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Chapter 11
What's next?
Silvia kümmert sich
Sophie stand verunsichert und verwirrt inmitten der Party, die um sie herum rauschte. Sie hatte ihre dringend benötigte Brille vergessen, sie hatte kein Oberteil und keinen BH mehr an und im Schritt ihrer Yogahose prangte ein riesiger nasser Fleck. Nur notdürftig konnte sie sich mit Händen und Armen bedecken, um einen Teil ihrer Würde zu bewahren. Ihr wurde leicht schwindlig und sie lehnte sich zur Sicherheit an das Sofa hinter ihr. Der einzige Lichtblick in diesem Chaos war, dass Silvia sie gefunden hatte und versprach, ihr zu helfen.
"Du weißt schon, dass es eigentlich nicht notwendig ist, deinen Busen zu verstecken, weil hier nur Frauen sind. Von denen die meisten im Übrigen oben ohne rumlaufen?", merkte die große, erfahrene Frau an.
Sophie nickte schwach, brachte ansonsten nur ein schwaches Maunzen zustande. Silvia seufzte tief, hob das fallen gelassene T-Shirt vom Boden auf und streifte es der Kleinen über den Kopf. Die erschrak im ersten Augenblick, weil sie nicht genau erkannte, was da auf sie zukam. Doch als sie realisierte, dass sie sich nun wieder halbwegs anständig bedecken konnte, half sie erleichtert mit und zog den Saum des wiedergewonnenen Kleidungsstücks bis zur Hüfte herunter. Puh! Das war schon viel besser.
Interessanterweise fühlte es sich gar nicht schlecht an, das Shirt ohne Unterwäsche direkt auf der Haut zu tragen. Ohne BH kam sie sich freier und unbeschwerter vor als sonst. Und bei jeder Bewegung strich der leichte Stoff sanft über ihre Nippelchen, die sich aus unerfindlichen Gründen groß und hart aufgerichtet hatten - eigentlich ein ganz angenehmes Gefühl, stellte sie fest. Vielleicht sollte sie ihre Regel, nie ohne Büstenhalter zu gehen, doch mal überdenken?
Endlich konnte sie beide Hände nutzen, um die Vorderseite ihrer Hose zu verstecken. Oje, war's da nass. Sie musste unheimlich stark geschwitzt haben und irgendwie muss all diese Flüssigkeit nach unten gelaufen und sich an dieser Stelle gesammelt haben.
"Du bleibst jetzt ganz ruhig hier stehen und ich kümmere mich darum, dass es dir besser geht. OK?", erklärte Silvia, "Brauchst du etwas zu ****."
"Ja, bitte. Mein Hals ist ganz trocken."
Die Ältere winkte eine Mitbewohnerin herbei, die Sophie ein Glas mit klarer Flüssigkeit in die Hand drückte. Gierig schüttete Sophie das vermeintliche Wasser in sich hinein. Uh, brannte das in ihrer Kehle! Sie hustete heftig und krümmte sich.
"Was war das?", prustete sie, nach Atem ringend.
"Ups, da haben wir wohl Wodka erwischt", Silvia sah ihr kritisch ins Gesicht, "ich glaube, es ist besser, wenn dich jemand ins Bett bringt. Du siehst nicht mehr wirklich gut aus. Warte kurz."
Danach reckte sie sich und rief zwei Mädels herbei: "Steff, Lilly, könnt ihr bitte mal kommen?"
Aus dem dichter werdenden Nebel um Sophie schälten sich die Gestalten einer süßen Blondine mit Pferdeschwanz und eines wuscheligen, brünetten Lockenkopfs.
"Sophie. Das sind Steff und Lilly. Sie bringen dich jetzt in dein Zimmer, während ich deine Brille hole, OK? Keine Sorge, die beiden wissen, was sie zu tun haben."
Die zwei Helferinnen hakten ihren Schützling unter. Halb führten, halb trugen sie die schwankende Sophie durch den Partytrubel in Richtung Schlafzimmer.
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oder: Wie man als Vermieter viel Spaß hat
Beim Immobilien-Unternehmer Meller kann man mietfrei wohnen - wenn man eine junge, hübsche Studentin ist und sich dem Hausbesitzer gegenüber aufgeschlossen zeigt...
Updated on Oct 8, 2025
by Toby Mark
Created on Oct 13, 2020
by Toby Mark
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