Wird sie?

Sie ist erstaunlich unerfahren in diesen Dingen

Chapter 102 by Hentaitales Hentaitales

Überrascht blickte Diana auf. "D-Du willst mich-"

"Wenn dir so was gefällt, klar." Er lächelte sie aufmunternd an. "Ist zwar bei mir eher Vorspiel, aber du willst ja eh nicht kommen, sondern nur ein bisschen angegeilt werden, richtig?"

"I-Ich-" Diana schluckte. "Ich werd n-nicht so oft g-geleckt, weißt du? Ich bin auch ohne das schnell f-feucht."

Alex sah sie fragend an. "Also macht's dir keinen Spaß?"

Diana wurde noch eine Spur röter. "Ich weiß n-nicht, ich-" Sie schluckte und sah zur Seite. "Du hast doch nichts d-davon, wenn du mich l-leckst-"

"Hast du eine Ahnung", schmunzelte Alex. "Denkst du, es macht mir keinen Spaß, wenn ich eine Frau heiß kriege? Ich glaube, die meisten Männer finden den Gedanken geil."

"Ja, d-dann..." Diana sah zu ihm auf "Aber d-du weißt, wenn ich- Ich k-kann mich schlecht b-beherrschen."

Alex nickte. "Mach dir keine Sorgen, ich lag schon mal unter dir. Ich weiß, was passieren kann-"

Immer noch unsicher blickte ihn Diana an, aber dann schließlich gab sie sich einen Ruck. "G-Gut", sagte sie und zog ihr Top über den Kopf, so dass ihre nicht besonders großen, aber sehr schön straffen Tittchen zum Vorschein kamen.

"Lehn dich am besten ein bisschen nach hinten", sagte Alex, während er ihr die Hose öffnete und von den Beinen zog, "dann komm ich am besten an dich ran. Und lass dich ruhig gehen. Musst dich vor mir nicht zurückhalten."

"O-Okay." Diana sah ihn einen Moment lang intensiv an. "Und- danke", sagte sie schließlich.

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Dann lehnte sie sich zurück und öffnete ihre Beine für ihn, und Alex beugte sie über sie. Wie auch sonst begann er damit, die Innenseiten ihrer Schenkel und ihren Unterbauch mit kleinen Küssen zu bedecken, während er mit seinen Händen ihre weiche Haut knetete. Diana hatte vielleicht ungewöhnliche Kräfte, aber auf Zärtlichkeiten reagierte sie wie jede andere Frau: mit ein wenig Erschaudern, leichtem Stöhnen und beschleunigtem Atem. Außerdem konnte Alex beobachten, dass schon von dieser leichten Stimulation ihre Pussy nass wurde, und das erste Glitzern von Feuchtigkeit zeigte sich an ihrer Spalte. Diana war definitiv sehr leicht erregbar, so viel war klar.

Er verlor daher auch nicht mehr viel Zeit mit dem Vorgeplänkel, sondern fand mit seinem Mund recht schnell ihren Eingang und begann sie zu lecken, erst von außen, dann zog er ihre Schamlippen etwas auseinander und verwöhnte sie mit der Zunge von der Innenseite. Diana verkrallte ihre Finger in die Bettdecke und wimmerte leise auf, und ihr Becken zuckte leicht, während ihr Mösensaft jetzt richtig zu fließen begann, ein veritables kleines Rinnsal, das da aus ihrer Spalte troff. Alex leckte ihn weg; er war recht dünnflüssig und vom Geschmack her nicht unangenehm.

"Nnh... fester", stieß Diana hervor, "m-mehr!" Sie hob ihr Becken ein Stück an und schob es gegen Alex' Mund, wie um ihm entgegenzukommen, und der folgte ihrer Aufforderung und leckte sie mit mehr Druck als zuvor, nicht mehr nur mit der Spitze, sondern mit der gesamten Fläche seiner Zunge. Diana reagierte mit einem rauen Aufstöhnen, und ihr Saft wurde von einem Rinnsal fast zu einem kleinen Trinkbrunnen, der sich nun über seinen Mund und sein Kinn ergoss. Sicher hätte er noch alles schlucken können, aber das war nicht das, weswegen er hier war, und so ließ er das meiste davon herablaufen. Sein Bett würde er wieder einmal neu beziehen müssen, aber das war ja bei Tamara auch nicht anders.

Und dann begann Dianas Verwandlung.

