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Chapter 12 by Daemony Daemony

What's next?

Sodomie

Eva zog sich aus. Es war das erste Mal, dass sie es im Freien tat. Und vor einem Fremden. Noch nie zuvor hatte jemand dabei zugesehen. Noch niemand hatte sie völlig unbekleidet gesehen. Ihre vollen Brüste, ihren flachen Bauch, die runden Hüften, die dicht behaarte Scham. Es war kalt, auch wenn sie die Kälte nicht empfand, richteten sich ihre Brustwarzen auf und prangten wie reife Himbeeren auf schneeweißen Hügeln.

Er sah alles. Und das machte ihr nichts aus. Nicht mehr.

War er wirklich ein Fremder? Sie fühlte eine Art innere Verbindung zu ihm. Als sei er ein Teil von ihr, oder eher sie ein Teil von ihm. Sein Geist war groß, so groß, dass er nicht nur sie umfasste, sondern auch das ganze Tal und alle Menschen, die darin lebten. Und - - - die Raben.

Einem Impuls folgend drehte sie den Kopf zu den fünf Zuschauern, die unbeweglich auf ihrem erhöhten Aussichtspunkt am Waldrand ausharrten und die Szenerie mit ihren glänzenden, nie blinzelnden Augen beobachteten.

"Du gehörst jetzt mir."

Wieder entstanden die Worte direkt in ihrem Verstand. Sie musste sie nicht zuvor hören. Eva nickte. Der Satz beschrieb eine simple Tatsache, eine unumstößliche Wahrheit. Da gab es nichts zu diskutieren oder zu bezweifeln.

"Was soll ich tun?"

Ihre eigene Stimme klang seltsam fremd in ihren Ohren, als befände sie sich in einer tiefen Höhle.

Der Rabenmann sah sie an und sie brauchte keine Antwort. Sie legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine. Sie öffnete sich ihm ohne Vorbehalt. Es gab keine **** und keine Geheimnisse mehr zwischen ihnen.

"Nicht so. Drehe dich um."

Ohne Zögern, doch auch ohne Hast befolgte sie den Befehl. Sie stützte sich auf alle Viere und ignorierte die spitzen Steinchen, die in ihre Knie und Handflächen stachen.

Sie hörte und fühlte, wie er sich hinter sie kniete.

Seine feingliedrigen und doch kräftigen Hände legten sich auf ihren Po, fassten die feisten Backen und zogen sie auseinander. Eva wartete ruhig und gelassen auf das, was folgen würde. Sie war nicht überrascht und zuckte kein bisschen, als sich sein harter Stab gegen ihre runzlige Rosette drückte. Es war ein neues Gefühl, ungewohnt, aber sie wehrte sich nicht, kämpfte nicht dagegen an. Der Druck nahm zu. Sie atmete ruhig, versuchte, sich zu entspannen.

Und dann - überwand er den Widerstand und drang ein.

Sie wurde gedehnt. Es brannte. Eva verkrampfte sich, kämpfte darum, lockerer zu werden. Er schob sich unweigerlich immer weiter nach vorn. Eva ergab sich ihm.

Der Mann hielt kurz inne, als er sich in seiner ganzen Länge in ihr versenkt hatte. Dann ging er in einen stetigen Rhythmus über, vor und zurück, vor und zurück. Immer wieder. Ohne Unterlass.

Eva ertrug es. Obwohl es schmerzte. Obwohl sie sich davon gedemütigt fühlte, wie ein Tier genommen zu werden.

Doch eben darum ging es, das begriff sie jetzt. Er brachte ihr bei, dass sie sich selbst entmenschlichte, wenn sie sich der menschlichen Gemeinschaft entzog. Diesen Fehler hatte sie begangen. Und dafür wurde sie bestraft.

Sie biss die Zähne zusammen, während er schneller wurde, kraftvoller und rücksichtsloser. Dann grollte er aus tiefster Kehle, rammte seinen Pfahl noch ein letztes Mal bis zum Anschlag in sie hinein und verströmte seine virile Gunst in ihr Innerstes.

Befriedigt zog er sich zurück, erhob sich und ging ohne ein Wort oder eine Geste.

Eva sackte erschöpft auf dem felsigen Boden zusammen. Schwärze umfing sie.

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