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Chapter 18 by ann03 ann03

Was erwartet Ann nach der Nacht?

24 Stunden eingesperrt in Zelle mit Mann

Irgendwann werde ich mit einer Stimme aus dem Schlaf gerissen. "Gefangene Ann - ist ist Zeit zum Aufstehen". Der Raum wird immer heller beleuchtet. Ich sehe mich in einem so fast ganz verspiegeltem kubischen Raum mit maximal Doppelbettgrösse.
Auf der einen Seite gibt es zwei kleine ca. einen halben Meter breite Schiebetüren, hinter der einen ein kleiner leerer Schrank, hinter der anderen ein Mikro WC- und Waschraum, nicht grösser als der Schrank.
Auf der gegenüberliegenden Seite gibt es eine massive Metalltüre, mit einem grossen Flügel und einem mehrfach unterteiltem kleinen Flügel mit gut 50 cm Breite.

Auf dem grossen Flügel geht ein grosser Monitor an. Das Bild erschreckt mich, es ist eine Nahaufnahme von meinem Gesicht wie ich einen Schwanz lecke und dem Text "Ann angeklagt wegen Männermissbrauch".

Ich höre ein Surren eines Motors, sehe wie sich unten im schmaler Türe eine rund halbmeterhohe Lücke öffnet. Ich sehe, wie sich ein kleines Gefährt, ein Roboter der Art kleiner Servierwagen, durch diedurch die kleine Lücke kommt. Auf einem Tablar gibt es ein komplettes Frühstück mit Kaffee und mehr. Ohne Tisch bleibt mir nur das Frühstück am Boden zu nehmen, aber es schmeckt mir immer hin. Als ich fertig bin verschwindet der Roboter durch die Lücke, und ich bleibe alleine und hilflos in der kleinen Zelle zurück, mit dem unangenehmen Bild mit mir und dem Schwanz vor mir.

Plötzlich ertönt die virtuelle Stimme: „Guten Morgen, Sklavin Ann. Ich bin Kana, deine virtuelle Supervisorin. Rund um die Uhr habe ich die Kontrolle über dich. Ich kann dich sehen und hören, dir Befehle erteilen und dafür sorgen, dass du ihnen gehorchst. Ich kann denken und bin kreativ. Max erhält von mir regelmäßig eine Videozusammenfassung der wichtigsten Ereignisse in dieser Zelle und kann mich natürlich auch steuern, beispielsweise um dich hart zu bestrafen, wenn du ungehorsam bist.“ „Oh, ein verrücktes System“, ist mein erster Gedanke, dann bin ich richtig schockiert. Die komplette Überwachung ohne jede Intimsphäre ist wahnsinnig.

Nach längerer Zeit geht wieder die kleine Lücke auf und ich schaue gespannt, was jetzt hereinkommt. Ich erschrecke, denn da kriecht ein nackter Mann herein. Es ist Urs, der rund 30-Jährige, den ich im Wald nackt gefesselt vorgefunden habe und zum Orgasmus bringen musste.

Kana informiert: „Ann und Urs, ihr verbringt genau 24 Stunden miteinander. Ihr habt absolutes Sprechverbot und bleibt die ganze Zeit in Körperkontakt. Es gibt keine Möglichkeit, sich zu waschen, und bis auf Cola gibt es nichts zu essen oder zu ****.“
„Urs, du bleibst die ganze Zeit passiv. Ann muss die Initiative ergreifen und dafür sorgen, dass du innerhalb von 24 Stunden viermal zum Orgasmus kommst. Dabei muss sie dafür sorgen, dass du das erste Mal ihren Körper besprühst und dass du anschließend deinen Saft in all ihre Löcher spritzt.“ Unglaublich, was ich da machen soll.

Ich zögere, lege mich neben Urs, wie befohlen in Körperkontakt, und mache vorerst nichts. So vergeht die erste Zeit, mein Puls rast, regungslos, ich traue mich nicht, Urs in die Augen zu schauen. „Sklavin Ann, es ist Zeit, aktiver zu werden“, unterbricht Kana die Ruhe. „Schau Urs doch mal tief und lange in die Augen.“ Ich zittere, hebe mein Gesicht an, drehe mich zu Urs und schaue beschämt in sein Gesicht, aber ich meide immer noch seinen Blick! Später starren wir uns beide komisch an.

Ich überlege, wie ich Urs zu seinem ersten Orgasmus bringen kann. Kana gibt mir genaue Anweisungen, was ich in den nächsten 24 Stunden machen muss. Zunächst muss ich ihn oral befriedigen und dafür sorgen, dass er meinen Körper vom Kopf bis zum Bauch abspritzt. Dann muss ich bis morgen dafür sorgen, dass meine Muschi, mein Arschloch und mein Mund mit seinem Sperma gefüllt werden. Ich muss auch dafür sorgen, dass alles im Ort bleibt.

