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Chapter 4
by
gurgel
Wie gehts weiter?
Sie sieht "per Zufall" seinen großen Schwanz
Punkt 10 Uhr klingelte es an der Tür. Linda öffnete die Tür und da stand ein großer, muskulöser schwarzer Mann. Er sah nicht schlecht aus, wenn man bedenkt, dass er schwarz war. Er trug ein T-Shirt und Spandex-Shorts und einen Koffer. Er streckte seine große Hand aus und sagte: Hallo, ich bin Ron. Linda konnte nicht umhin seine Hand zu schütteln. Die große schluckte die kleine zierliche Hand. In diesem Moment seinem Blick ausweichend sah sie nach unten und erblickte so etwas wie den Umriss einer Fleischwurst zwischen seinen Schenkeln. Überrascht sperrte sie den Mund auf.
Das konnte doch kein Penis sein! Aber was war es dann? Warum sollte er etwas in seine Shorts stecken? Könnte es möglicherweise wirklich so sein? Vielleicht sind sie wirklich Tiere! Wie Pferde! Sie sah wieder zu seinem Gesicht auf, aber er schien über ihre Schulter ins Haus zu blicken. Gott sei Dank, hatte er nicht gesehen, wie sie auf dieses Monster reagierte!
Sie führte ihn ins Gästezimmer und die nächsten paar Stunden wurden in Smalltalk gefüllt. Es war eigentlich sehr einfach, sich mit ihm zu unterhalten, wenn man von seiner Hautfarbe absah. Er hatte diese Shorts an, und wann immer er nicht hinsah, warf sie einen Blick auf den wulstigen Klumpen.
Sie hatte nie den Wunsch gehabt, einen anderen Mann als ihren Ehemann zu sehen, aber jetzt war sie neugierig, ob das da real war. Sie wollte wissen, ob irgendein Mann untenrum so groß sein könnte, sie konnte es nicht glauben, es sei denn, sie würde es mit eigenen Augen sehen.
Nach ein paar Gläsern Wein begann sie, ihre Diskussion zu genießen. Als er ihr erlärte, er würde gern duschen, zeigte sie ihm das Bad und zeigte ihm, wo er alles finden könne, was er braucht. In ungefähr 10 Minuten schrie er,
„Linda, ich kann die Handtücher nicht finden.“
„ Oh, oh, die Handtücher sind noch von gestern im Trockner. Richard und ich haben heute Morgen die letzten beiden sauberen benutzt. "Ich werde sie gleich bringen." schrie ich. Ich trug die Handtücher nach oben und als ich oben auf der Treppe ankam, schaute ich direkt ins Badezimmer.
Die Tür war offen! Wo war er? Als ich die unter die Badezimmertür trat, kam er aus der Dusche. Splitternackt! Ich konnte die Augen nicht abwenden und blickte zwischen seine Beine. Das da war echt !! Sie hatte noch nie an so etwas Großes gedacht. Wie in Gottes Namen konnte eine Frau so etwas in sich aufnehmen? Vielleicht waren schwarze Frauen unter größer als weiße Frauen. Ich sah auf und er lächelte sie an.
„ Ich habe gesehen, wie du dir ihn die ganze Zeit angesehen hast. Möchtest du ihn mal anfassen? Du könntest dann sehen, wie er groß wird. “
Ihre Hand bewegte sich wie hypnotisiert auf ihn zu, aber ich riss sie zurück.
"Nein, ich will dich nicht berühren, und du solltest dich bedecken." Sie schloss die Tür hinter sich und rannte die Treppe hinunter. Sie konnte ihn lachen hören. Es war ihr so peinlich! Er wusste offensichtlich, dass ich ihn eigentlich schon berühren und fühlen wollte. Er wusste, dass sie von der Größe des Monsters fasziniert war.
Sie hatte immer das Gefühl gehabt, dass Schwarze unter ihrer Würde waren. Sie hatte selten mit einem gesprochen. Was ist ihr heute passiert?
Zum einen hatte sie sich die Größe ihrer Männlichkeit keine Gedanken gemacht. Und jetzt hatte sie die ganze Zeit versucht, es zu sehen, und nachdem sie es gesehen hatte, sich gewünscht es anzufassen.
Ihr Mann hat immerhin sechs Zoll und war damit in der Lage gewesen, sie zu befriedigen. Jetzt dachte sie immer wieder an einen 12-Zoll-Schwanz, der mehr als doppelt so groß ist. Würde er in sie passen? Was ist falsch mit ihr? War es der Wein? Sie war doch nicht so.
Ist sie nicht so?
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Wettsüchtiger Ehemann gezwungen sie auszuleihen / Von Blueberry © 2006
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