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Chapter 31
by
kingqueen
Was meint Kerstin?
Sie wird geil
Klar, ihre Brüste waren druckempfindlich, aber die Berührungen ihrer Mutter taten ihr nicht weh. Zumindest registrierte ihr Bewusstsein die Berährungen nicht als Schmerzen. Leise aufstöhnend biss sich das Mädchen auf die Unterlippe.
Zuerst wollte Sonja nicht glauben, was sie da live und in Farbe erlebte. Dich die verdrehten Augen ihres Kindes, die hart anschwellenden Brustknospen sprachen Bände. Um sich die letzte Gewissheit zu verschaffen dräckte sie ihre Finger fest dorthin, wo die Männerhände die dunkelblauen Stellen hinterlassen hatten.
„Mhhh…“, stöhnte Kerstin nun dumpf auf.
„Luder“, dachte Sonja und holte aus dem weißen Medikamentenschrank eine Salbe.
„Schmier dir das morgens und abends auf die Druckstellen, dann sind sie in ein paar Tagen verschwunden. Du solltest…“ Sonja kicherte. „…Sven vielleicht in den nächsten Tagen nicht deine Brüste zeigen. Denn das Märchen, von wegen ich habe mich da gestoßen, kauft selbst der dir nicht ab.“
„Scheiße“, maulte Kerstin. „Sven kommt morgen Abend von seinem Schulausflug zurück.“
„Und kann es wohl jetzt schon kaum erwarten, an seine Spielsachen zu kommen.“ Sonja lachte schallend auf. Dabei war ihr eigentlich gar nicht zum Lachen zu Mute. Ihre Tochter zeigte eindeutig Anzeichen einer masochistischen Veranlagung.
„Du kannst runterkommen“, sagte sie ernst.
„Na endlich.“ Mit einem Satz schwang sich Kerstin von dem Untersuchungsstuhl. Das kurze Röckchen fiel ihr über den Po herunter. Ihre großen Jungmädchenbrüste hüpften. Sonja sah starr auf die mehr als üppigen oberen Rundungen ihrer Tochter.
„Eh Mama… Machen dich meine Titten etwa an?“ fragte Kerstin die diesen Blick sehr wohl bemerkt hatte.
„Du spinnst wohl total?“ maulte Sonja und drehte sich um. „Wenn du wüsstest, wie mich deine Titten anmachen“, dachte sie dabei verwirrt. Seit dem Teenageralter, sie war damals in etwa so alt wie ihre Tochter jetzt, hatte sie keinen lesbischen Kontakt mehr gehabt. Ab und zu hatte es mal eine Frau gegeben, die sie sexuell erregt hatte, aber mehr nicht. Doch im Moment war sie innerlich so aufgewühlt, dass sie Mühe hatte, ihre wahren Gefühle zu unterdrücken.
„Willst du mir nicht doch erzählen, was du heute erlebt hast?“ fragte Sonja während sie die Praxis abschloss.
„Na schön, warum eigentlich nicht“, meinte Kerstin ungezwungen. Schließlich hatte sie noch nie Geheimnisse vor ihrer Mutter gehabt. Warum jetzt damit anfangen?
„Aber nur, wenn ich was zu Essen bekomme und dann brauche ich dringend ein Bett."
„Sollst du alles haben, mein Schatz. Wenn du willst, kannst du diese Nacht gerne bei mir schlafen.“ Sonja hatte dieses Angebot noch nicht ganz ausgesprochen, da wurde ihr ganz heiß. Trotzdem, jetzt konnte sie ihr Angebot ohne triftigen Grund kaum zurück nehmen. Nachdem sie gegessen hatte, schüttete sich Sonja ein Glas Rotwein ein. Nach kurzem Überlegen gab sie ihrer Tochter ebenfalls eins. Die trank einen Schluck von dem roten Saft und verdrehte ihre blauen Augen.
„Das haut mich glatt von den Socken“, prustete sie. „Jetzt brau ich wirklich ein Bett. Nur noch umziehen, dann ausstecken und…“
Sonja blieb fast die Luft weg, als Kerstin kurze Zeit später in ihr Schlafzimmer kam. Das Glas Rotwein hatte das Mädchen ausgetrunken und war entsprechend beschwippst.
Wie geht es weiter?
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