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Chapter 19
by
ann03
Kann Ann den Sonntag geniessen?
Sonntagsdienst als Gummipuppe
In der fensterlosen Zelle ohne Zeitanzeige verliert man schnell das Zeitgefühl. Ich habe einige Zeit geschlafen, quäle mich aber schon seit einer gefühlten Ewigkeit wachliegend herum. Endlich geht das Licht langsam an. Via Informationsmonitor wird Urs aufgefordert, die Zelle durch das inzwischen entriegelte Loch in der Tür zu verlassen. Auch ich werde rund drei Minuten später aufgefordert, durch das kleine Loch in der Tür zu kriechen.
Draußen empfängt mich Lukas und führt mich in einen schönen, netten Essraum. Dort kann ich mich am Frühstücksbuffet bedienen, fast wie in einem vornehmen Hotel – ich bin einfach nur nackt.
Nachdem ich ausgiebig gefrühstückt habe, taucht Lea auf und fordert mich auf, sie in den großen Umkleideraum zu folgen. Sie erwähnt nebenbei, dass heute Gummi-Tag sei. Auf meine Frage, was das für mich bedeutet, sagt sie nur, dass ich noch einen Moment Geduld haben soll.
Zunächst erkundigt sich Lea nach meinem Befinden und fragt, wann ich wieder arbeiten muss oder andere unverzichtbare Termine habe. Ich muss erst überlegen, was für ein Tag heute überhaupt ist, denn durch das bisher Erlebte habe ich die Orientierung verloren. Es ist Sonntagmorgen. Ich sage, dass ich am Dienstag arbeiten muss und ergänze nach einer Pause, dass ich am Montag mit meiner Freundin Sue in der Stadt verabredet bin und dass ich sie sehr gerne treffen möchte.
„Das ist aber kein verschiebbarer Termin“, lacht Lea. „Du kannst der Freundin ja auch sagen, dass du kurzfristig verhindert bist.“ Nach einer Weile ergänzt Lea: „Wenn du heute artig bist und Max gut gelaunt ist, lässt er dich morgen Sue besuchen. Du erfährst es am Montagmorgen.“
Als Lea einen roten Ganzkörper-Latexanzug auf den Tisch legt, wird mir schnell klar, was mir blüht. „Der ist extra für deinen Körper maßgeschneidert“, sagt Lea mit fiesem Lächeln. Das Teil ist wirklich eng anliegend und hat integrierte Fingerhandschuhe und Socken. Ohne Leas Hilfe und die Benutzung eines eines Gleitmittels wäre ich nicht in der Lage diese zweite Haut anzuziehen.
ea verschließt den Anzug mit einem Reißverschluss auf dem Rücken, den ich kaum noch alleine aufbekomme. Dann zieht Lea mir noch die zugehörige Latexhaube über und koppelt diese mit einem Reißverschluss an den Anzug. Dabei steckt sie mir kurze Schläuche in die Nase und bemerkt, dass ich, wenn die Maske komplett verschlossen ist, praktisch nur noch über die Schläuche Luft bekomme. Der Augenbereich ist perforiert, sodass ich selbst etwas von außen sehen kann, während angeblich von außen kein Blick ins Innere möglich ist. Der Mundbereich ist offen, ich erfahre aber, dass dieser auch auf verschiedene Arten verschlossen werden kann.
Dann realisiere ich mit Schrecken, wie Lea die Reißverschlüsse im Schritt und an den Brüsten öffnet. „Wir sollten die heute einzig sichtbare Haut noch etwas aufpeppen.“ Lea trägt mir präzise und dick einen dunklen Lippenstift auf und hantiert später auch noch einige Zeit an meinen Brüsten und meiner Vulva.
Am Schluss führt mich Lea zu einem großen Spiegel und ich erlebe ein Wechselbad der Gefühle. Zunächst bemerke ich meine schwarz gefärbten Lippen, die sich stark vom roten Latex abheben. Ansonsten kann ich mich in dem roten Latex überhaupt nicht wiedererkennen. Mit zur Schau gestellten Brüsten und freiem Schritt fühle ich mich mehr wie eine Sexpuppe als wie ein Mensch.
Als ich bemerke, dass die Lippen ja horrorshowartig aussehen, sagt Lea: „Das ist genau gewollt, aber jetzt werden sie sich eh versteckt“, und verschließt meinen Mund mit einem roten Zahnknebel. Sie verschließt alle Reißverschlüsse, sodass nur noch Latex zu sehen ist.
Der Latexanzug sitzt wirklich eng am Körper. Der Druck ist erträglich und ich glaube, dass ich ihn nach anfänglicher Angst doch längere Zeit aushalten kann.
Lea führt mich in den großen Wohnbereich und macht mir klar, dass es mir von jetzt an bis zum Abend absolut verboten ist, auch nur ein Wort zu sprechen. Am Hals habe ich ein Elektroschockgerät, das mich hart bestraft, wenn ich nicht gehorche.
Lea befiehlt mir, mich in der Raummitte stehend auf meinen Herrn zu warten. Lea informiert mich noch, dass sie jetzt nach Hause geht, aber die von ihr aufgebotene Sue anwesend ist, die ebenfalls einen Latexanzug trägt. „Ah, die Sue, die im Kommentar zum Escortservice so gelobt wurde”, sage ich mir leise.
Was erleben die Gummipuppen?
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Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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