Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 34 by kingqueen
Wie geht es weiter?
Sonja revanchiert sich
„Jetzt bist du dran, du kleines, geiles Biest“, hauchte sie und ließ ihre Lippen langsam den Hals herunter zu den strammen, weißen Tittenhügeln ihrer Tochter gleiten. Das pralle Jungmädchenfleisch zuckte unter ihrer Zungenspitze. Fest umschloss Sonja eine der rotgeschwollenen Knospen und saugte daran herum. Wild mit dem Kopf schlagend schrie Kerstin aus weitgeöffnetem Mund ihre Lust heraus. Und als der Mund ihrer Mutter tiefer wanderte, Sonjas Zunge wie Schmetterlingsflügel über ihre geschwollenen Liebeslippen leckte, rastete das Mädchen aus. Wimmernd vor Lust zog Kerstin ihre langen Mädchenbeine an, dräckte die Knie gegen die lustgespannten Brüste und drückte ihren Unterleib vollständig geöffnet dem Mund der Mutter entgegen.
„Du geiles Luder“, dachte Sonja und leckte mit herausgestreckter Zunge durch den triefend nassen Muschischlitz der Tochter. Gekonnt ließ die die Zungenspitze über den steil aufgerichteten Kitzler des Mädchens gleiten und steckte dann zwei Finger so tief es ging in das sichtbar wundgefickte Fotzenlöchlein. Dabei bog sie die Finger im Zurückziehen hoch und rieb über die leicht raue Stelle in der glühenden, wild zuckenden Girliemöse. Wie erwartet bockte der Schoß des Mädchens hoch. Sonja saugte sich mit den Lippen am Kitzer ihrer zuckenden Tochter fest und rieb energisch über deren G-Punkt. Die spitzen, animalischen Schreie die Kerstin ob dieser Behandlung ausstieß, klangen in Sonjas Ohren. Sie fühlte, wie die Scheide des Mädchens immer heftiger krampfte. Kerstins Po zuckte haltlos über dem Bettlaken und dann spritzte es heiß aus der mütterlich geleckten und gleichzeitig fingergefickten Mädchenfotze nur so heraus. Selbst Sonja als Frauenärztin hatte bisher nur davon gehört, dass Frauen auch abspritzen konnten. Jetzt erlebte sie es bei ihrer eigenen Tochter. Der weißliche Saft spritzte aus der zuckenden Mädchenmöse wie Sperma aus einem Männerpimmel. Dürstend leckte Sonja den Saft ab, der ihre Hand äberflutete.
„Liebes, was hier geschieht muss unbedingt unter uns bleiben“, sagte sie sanft, ohne damit aufzuhören, den G-Punkt ihrer Tochter zu reizen.
„Ja Mama, jaaa, oooohhhhh Maaaamaaaaaaa“, heulte das Mädchen und sein Leib zuckte noch heftiger hoch und schon spritze sie erneut ab. Im letzten Moment zog Sonja die Finger aus dem Leib ihrer Tochter und saugte das spritzende Mädchenfötzchen in ihren Mund. Gierig schluckte sie herunter, was Kerstin ihr da in den Mund spritzte. Gleichzeitig was Sonja über die Intensität der Orgasmen die ihre Tochter hatte äberrascht. Ohne sich eine Pause zu gönnen rieben sie, sich wild küssend, ihre verschwitzten Leiber aneinander. Die Lust aufeinander glähte in unverminderter Heftigkeit weiter. Obwohl sie sich immer wieder sagte, dass es nicht sein durfte, konnte Sonja nicht damit aufhören, den herrlich biegsamen Leib ihrer Tochter zu streicheln. Über das schwer atmende Mädchen gebeugt, streichelte sie den sich windenden Leib mit ihren schwer herunterbaumelnden Brüsten. Mutter und Tochter sahen sich aus lustvoll leuchtenden Augen an.
„Du machst mich noch wahnsinnig, liebste Mama“, schnaufte Kerstin und spreizte einladend ihre langen Mädchenbeine weit auseinander.
„Ja, jaaaaa, reib mit deinen dicken Nippeln über meinen Kitzler. Ohh…, ohh, das ist sagenhaft schön“, winselte sie, als eine der prallen Frauenbräste über ihre nasse Spalte glitt.
„Dann mach deine Beine weiter auseinander“, lachte Sonja. Sie eine Brust mit der Hand zusammendrückend rieb sie mit ihrer hervorspringenden Brustknospe äber den enorm angeschwollenen Kitzler ihres geilen Kindes.
„Ich platze gleich“, dachte Sonja und konnte tief in den weit geöffneten Schoß ihrer Tochter sehen.
„Du geile Fotze“, stöhnte sie liederlich auf und rieb ihre Titte durch das triefende Mädchenfleisch.
„Ja, ich bin geil, ich bin so geil, dass es mich gleich zerreißt“, jappste Kerstin.
„Ich auch“, entgegnete Sonja erstaunlich ruhig. Sich mit weit gespreizten Beinen über den Bauch des Mädchens hockend griff sie nach den steil aufragenden, weißen Tittenhügeln, kniff in die rotgeschwollenen Nippel. Aufheulend war Sonja den Kopf in den Nacken, als Kerstins Finger das gleiche mit ihren Brüsten machten. Wollüstig zerrten wie an ihren Knospen, saugten mit den Lippen daran herum, bissen sich in kaum zu zügelnder Lust hart in die empfindlichen Brustspitzen. Kerstin schüttelte die schweren Brüste ihrer Mutter hin und her und Sonja drückte die Knospen ihrer Tochter mit Daumen und Zeigefinger zusammen. Hart zog sie die geschwollenen Nippel ihrer Tochter heraus. Den Mund weit geöffnet, die Augen total verdreht, keuchte Kerstin ihre schmerzhafte Lust. Sonja zog noch stärker die töchterlichen Tittenknospen aus den strammen Hügeln heraus.
„Ohaaa, ja Mama…, jaaa, reiß sie mir ab…., reiß mir Fotze die Nippel ab“, wimmerte Kerstin.
Sonja, die es selbst mochte, wenn ihre Brüste etwas fester angepackt wurden, war verblüfft. Doch sie ließ sich nichts anmerken. Hart verdrehte sie die gespannten Tittenknospen ihrer Tochter, schaukelte die prallen Mädchenbrüste dabei wild hin und her.
„Und, was willst du jetzt“, fragte Sonja lockend.
Was will Kerstin?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Kleine Mösen und dicke Schwänze
Teenie-Schlampen im Schwimmbad
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments