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Chapter 51 by mu70 mu70

Ist ihr Arsch fällig?

Ja aber natürlich!

Während der ganzen Zeit, hatte Sandra unablässig Sophies Lustgrotte bearbeitet und später würde die junge Anwaltsgehilfin sagen, das wäre der eigentliche Grund gewesen, als sie nun antwortete. „Nein, bitte... bitte... mach doch weiter.“

„Wie sagt eine Negerhure?“

„Ich... ich weiß nicht?“ bebte Sophie, aber Sandra sprang ein.

„Bitte du schwarzer Hengst, schieb ihr deinen Niggerschwanz ganz tief in den notgeilen Arsch mach sie zu deiner Analhure.“ Dann leckte sie einfach weiter.

„Warum nicht gleich so.“ Schnurrte Marc und rammte seinen Pfahl mit voller Kraft in die engen Abfallrutsche. Für die nächsten 15 Minuten nagelte er Sophies einst so enges Loch ohne Rücksicht auf Verluste und brachte es auf Negergröße, die Enge und Hitze brachten ihn fast um den Verstand, aber wie oft würde er noch die Chance haben eine unschuldige weiße Schlampe so zu zureiten? Sophie lag mit dem Gesicht auf Sandras Möse und konnte nur noch stöhnen, dass Gefühl so richtig hart in den Arsch genommen zu werden, war einfach zu viel für sie und obwohl sie es immer noch nicht begreifen konnte, hatte sie ein Orgasmus überwältig. Schließlich aber war es sogar für Marc zu viel und als sein Schwengel gerade mal wieder ganz tief drin steckte konnte er sich nicht mehr zusammenreißen, vor allem da Sophie gerade ihre neue liebgewonnene Fickröhre aufs äußerste verengte.

„Ich glaub’s nicht, dass Fickschwein melkt mich ab!“ Mit diesen Worten pumpte er seine Negermilch hinein.

Danach herrschte erst mal Funkstille, Marc fiel quasi nach hinten und sein Schwengel glitt nur **** aus dem schönen Loch, während die Mädels einfach übermüdet aufeinander zusammenbrachen.

Im Wohnzimmer hatte Jeannie Marcus seinen Schwengel bereits wieder sowohl hart, als auch sauber bekommen. Auf der anderen Seite war Jamie schnell bewusst geworden, dass ihre Zunge nicht so tief kam, dass sie allzu viel Sperma abschlürfen konnte. Daher hatte sie begonnen ihre Mutter in die Zweitfotze zu fisten und dann ihren Arm abzulecken. Kate hatte nichts dagegen, war Johns göttlicher Befruchtungsapparat doch ähnlich groß und hatte dafür gesorgt, dass ihr After hart im Nehmen war.

„Hmmm, ich glaub jetzt hast du alles Schatz.“ Seufzte Sie aber dennoch – wenn auch erst nach dem zweiten Schokoorgasmus. „So tief hätte nicht mal John mich ficken können, aber danke.“ Liebevoll lächelte sie zu ihrer Tochter hinab, die zurücklächelte, wobei ihr Arm noch immer bis zum Ellbogen im mütterlichen Mastdarm steckte. Kate hatte gelernt ihre Muskel dort hinten zu beherrschen und massierte den Eindringling ganz sanft und zart. Hätte Jamie gekonnt, sie wäre hinterher gekrochen. „Ich glaube wir sollten mal nach ihrer Assistentin sehen.“ Wandte Kate sich an schließlich an Marcus, nachdem Jamie sich gehorsam aber bewusst langsam zurückgezogen hatte und ihre Mutter ihr mit einem letzten zuckenden Analorgasmus eine Welle frische Fotzenmolke ins Gesicht geschleudert hatte.

„Meine? Oh ja! Sophie.“ Marcus keuchte auf und schob Jeannie von sich, die zuerst leise protestierte, sich dann aber ihrer Schwester zuwandte, die immer noch an ihrem Arm rum leckte. Die beiden bemerkten nicht einmal, wie die Älteren das Zimmer verließen sondern widmeten sich ganz den mütterlichen Säften auf Jamies Arm und Gesicht.

Das Schlafzimmer sah an sich völlig normal aus, für die hiesigen Verhältnisse. Marc und Leroy lagen auf dem King Size Bett, Jim davor – alle mit halbsteifen Schwänzen - und die beiden Mädels in einem beinahe 69 am Fußende. Marcus hatte noch immer eine Erektion, die bei dem Anblick auch nicht wirklich abebbte.

