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Chapter 30 by kingqueen kingqueen

Wer soll sie untersuchen?

Ihre Mama

„Wenn’s denn sein muss, tu du es“, sagte Kerstin, die ganz genau wusste, dass ihre Mutter in diesem Punkt nicht nachgeben würde.

„Dann runter mit dir.“ Sonja stutzte. Erst jetzt fiel ihr auf, dass nirgendwo ein Slip herumlag. „Du verdammtes Biest“, dachte sie und sah ihrer Tochter nach, die mit absichtlich kokettem Hüftschwung ihr Zimmer verließ. Seufzend erhob sich Sonja und ging dem Mädchen nach.

„Zuerst brauch ich aber ne Coke“, säuselte Kersti und ihre blauen Augen funkelten ihre Mutter provozierend an. Sie trank hastig, leerte die eiskalte Dose in einem Zug und folgte dann ihrer Mutter in die Praxis. Ohne dass sie dazu aufgefordert werden musste, nahm sie auf dem Untersuchungsstuhl Platz. Ihre unendlich langen Jungmädchenbeine legte sie auseinandergespreizt in die Halbschalen aus Kunststoff. Sonja wusch sich unterdessen grändlich die Hände. Auf die Gummihandschuhe, die sie sonst trug, verzichtete sie bei ihrer Tochter.

„Ohne dich groß untersucht zu haben würde ich mal behaupten, dass du ganz schln wundgefickt bist“, sagte Sonja absichtlich derb.

„Redest du mit allen deinen Patientinnen so?“ flötete Kerstin und räkelte sich anmutig auf dem Untersuchungsstuhl.

„Nein, aber mit dir, du zügelloses Luder. Und nun wird’s kalt.“ Platschend ließ sie einen Schwall Gel auf den Bauch ihrer Tochter klatschen, verriebe es auf der zarten Haut mit dem Kopf des Ultraschallgeräts und begann ihre Tochter zu untersuchen.

„So, der erste Teil wäre geschafft. Nun wird’s unangenehmer.“

„Auuu…“, schnaufte Kerstin als ihr Sonja ein Spekulum in die Scheide einfährte und sie damit aufspreizte.

„Stell dich nicht so an. Wenn man in deinem Alter mit dicken, langen Pimmeln spielt, muss man so etwas auch aushalten“, meinte Sonja mitleidlos und stellte gleichzeitig erleichtert fest, dass die Scheide ihrer Tochter total wund war, wundgefickt. Aber ansonsten war alles Ok. Etwas störte sie aber doch. Etwas fehlte… Selbst nach Stunden musste normalerweise noch Sperma festzustellen sein. Auf einmal sah sie die Druckstellen an den Häften ihrer Tochter. Sie zeugten eindeutig davon, dass das Mädchen dort mit **** festgehalten worden war. Warum? Die Scheide zeigte eindeutig keinerlei Spuren einer Vergewaltigung. Sollte…? Nein, Sonja schüttelte den Kopf. Nicht mit einem so großen Penis, völlig unmöglich. Mehr zur Bestätigung, dass es einfach nicht sein konnte, was sie dachte, spreizte sie ihrer Tochter die strammen Pobacken etwas weiter auseinander.

„Hör sofort auf, da an mir rumzufummeln“, maulte Kerstin knallrot vor Scham im Gesicht. „Damit du gar nicht erst weitermachst… Ja, er hat mich… ähh, da gefickt. Und nun will ich runter hier.“

„Du bleibst wo du bist“, sagte Sonja streng und zog sich jetzt doch einen Latexhandschuh an. Gründlich benetzte sie ihren Mittelfinger mit Gleitcreme.

„Neiiin“, schrie Kerstin, als sie mitbekam, was ihre Mutter vorhatte. „Auuua…“, gleich darauf, als sich der Finger tief in ihren Po dräckte.

„Stell dich nicht so an. Wenn das Ding wirklich so dick war, wie du es beschrieben hast ist mein Finger im Vergleich dazu doch gar nichts…“, tadelte Sonja ihre Tochter ohne das geringste Mitleid. Wie sie feststellte, war auch da alles in Ordnung. In einer Bewegung die alltägliche Routine erkennen ließ, zog sie den Handschuh aus und warf ihn in den silbernen Abfalleimer zu ihren Füßen.

„Zieh dir das Hemdchen mal hoch“, wie sie das Mädchen an.

„Mam, was soll das? Mit meinen Titten ist doch nichts“, quengelte Kerstin.

„Deine, wie du es ausdräckst, Titten sind grün und blau.“ Sonja zog ihrer Tochter selbst das dünne Hemdchen über die Brüste hoch.

„Du hast einen Busen um den dich die meisten Frauen beneiden würden. Warum um alles in der Welt lässt du zu, dass dich ein Kerl dort so hart anpackt?“ Kopfschüttelnd sah Sonja auf die dicken Blutergässe an den Ansätzen der steil aufragenden Jungmädchenbrüste. Aber auch auf den schneeweißen, sonst makellosen Halbkugeln waren rote Abdrücke von Fingern zu sehen. Rund um die rechte Brustwarze sogar jetzt noch, Stunden später, die Abdrücke von Zähnen. Kopfschüttelnd begann Sonja die Brüste ihrer Tochter abzutasten.

„Dir ist doch hoffentlich klar, dass so etwas später zu Brustkrebs führen kann“, murmelte sie.

„Im Moment fährt dein Betatsche bei mir eher zu was ganz anderem“, kicherte Kerstin.

Was meint Kerstin?

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