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Chapter 17 by ann03 ann03

Was folgt nach Abenteuer im dunklen Wald?

Fahrt ins Ungewisse

Nach dem erzwungenen Sex mit dem hilflosen Urs werde ich wie ein Hund an der Leine zurück ins Auto geführt. Im hinteren Teil des Vans werde ich mit Körpereinsatz bäuchlings auf den Boden ****. Bald sind meine Hände und Füße in Hogtie-Position zusammengefesselt. Ein Ballknebel und eine Augenbinde machen meine Lage noch ungemütlicher. So werde ich längere Zeit irgendwohin gefahren. Am Ende der Fahrt werde ich sogar noch eine lange, qualvolle Zeit im Auto alleine gelassen.

Nach einer Ewigkeit wird die Tür des Vans geöffnet und ich hoffe, dass ich aus der ungemütlichen Position befreit werde. Ich wurde nach Mitternacht **** und bin jetzt mindestens schon drei Stunden völlig hilflos Fremden ausgeliefert. Es dürfte schon bald Morgen werden, und trotz meiner sehr unbequemen Lage bin ich nahe am Einschlafen.

Endlich werde ich von den Fesseln befreit. Mit der Augenbinde sehe ich nicht, wer bei mir ist. Es scheint eine einzige Person zu sein. Nach einiger Zeit sind meine Füße frei, jedoch bleiben meine Hände auf dem Rücken gefesselt.

„Jetzt geht es ins Gefängnis. Da haben wir noch eine freie Zelle für dich“, sagt eine Männerstimme. Ich erkenne sie. Es ist einer meiner Entführer, der kräftige Lukas, der angeblich für einen Baron Max als Gefängniswärter arbeitet. Er fasst grob meine Handgelenke und führt mich blind zuerst über einen Kiesweg, der barfuß schwierig zu gehen ist.

Später fühle ich mich in einem warmen, großen Innenraum mit glattem Steinboden. Nach einem Durchgang fühlt sich die Luft kühler an. Auch wenn es keine Treppe hinuntergeht, fühlt es sich an wie in einem Keller.

Kurz darauf höre ich, wie eine schwere Metalltür geöffnet wird. Ich denke, das könnte jetzt die Zelle sein. Lukas schweigt die ganze Zeit, was schon etwas unheimlich ist. Dann löst er meine Handgelenke. Kurz darauf höre ich, wie eine Tür verriegelt wird.

Jetzt scheine ich allein in einer Zelle eingesperrt zu sein. Zu meiner positiven Überraschung ist der Raum angenehm warm und der Boden glatt und weich. Nach einiger Zeit traue ich mich, die Augenbinde und den Knebel abzunehmen. Es ist stockfinster.

Plötzlich höre ich eine neue Stimme im Raum: „Willkommen, Ann, in deinem Zimmer für die nächsten Wochen.“ Es ist niemand im Raum, die Stimme muss aus einem Lautsprecher kommen, vermutlich eine synthetische Stimme, wie ich sie von Autonavigationen kenne. „Schlafe gut!“

Ich taste mich langsam im Raum herum, stoße überall auf glatte Wände und merke bald, dass der Raum klein ist und ich wohl auf dem Boden schlafen muss. Ich muss pinkeln und spüre, wie eine Panik in mir aufsteigt, weil ich nirgends eine Möglichkeit dazu sehe. Ich gehe auf die Knie und taste mich den Wänden entlang in der Hoffnung, einen Behälter oder eine Toilette zu finden.

Ich entdecke eine kleine Öffnung in der Wand, die wie ein Schrank aussieht. Ich erkunde den Bereich mit meinen Händen und entdecke etwas Metallisches, das von der Form her eine WC-Schüssel sein könnte. Schlussendlich zwinge ich mich in die Öffnung, setze mich auf die metallene Schüssel und pinkle. Ich bin einfach überglücklich, dass mein Urin tatsächlich aufgefangen wird.

Bald darauf liege ich auf dem Boden, mit einer maximal 5 cm dicken, plastiküberzogenen Matte. Mehr erinnere ich nicht, nach wenigen Augenblicken bin ich schon weg.

Was erwartet Ann nach der Nacht?

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