„Hey!“ Rief Kate und sofort erwachte wieder alles. „Leroy, Marc und Jim... geht ins Wohnzimmer, die Zwillinge brauchen ein wenig Unterstützung, vielleicht könnt ihr sie ja sogar zum Duschen kriegen.“ Sie klatschte in die Hände und die Jungneger erhoben sich tatsächlich, um aus dem Zimmer zu trotten. Sie waren zwar völlig fertig, aber für ein wenig Grabschen waren sie immer zu haben. Sie waren bereits draußen, als Kate sich an ihre älteste Tochter richtete.

„Sandra, geh bitte mit. Ich möchte nicht das Jamie und Jeannie sich mit einem Doppelfick die Löcher ruinieren, sie sind noch zu **** dafür.“

„Ach und ich soll dann den Arsch hinhalten.“ Sie klang gespielt trotzig und aufmüpfig.

Kate lächelte nur. „Also erstens bist du ebenso eine Analhure wie wir anderen, Zweitens willst du ihnen doch hinterher und Drittens bekommst du von mir auch eine Belohnung, na wie wärs?“

Sandra strahlte. „Oh ja, ich darf nachher deinen Schneckentunnel verwöhne? Nur wir zwei?“

„Ha Ha, hab ich’s doch gewusst, aber ich muss dich enttäuschen, meine Schnecke ist völlig leer.“ Wie zum Beweis spreizte sie ihre Lippen und zeigte sie ihrer Tochter, dass außer einer beachtlichen Menge Mösensekret nichts raustropfte.

„Das macht nix.“ Kicherte Sandra, gab ihrer Mutter einen kurzen Zungenkuss, versenkte ebenso kurz drei Finger in deren Grotte – was Kate mit Zweien in Sandras Hintertür konterte - und war schon halb draußen. „Ich mag den Geschmack auch so und ach ja, seid nett zu Sophie, Marc hat ihr den Darm geflutet.“

„Na sie einer an,“ flüsterte Kate und trat ans Bett, „wie geht’s dir denn?“ fragte sie dich noch immer daliegende Sophie vorsichtig.

„Es... es geht schon wieder, aber ich... ich hab Sperma im... Po und... und meiner Vagina und ich... ich musste einen... einen Penis lutschen, nachdem er in Sandras... in Sandras...“

„Arsch gewesen ist?“ Fragte Kate fürsorglich und streichelte ihr über den Kopf. „Das war wohl alles etwas viel auf einmal was?“

„Sophie... es...es,“ Marcus konnte nur noch stottern, „es tut mir so leid.“

„Ach,“ wehrte Kate ab, „das wäre früher oder später eh passiert, nur hatte ich gehofft die Jungs wären etwas vorsichtiger mit ihrer Pofotze gewesen, sie war bestimmt sehr eng. Aber ich mach’s wieder gut.“ Länger hielt Kate sich aber nicht auf, sondern küsste stattdessen Sophies Rosette, deren Besitzerin kurz aufjauchzte. Dann züngelte die erfahrene Negerhure auch schon drauf los und ehe sich jemand versah, versank ihre tief rosa Zunge im braunen Loch. „Hmmmmmm.“ Sophie schmeckte herrlich frisch und unverbraucht Kate musste sich beherrschen nicht sofort völlig über sie herzufallen, sie sollten so was öfter machen.

„Ah... Ah...“ Sophie wusste nicht wie ihr geschah, heute Vormittag war sie noch eine schüchterne, aber seriöse Gehilfin gewesen und nun konnte sie an nichts anderes mehr denken als Sex! Ihre Muschi begann schon wieder zu tropfen. Da fiel ihr Blick auf ihren Boss – und seine gewaltige Erektion.

„Mr... Mr. Brown? Bitte... bitte kommen... kommen sie näher.“

Bisher hatte er versucht irgendwie seinen harten Schwanz zu verbergen, aber der Anblick wie die Altnutte seiner Assistentin die Wichse aus dem Enddarm schlürfte war zu viel, er trat näher und spürte nahezu sofort Sophies Lippen auf seiner Kuppel. Das Mädel schien im Drogenrausch zu sein, nicht das er sich beschwert hätte.

