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Chapter 20 by ann03 ann03

Was erleben die Gummipuppen?

4 Herren vergnügen sich an 2 in Latex verpackten Damen

Nach etwas Wartezeit kommt ein mir noch nicht bekannter, etwas älterer Mann, gefolgt von einer in schwarzes Latex gehüllten Gestalt. Ich bin schon neugierig, wie Sue in Wirklichkeit aussieht. So eingekleidet sehe ich nur, dass die Dame ähnlich groß ist wie ich. Alles andere, vom Aussehen bis zum Alter, bleibt ein Rätsel.

Die Dame muss jetzt auch schweigend neben mir warten. Immerhin bin ich froh, dass Sue als Angestellte von Lea bis jetzt nicht besser behandelt wird.
Der Mann stellt sich mit Stolz als Baron Max vor und erklärt, dass er der Besitzer des Anwesens sei. Er lacht und sagt, dass wir ihm ohne Mitspracherecht grenzenlos dienen müssen.

Bald ist Max wieder verschwunden. Trotzdem traue ich mich nicht, die andere Frau anzusprechen – es könnte ja eine Videoüberwachung geben.
Nach einiger Zeit kommen Max und ein weiterer Mann mit einigen Dosen Getränken zurück. Den Mann erkenne ich schnell wieder: Es ist Urs, mit dem ich schon viel Zeit nackt und ohne zu kommunizieren verbringen musste und mit dem ich schrägen Sex hatte. Sie setzen sich an den Tisch und prosten einander zu.

Etwas später treten zwei weitere Männer in den Raum. Beide sind geschätzt um die 50 Jahre alt und sehr kräftig gebaut. Diese beiden Gestalten wirken schon etwas beängstigend. Bei der gegenseitigen Begrüßung erfahre ich, dass der Mann mit kahlem Kopf Alex heißt, ein guter Freund von Max ist und der andere, Lukas, als Gefängniswärter für Max arbeitet. Erst jetzt erkenne ich den Mann mit dem kahlen Kopf wieder: Es ist mein Entführer.

Nachdem alle etwas getrunken haben, steht Max auf und beginnt zu sprechen. „Schön, dass ihr, Urs, Alex und Lukas, meiner Einladung zu einem schönen gemeinsamen Männertag ohne Frauen gefolgt seid. Es gibt gutes Essen, verschiedene Drinks, verschiedene Spiele, schöne Gespräche und viel Spaß.“

Dann zeigt er auf uns: „Anstelle von Frauen haben wir heute zwei Gummipuppen, die uns den ganzen Tag dienen werden. Diese Puppen werden den ganzen Tag schweigen und bei Bedarf einzig mit Gesten reagieren. Ihr dürft diese Puppen nach Belieben benutzen, sie sind programmiert, immer zu gehorchen. Die rote Puppe reagiert auf den Namen Ann, die schwarze auf den Namen Sue.

Mir graut es vor den kommenden Stunden. Es ist schon krass, dass wir nicht mehr als Menschen, sondern nur noch als Maschinen behandelt werden.

Ich beginne zu protestieren, werde aber sofort mit einem Elektroschock gestoppt. Ich schaue zu Sue und frage mich, wie es ihr wohl geht. Wir haben keinerlei Kommunikationsmöglichkeit und sind völlig voneinander isoliert.

Zumindest läuft jetzt noch alles in geordneten Bahnen: Die Herren spielen eine längere Runde Karten und wir müssen vor allem auf Max' Befehl **** servieren. Die anderen Herren starren uns gelegentlich an, aber die Masken haben den Vorteil, dass sie nichts von meinem Gesicht mit Ärger und Angst sehen können.

Nach Ende der Spielrunde setzt sich Alex auf das Sofa und starrt lange Zeit auf Sue und mich. „Oh, jetzt wird es härter. Er hat sicher wieder mich im Visier“, denke ich.

Dann ruft er laut: „Puppe Sue!” Für einen Moment bin ich erleichtert, dass es Sue trifft. Sue muss vor Alex auf die Knie gehen. Alex befiehlt ihr, seinen Penis zu befriedigen. Sue zögert etwas, öffnet dann seine Hose und befördert seinen Penis nach außen, den sie mit den latexbedeckten Händen massiert. Es herrscht gespenstische Ruhe im Raum, alle schauen gespannt auf die beiden.

Nach einer Weile ist der Schwanz von Alex schon ziemlich steif. Er nimmt Sue den Knebel ab und drückt ihren Kopf zwischen seine Beine. Er presst seinen Penis tief in Sues Mund und macht dann einige Zeit lang Reitbewegungen. Nachdem die erste Ladung Sperma auf Sues Maske gelandet ist, muss sie den ganzen Rest runterschlucken. Dann ruft Alex mich überraschenderweise zu sich. Als hätte Alex meinen Ekel vor Sperma geahnt, muss ich noch die Maske von Sue sauber lecken.

Inzwischen spielen die Herren wieder Karten. Die Spermaaktion hatte wenigstens eine positive Folge: Wir beide tragen keinen Knebel mehr. Aber bald merke ich, dass ich häufiger angestarrt werde und dass meine unpassenden schwarzen Lippen der Grund dafür sind. Ich fürchte immer mehr, dass ich deswegen noch mehr leiden muss.

Mit immer wieder kleinen Serviceaufgaben vergeht die Zeit doch noch recht schnell. Mittlerweile ist es ohne weitere Zwischenfälle Mittag geworden. In der Küche hat der von Max angestellte Koch Jil mehrere Gänge für die Männer vorbereitet. Sue und ich müssen alles servieren und die Herren bedienen. Abgesehen von ein paar sexistischen Bemerkungen bleiben die Herren anständig, und das ein oder andere Begrabschen ist dank der Gummihaut auch gut zu ertragen.

Muss Ann auch noch unter den Männern leiden?

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