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Chapter 5
by
gurgel
Ist sie nicht so?
Kaum ist ihr Mann weg, muss sie Ron einen blasen
Der Rest des Nachmittags verlief ereignislos. Ron machte ein Nickerchen und sah dann fern. Sie arbeitete draußen herum und versuchte, sich von ihm fernzuhalten. Richard kam kurz nach sechs nach Hause. Als er in die Küche kam und fragte, wie ihr Tag gewesen sei. Sie sagte okay. Was sollte sie sonst sagen? Sollte sie ihm sagen, dass sie den ganzen Nachmittag von einem großen schwarzen Schwanz geträumt hatte?
Linda schloss sich den Männern an, nachdem sie den Abwasch gemacht hatte. Sie saßen auf dem Sofa und ihre Beine lagen auf dem Couchtisch. Richard trug lange Hosen, Ron aber Boxershorts. Als Ron seine Beine kreuzte, wurde die Spitze seines Schwanzes sichtbar. Sie saß ihnen gegenüber und konnte nicht anders, als hinzuschauen. Richard bemerkt auf einmal, was sie sah. Er wusste auch, dass sie die ganze Zeit auf Rons Unterleib gestarrt hatte. Er sah ihr ins Gesicht, sagte aber nichts. Sie nahm an, es interessierte ihn nicht! Was geht hier eigentlich vor?
Als Richard zur Arbeit geht
Am Montag ging Richard früh zur Arbeit. Ron sagte, er hätte mittags ein Treffen und würde sich bis dahin einfach entspannen. Er trug Seidenpyjamahosen und kein Oberteil. Natürlich trug er nie Unterwäsche. Sie glaubte nicht, dass er welche hatte! Wann immer er ging, war zu sehen, wie sein massiver Schwanz hin und her baumelte.
Er setzte sich neben sie auf das Sofa und nahm beiläufig ihre Hand. Er legte die Hand über seinen Schritt und senkte sie auf seinen Schwanz. Sie war wie gelähmt! Sie wusste nicht was ich tun sollte. Sie konnte den Penis durch seinen Pyjama fühlen. Er bewegte sich! Wurde grösser! Oh mein Gott! Er schaute aus seinem Pyjama heraus. Er musste 12 oder gar 14 Zoll lang sein, dachte sie. Es sah aus wie ein Holzklotz! Er ließ ihre Hand los, aber sie konnte ihre nicht wegnehmen. Sie bewegte ihre Finger. Sie würden nicht einmal die Hälfte davon umfassen können.
„ Bewege deine Hand auf dem Schaft auf und ab“, flüsterte er.
Es schien, als hätten ihre Finger einen eigenen Willen. Sie waren vom Rest ihres Bewusstseins abgeschnitten. Sie streichelte so gut sie konnte auf und ab. Es war zu groß, um von ihrer kleinen Hand ausreichend bedient zu werden.
"Nimm deine andere Hand dazu.", sagte er.
Sie gehorchte und es war jetzt viel einfacher. Sie war fasziniert von dem Gefühl und der Größe des Geschlechtsteils.
Er legte seine Hand auf ihren Hinterkopf. Dann drückte er ihr Gesicht in Richtung Schwanz! Ihre Lippen berührten die Eichel!
„ Mach den Mund auf küsse ihn“, drängte er.
Sie durfte nicht! Sie konnte das Ding nicht in ihren Mund nehmen! Auch für Richard hatte sie das nicht gern gemacht. Er zwang ihren Mund gegen den Schwanz und dagegen ankämpfen war nutzlos. Er war zu stark! Sie öffnete den Mund, um ihn nur für eine Minute zu lecken. Er war glatt und schmeckte gar nicht schlecht.
Sie versuchte allmählich, die Eichel in den Mund zu bekommen. Als der Kopf endlich hineinging war ihr Mund sperrangelweit offen, . Sie blieb einfach so und leckte den Kopf. Ihre Hände streichelten immer noch den Schaft. Er muss wirklich erregt gewesen sein, denn sie spürte, wie sich sein Schwanz versteifte und größer wurde, wenn das überhaupt möglich war.
Plötzlich war seine Hand auf ihrem Hinterkopf und drückte ihn runter. Da spritzte auch schon Sperma in ihren Mund und Hals. Sie ertrank fast in Sperma und konnte nicht entkommen! Sie musste schlucken und schlucken, konnte es aber nicht schnell genug! Es tropfte aus dem Mund. Sie dachte, es würde nie aufhören!
Es hatte nicht so schlecht geschmeckt, wie sie vermutet hatte. Eigentlich gefiel es ihr, einen Schwanz dieser Größe zum Abspritzen zu bringen. Das gab ihr ein Gefühl von Macht! Sie leckte sich das Sperma von den Lippen und steckte die Finger in den Mund. Sie leckte sie ab, war wie benommen. Irgendwie hatte sich die Realität aufgelöst.
" War das das erste Mal, dass du das Ngeresperma geschluckt hast?" fragte er sie.
„ Was? Was hast du gesagt?"
" Ich sagte, war das das erste Mal, dass du das Sperma eines schwarzen Mannes geschluckt hast?"
Das wirkt wie ein Weckruf
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Wettsüchtiger Ehemann gezwungen sie auszuleihen / Von Blueberry © 2006
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