Nachdem Kana ihre detaillierten Anweisungen gegeben hatte, starrte ich an die Decke. Dort sah ich mein eigenes Spiegelbild: eine schweißbedeckte Frau, die neben einem regungslosen, nackten Mann liegt. Die Zeit verstrich quälend langsam. Das Bewusstsein, dass uns Kameras beobachteten, war kaum auszuhalten.

„Sklavin Ann, du verschwendest Zeit“, ertönte plötzlich Kanas Stimme aus einem unsichtbaren Lautsprecher. „Beginne mit der Mundarbeit und schaue ihm dabei in die Augen!“ Langsam drehte ich mich zu Urs um, hob meinen Kopf und **** mich, in seine Augen zu blicken – voller Scham und Angst. Meine Brüste streiften seine Brust, meine Hand glitt über seinen Bauch bis zu seinem Penis, der schon halb erregt war.

**** nahm ich seinen Schwanz in den Mund und begann zu saugen und zu lecken, während ich ihm in die Augen starrte. Urs blieb passiv, bewegte sich nicht, aber sein Atem wurde schneller und sein Schaft wurde härter in meinem Mund. Plötzlich spannte er sich an, zog mich zurück und spritzte seinen Samen über meinen ganzen Körper, von meinem Gesicht über meine Brüste bis zum Bauch. Sein erster Orgasmus. Die Flüssigkeit fühlt sich klebrig an, aber ich darf sie nicht abwischen.

Ich lege mich wieder neben ihn. Unsere Körper kleben aneinander und sein Sperma trocknet auf mir ein. Die Zelle fühlte sich enger an. Die Spiegel warfen unser Bild zurück: Ich, besudelt, er, entspannt. Die Zeit verging, mein Mund war trocken und ich kroch zur Cola-Flasche, die in einer Ecke stand.

„Sklavin Ann, es ist Zeit für den zweiten“, mahnte Kana irgendwann. „Lass dein erstes Loch füllen.“ Mit klopfendem Herzen drehte ich mich um und setzte mich rittlings auf Urs. Er war wieder hart – vielleicht von der Situation, vielleicht von mir. Ich führte ihn in meine Muschi ein und spürte, wie er mich ausfüllte. Ich begann zu reiten, meine Hüften kreisten, meine Hände ruhten auf seiner Brust. Unsere Blicke trafen sich und ich sah etwas Wildes in seinen Augen. Nach einem langen, intensiven Ritt kam er tief in mir und ich hielt still und ließ alles drin, wie befohlen. Es gab kein Herausziehen, kein Reinigen. „Zwei Orgasmen, und das ist erst die Hälfte“, dachte ich. Erschöpft legte ich mich auf ihn.

Ich döste ein wenig und wachte auf, als Kana wieder sprach: „Halbzeit, Sklavin. Mach weiter. Das dritte Loch wartet.“ Mein Arsch. Die Scham überflutete mich erneut. Ich drehte mich um und positionierte mich auf allen Vieren. Mit zitternden Fingern bereitete ich mich vor. Da nichts anderes da war, spuckte ich auf meine Finger, um sie als Gleitmittel zu verwenden. Dann senkte ich mich auf ihn, führte den steifen Schwanz mit der Hand zu meinem Loch und spürte den Druck und den ****, als er eindrang. Es war eng. Langsam bewegte ich mich auf und ab und baute einen Rhythmus auf. Ich spürte den hohen Puls und den intensiven Atem von Urs und bald kam er und füllte mich auch dort. Drei Orgasmen.

Die letzten Stunden zogen sich hin. Wir lagen eng umschlungen. Meine Hand streichelte ihn mechanisch, um ihn wieder hart zu machen. Die Cola war leer und mein Körper schmerzte von der Enge und Anstrengung. „Letzter Orgasmus, Sklavin“, forderte Kana. „Dein Mund.“ Ich kniete mich hin, nahm ihn wieder oral, saugte, leckte, bis er kam. Ich musste seinen Ausstoß im Mund behalten, was ziemlich eklig war. Vier Orgasmen. Wenig später öffnete sich die Tür und Kana sagte: „Die 24 Stunden sind um. Urs kriecht wortlos hinaus, ich bleibe alleine zurück, gefüllt und besudelt in der verspiegelten Zelle, wartend auf das Nächste.

Kann Ann den Sonntag geniessen?

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