“

„Nein.“ Kam die eilige Antwort, Sandra lächelte nur wissend.

„Du lügst ja schon wieder, komm schon. Ich spür doch wie dein Arsch mich einsaugt, du genießt es doch wie mein Niggerschwanz dir die Hinterfotze aufspießt, nicht wahr?“

„Nein, ich... nnnghhh.... Oooooh... Gott.“ Sophie biss sich auf die Lippen und Sandra lachte.

„Lach nicht so blöd, wir haben diese Hure beinahe bekehrt, leck ihr die Fotze du Drecksbumse.“ Schnauzte er Sandra an, die sofort unter Sophie glitt und damit begann den Befehl Folge zu leisten. Über ihr sah sie wie Marc stockend hinein und hinaus glitt, es war ein wundervoller Anblick, an dem sie sich nie satt sehen konnte.

„Also du Anwaltsfotze, sag doch mal was soll ich mit deinem Arsch machen?“

Kurz übernahm nochmal Sophies Verstand und sie hörte sich sagen: „Raus, bitte... sofort.“

„Okay.“ Marc grinste, als er sich aus ihr bis zur Eichel zurückzog. „Soll ich ihn wirklich ganz rausnehmen?“

Ist ihr Arsch fällig?

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