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Chapter 3
by
gurgel
Wie reagiert die Frau?
Sie ist stinkwütend
„ WAS! WAS! Du willst, dass ein Schwarzer den nächsten Monat in unserem Haus lebt? Bist du verrückt? Hast du den Verstand verloren? Auf keinen Fall! Das kannst du vergessen. Besorg ihm ein Motel. Lass jemanden auf ihn aufpassen. Ich will kein Tier in meinem Haus!
Warum? Warum hast du dem zugestimmt?"
„Wenn du dich beruhigt hast, werde ich es dir sagen. Er ist ein sehr wichtiger Kunde und wird für dem Unternehmen Millionen bringen. Dann bekomme ich sicher einen saftigen Bonus. Du weißt, dass wir das Geld gebrauchen können. Da du arbeitslos bist, kommen wir so kaum über die Runden. Wir brauchen das Geld! Es ist nur für einen Monat. Er wird fast jeden Tag weg sein, und ich werde abends zu Hause sein. Du wirst nur ganz selten mit ihm allein sein müssen. “
" Wann wird er hier sein?"
" Morgen früh, gegen 10 Uhr."
„ MORGEN? Du sagst bereit zu, ohne mich auch nur zu informieren? Okay, lass mich überlegen. Wenn er morgen kommt, nimmst du ihn in Empfang und ich werde den ganzen Tag einkaufen gehen. “
„ Ich kann nicht hier sein. Ich muss morgen den ganzen Tag arbeiten. “
„ Oh nein, das tust du nicht! Du hast mir eben gerade gesagt, ich würde keine Zeit alleine mit ihm verbringen müssen und am ersten Tag soll ich den ganzen Tag alleine mit ihm sein?
Ich hasse dich! Du weißt, das? Ich hasse dich. Warum hast du mich in diese Lage gebracht? “
„ Es tut mir leid, Liebling. Ich liebe dich und würde das nicht tun, wenn wir nicht so dringend Geld bräuchten. “
„ Oh halt die Klappe! Du weißt nicht, was Liebe ist. “
Wie gehts weiter?
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Sie wird zur Pfandgebühr
Wettsüchtiger Ehemann gezwungen sie auszuleihen / Von Blueberry © 2006
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