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Chapter 32
by
kingqueen
Wie geht es weiter?
Sonja ist scharf auf ihre Tochter
„Na Mama? Gefalle ich dir?“ flötete sie und drehte sich vor Sonja im Kreis herum. Kerstin trug lediglich einen Hauch von einem Nachthemdchen, das zudem so kurz war, dass es kaum mal ihren runden Popo bedeckte und so durchsichtig, dass es mehr zeigte als verbarg. Vorne wurde der weiche Stoff von den steil aufragenden Mädchenbrästen weit vom Körper abgedrückt.
„Himmel hilf“, dachte Sonja. Der Anblick des Mädchenkörpers, von dem jede erregende Einzelheit durch den dünnen Stoff schimmerte, brachte Schmetterlinge in ihrem Bauch zum Flattern wie sie es schon lange nicht mehr gefühlt hatte.
„Puh“, schnaufte Kerstin und ließ sich auf das breite Bett neben ihre Mutter fallen.
„Ich glaub, ich bin total besoffen. Das war vielleicht ein Tag…“
Lächelnd kuschelte sie den Kopf gegen die Schultern ihrer Mutter. Sonja legte sanft einen Arm um ihre Tochter und kämpfte mit ihren Gefühlen.
„Du riechst gut, Mama“, hauchte Kerstin. Dabei rollte sie sich herum, bis sich ihr Körper fest gegen den der Mutter dräckte.
„Wolltest du mir nicht was erzählen?“ fragte Sonja mit belegter Stimme. Sie stand nahe davor die Beherrschung zu verlieren. Der warme Körper der Tochter, der Duft erregte sie wie selten etwas in den letzten Jahren. Nur die Tatsache, dass das Mädchen ihre eigene Tochter war hielt sie noch zuräck.
„Na schln…“ Ungezwungen begann Kerstin zu erzählen, was sie am Nachmittag erlebt hatte. Sonja hörte mit geschlossenen Augen zu. In ihrem Schoß brodelte es immer heftiger. Ihre Brustwarzen richteten sich schmerzhaft steil auf, als Kerstin in allen Einzelheiten beschrieb, wie sie und Reni sich zwischen den Beinen geleckt hatten. Sonja schwieg, die Hände zu Fäusten geballt hörte sie zu, wie ihre Tochter beschrieb, wie sie sich von dem Mann in der Nebenkabine das Loch hatte fingern lassen und ihm dann auch noch ihre junge Möse zum Ficken hingehalten hatte.
„Tja, und dann haben wir ihn in unsere Kabine eingeladen“, sagte Kerstin so ruhig und sachlich, als würde sie einen alltäglichen Vorgang beschreiben.
„Ahh.., eingeladen….“, jappste Sonja. „Hatte Reni denn überhaupt keine Angst vor so einem langen Penis?“ Ich dachte, deine Freundin sei noch Jungfrau?“
„War Mama, war. Nachdem Bert sich ihr süßes Fltzchen über seinen fetten Pimmel gezogen hatte, war’s damit ein für alle Male vorbei.“
„Du hast vielleicht eine Ausdrucksweise“, meinte Sonja tadelnd.
„Ich sage nur wie es war“, entgegnete Kerstin trocken und fuhr in ihrer Schilderung fort ohne auch nur die kleinste Einzelheit auszulassen.
Wie geht es weiter?
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