Kate wusste das sie es geschafft hatten. Mr. Brown war ihr und den Zwillingsnutten verfallen und was Sophie anging, nun obwohl sie ihre Zweifel gehabt hatte, hatten die drei Strolche – mit Sandras tatkräftiger Hilfe – den kleinen Schatz hier ordentlich zugeritten. Es war eine Freude zu sehen, wie sie ihrem Boss den Schwengel abnuckelte, anscheinend war sie recht talentiert und ohne Anzeichen von Brechreiz hatte sie die Latte schon beinahe verschluckt. Kates persönlicher Bonus war, dass sie endlich mal wieder ein zu geschleimtes Arschloch ausschlecken durfte, normalerweise waren diese kleinen Frettchen Jeannie und Jamie einfach zu schnell. Dabei schmeckte sie doch auch gerne hin und wieder Arscharoma in ihres Cremeration.

Überhaupt verteilte die Jungs einfach zu wenig Wichse in der Gegend, ständig spritzten sie in irgendwelche Löcher, aber so gut wie nie irgendwem ins Maul, welch eine Verschwendung.

„Oh Gott Sophie!“ keuchte Marcus. Kate sah kurz auf, dass kleine Biest hatte seinen Schwengel bis zu den Eiern verschlungen und nun lieferte er ihr einen Kehlenfick, wirklich nicht schlecht für den ersten Tag.

Nachdem Kate sicher war alles Sperma entfernt zu haben und die Dehnbarkeit der neu geschaffenen Darmöse mit etlichen Fingern getestet hatte, trat sie zu den beiden und befreite Mr. Browns Rohr, leckte kurz an ihm und gab dann Sophie einen tiefen Zungenkuss, während sie weiter mit der Hand wichste.

„Sag mal,“ fragte sie schließlich Sophie, „wie wäre es wenn Mr. Brown dich zum Abschluss unserer Verhandlungen noch mal so richtig schön durchficken würde? Versteh mich nicht falsch, die drei Jungs sind wirklich gut und können es einem schon richtig besorgen, außerdem hat Sandra eine etwas vorlaute, aber talentierte Zunge, trotzdem sind sie noch kein richtiger Vergleich zu einem echten ausgewachsenen Nigger wie Mr. Brown hier. Er könnte dir sofort zeigen, wofür deine weißen Ficklöcher eigentlich geschaffen wurden und vergiss nicht ihn nett zu fragen, du bist sicher höflich erzogen worden.“ Momentan könnte sie vermutlich sogar noch ein weißer Kurzschwanz einigermaßen befriedigen, dachte sich Kate, aber wenn erst mal dieses Biest in sie gefahren war, dann gab es kein Zurück mehr. Hiernach wäre Sophie auf ewig den harten Obsidianschwänzen verfallen, wie nur echte Alphaneger sie besaßen und die waren selten mit John und seinen drei Söhnen, hatte sie einen Glücksgriff getan. Kate spürte schon ihre eigenen Löcher jucken und mehrere Fingern begannen sich um sie zu kümmern.

„Also...,“ flüsterte Sophie, „ich weiß ja nicht... würden... Mr. Brown, würden... sie meinen... meinen weißen Hurenarsch ficken und mir zeigen was ich bisher verpasst habe? Bitte... bitte besorgen sie’s mir so richtig. Ich... Ich könnte ihre Büronutte werden und könnte während der Arbeitszeit meine Löcher für sie bereithalten, auf Unterwäsche verzichten. Ich würde ihren Schwanz lutschen wann immer sie wollen und sie könnten mich vor allen anderen im Büro ficken! Außerdem könnte ich versuchen die anderen Büroschlampen ebenfalls zu Negernutten zu machen! Ich wäre ihre willige weiße Sexsklavin, ihr Spielzeug! Sie... sie sind Scheidungsanwalt, gemeinsam könnten wir so viele arme chronisch unterfickte weiße Ehehuren von ihren Männern befreien, aber bitte... bitte ficken sie jetzt meinen Arsch, ich muss... ich brauch einfach einen Orgasmus!“ Mit feuchten Augen sah sie bettelnd zu ihrem Boss auf.

Kate konnte es nicht fassen, war sie auch sofort so unterwürfig gewesen? Oder ihre Töchter, sie erinnerte sich nicht mehr, die Kleine war ja jenseits von Gut und Böse, aber was würde Marcus jetzt tun?

Wird Mr. Brown seine Assistentin zu seiner Hure machen?

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