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Chapter 33
by
kingqueen
Wie geht es weiter?
Sonja fängt an zu fummeln
Sonja merkte nicht, dass ihr eine Hand auf eine der prallen Brüste der Tochter geglitten war und sie die stramme Kugel sanft streichelte. Ihr war äbel, aber nicht von dem was sie sich da aus dem Mund ihrer Tochter anhören musste, sondern von ihrer kaum noch zu ertragenden Lust.
"Mhhh Mama, was tust du da?“ hlrte Sonja ihre Tochter durch die Nebel in ihrem Kopf stlhnen.
"Was tu ich denn?“ fragte sie verwirrt. Und dann merkte sie erst wirklich, was sie da tat. Sie sollte aufhören die runde, warme Brust des Mädchens zu streicheln, doch ihre Hand schien einen anderen Willen zu haben. Sonja fühlte die harte Brustwarze ihrer Tochter, das harte junge Nippelchen, dass sich wollüstig ihrer Hand entgegenstreckte und konnte nicht anders, als darüber zu streicheln.
„Oh Mama; du machst mich ja richtig geil“, hlrte die Frau ihre Tochter sagen.
„Was fällt dir eigentlich ein?“ hauchte Sonja tadelnd, doch es war einfach nur so daher gesagt. Sie wehrte sich dann auch nicht, als Kerstin ihr ebenfalls an den Busen griff und sie dort sanft zu streicheln begann. „Du stehst kurz davor mit deiner eigenen Tochter **** zu treiben“, schrie etwas tief in ihr. „****, ****, ****“, hämmerte es in ihrem Kopf.
„Nein“, wimmerte sie hilflos, als ihr die Hand des Mädchens unter das Nachthemd glitt und ihr sanft, aber bestimmt die Brust zu streicheln, zu massieren begann. Der direkte Hautkontakt drohte sie wahnsinnig zu machen. Es gelang ihr nicht mehr länger ein sanftes, aber doch sehr eindeutiges Stlhnen zu unterdrücken. Der letzte warnende Gedanke in ihr erlosch wie eine Lampe die man einfach ausschaltet. Nur noch geleitet von ihrem sexuellen Verlangen zog sie ihrer Tochter das Hemdchen hoch und drückte ihre Lippen auf eine der warmen, festen Halbkugeln. Gierig begann sie an dem steifen Nippelchen zu saugen, leckte flink mit der Zunge äber die pralle Knospe und genoss die spitzen, schrillen Lustschreie die Kerstin ob dieser Zärtlichkeiten ausstieß. Mutter und Tochter sahen sich tief in die Augen. Aber es war nicht der Blick den Mutter und Tochter normalerweise austauschen. Zwei Frauen sahen sich an die ihre Liebe, ihre wilde Lust aufeinander ausleben wollten. Noch zaghaft, zaudernd näherten sich ihre Münder, doch als sich ihre Lippen dann berührten, zuckten beide wie von einem Blitzschlag getroffen zusammen. Ihre Mänder verschmolzen ineinander. Leidenschaftlich begannen sich ihre Zungen zu umspielen. In gleicher Leidenschaft begannen sie mit den Händen gegenseitig ihre Klrper zu erkunden. Nur kurz lösten sie sich voneinander um ihre Hemdchen auszuziehen. Dabei sahen sie sich aus lustglühenden Augen an.
„Du bist wunderschön, Mama“, hauchte Kerstin und presste ihren nun splitternackten Körper gegen den ebenfalls nackten Leib ihrer Mutter. Sie kässten sich wieder und genossen es zu fühlen, wie sich ihre nackten Bräste aneinander drückten, sich ihre prall geschwollenen Nippel berührten. Sonja fählte die Hände ihrer Tochter auf ihrem Po. Das Mädchen knetete, liebkoste ihre Hinterbacken. Die zarten Finger glitten suchend tiefer und berührten sie dann dort, wo sie bereits triefend nass war. Einen spitzen Schrei ausstoßend rollte sich Sonja auf den Rücken. Mit einem ebenfalls spitzen Lustschrei beugte sich Kerstin über die Bräste ihrer Mutter. Lustvoll begann sie an den dicken, roten Nippeln zu saugen. Spielerisch ließ sie die dicken Knospen mit der Zunge hin und her schnellen. Zusätzlich knetete sie die schweren, etwas hängenden Bälle mit den Händen kräftig durch. Dann glitt sie tiefer, stieß die Zunge in Sonjas Bauchnabel. Nur ganz kurz, denn gierig ließ sie Lippen und Zunge tiefer gleiten. Süßer betörender Duft stieg ihr in die Nase. Bald erreichte Kerstins Mund das dichte, dunkelblond behaarte Dreieck ihrer Mutter. Willig oder besser willenlos spreizte Sonja ihre Beine weit auseinander. Sie zitterte vor Lust. Allein daran zu denken wie ihre Tochter sie jetzt sah, ließ sie fast kommen. Sie konnte es kaum noch erwaerten, die Zunge ihres Mädchens direkt an ihrem Lustzentrum zu fühlen. Doch damit ließ sich Kerstin noch etwas Zeit. Zuerst küsste sie aufreizend sanft und langsam die Innenseiten der, wie sie trotz aller Erregung feststellte, sehr jugendlich strammen Oberschenkel ihrer Mutter herunter. Ihre Zunge hinterließ feuchte Spuren auf der braungebrannten Haut. Immer näher zog Kerstin die Spuren zum Schnittpunkt der Schenkel, dorthin, wo das krause Haar dunkel vor Nässe war, sich die roten, fleischigen Schamlippen wie eine Blüte gelffnet hatten. Sanft drückte sie ihre Hände unter die strammen Pobacken ihrer Mutter. Sonja kam ihr aufstöhnend entgegen.
„Liebste Mama, deine Fotze ist ja so schön“, kiekste Kerstin und drückte ihren Mund fest auf den Schoß ihrer Mutter. Ihre erfahrene Zunge zerteilte das dichte Haar und bohrte sich tief in das heißglitschige Mlsenfleisch. Lästern rieb sie ihr Gesicht an den warmen Schenkeln die ihren Kopf nun fest umklammerten. Kerstin saugte die weichen faltigen Schamlippen in den Mund und trank den reichlich fließenden Saft ihrer Mutter.
„Geile Mama“, schmatzte sie und leckte dann den Kitzler der sich ihrer Zungenspitze fordernd entgegenstreckte.
Laute, spitze Schreie ausstoßend genoss Sonja die flinke Zunge ihrer Tochter. Schon lange hatte sie nicht mehr so viel Lust erlebten därfen. Die Hände des Mädchens kneteten ihren Po. Einer der frechen Finger spielte sogar an ihrem Anus. Nicht mehr lange und es würde ihr heftig kommen. Und dann kam es Sonja auch schon. Haltlos flog ihr Körper hoch, zuckte in einem Orgasmus wie sie ihn noch nie gehabt hatte. Aus weit aufgerissenen Augen sah sie zu, wie ihr die Tochter den Kitzler mit der Hand weiter rieb und da kam es ihr gleich noch mal. Ermattet zog sie ihre Tochter zu sich hoch und küsste das nass glänzende Gesicht ab.
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