Alex bemerkte es sofort, als es geschah, und es war aus dieser Nähe auch gar nicht zu übersehen, denn die Veränderung war mehr als offensichtlich. Seine Hände waren die ganze Zeit auf ihren Schenkeln gelegen, und unter ihrer weichen Haut konnte er deutlich fühlen, wie ihre Muskeln anschwollen und hervortraten - nicht etwa in einer flüssigen Bewegung, sondern stoßweise, in kleinen Impulsen, und ihm wurde bewusst, dass das im Rhythmus von Dianas Herzschlag geschah. Mit jedem Pumpen von Blut durch ihre Adern gewannen ihre Muskeln ein oder zwei Millimeter an Größe, langsam, aber unwiderstehlich, und es waren feste, harte Muskeln, die einer trainierten Athletin, die sich da bildeten. Auch unter ihrem Bauch begann sich ein Sixpack abzuzeichnen, während ihr Atem schwerer und schwerer ging, und auch ihre Brüste schwollen an, wurden runder und größer, ohne dass sie dabei zu hängen begannen. Schließlich versteifte sich auch Dianas Kitzler und schob sich ein kleines Stück unter seiner "Kapuze" hervor, die ihn normalerweise bedeckte.

Nach vielleicht einer halben Minute waren ihre Muskeln voll ausgebildet, sie sah nun wie eine Bodybuilderin auf dem Höhepunkt ihres Trainings aus, und erst jetzt fing ihr Körper wirklich zu wachsen an. Was Alex daran am meisten faszinierte, war die Tatsache, dass er es hören konnte, wie sie wuchs - ihr Körper gab regelrecht ein leises Knacken und Knirschen von sich mit jedem ihrer Herzschläge - das mussten wohl ihre Knochen sein, die sich da verlängerten und fester wurden. Auch der Schwall Mösensaft strömte nun stärker aus ihr als je zuvor - war es eben noch ein Trinkbrunnen gewesen, so war es nun fast auf dem Niveau eines Wasserhahns angekommen, und Alex erinnerte sich daran zurück, wie es auf dem Gefängnisboden geplätschert hatte. Woher kam nur diese ganze Flüssigkeit? Es konnte unmöglich schon vorher in ihr drin gewesen sein, ebenso wie er sich keinen Reim darauf machen konnte, wie er selbst zu den Unmengen an Sperma kam, die er in seiner vergrößerten Form abspritzte.

Diana gab ein tiefes, entspanntes Knurren von sich, und als Alex aufsah, konnte er erkennen, dass sie inzwischen mindestens so groß war wie er selbst, vielleicht sogar ein Stückchen mehr, und er erinnerte sich, dass für sie das Aufhören immer schwerer wurde, je stärker sie erregt war. Dementsprechend entschied er, dass jetzt ein guter Zeitpunkt gekommen war, um sein Zungenspiel zu beenden, und nur um auf Nummer sicher zu gehen, trat er auch gleich einen ganzen Schritt vom Bett nach hinten weg. Ruckartig hob Diana den Kopf und sah ihn halb verwundert, halb verärgert an. "Mehr!" stöhnte sie - ihre Stimme war bereits ein paar Halbtöne tiefer als sonst.

"Ich geb dir mehr", sagte Alex vorsichtig, "aber überleg dir, ob du das wirklich willst. Wenn du kommst, hast du wieder das gleiche Problem wie vorher."

"Ich will m-" Diana erstarrte mitten im Satz, schien kurz zu überlegen, dann schloss sie die Augen. "Nein", sagte sie mühsam beherrscht, "genug. Ich hab genug."

Alex lächelte. "Gut. Atme noch ein paar Mal tief durch. Entspann dich. In ein paar Sekunden bist du wieder klar im Kopf."

Es dauerte tatsächlich einige Augenblicke, bis sich Dianas Atem wieder vollkommen beruhigt hatte, aber dann seufzte sie. "Puh. Okay. Ja. Das fühlt sich gleich viel besser an." Sie sah zu ihm. "Hast du gut gemacht, danke nochmal!"

"Geht also wieder mit den finsteren Gedanken?"

"Jau, ich fühl mich wieder halbwegs zuversichtlich." Diana streckte sich ein wenig. "Lass die Mission ruhig kommen. Das kriegen wir schon irgendwie hin."

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Alex lächelte. "Schön, dass ich dir helfen konnte. Aber was machst du nachher, wenn es dich wegen einem Höhepunkt zwickt?"

Diana zuckte mit den Schultern. "Bis dahin ist Tom hoffentlich endlich mit seinen Vorbereitungen fertig. Bis zum Schlafengehen halte ich bestimmt noch durch. Ich meine-" Sie sah zu ihm. "Wenn du willst, kann ich auch noch mal bei dir vorbeikommen. Dann kannst du das hier auch zu Ende bringen. Aber ich dachte mir-"

"Dachtest dir was?"

"Dass du vielleicht heute Abend noch jemand anderen in deinem Bett haben wirst?" Sie grinste leicht. "Oder hat Tamara doch schon genug von dir?"

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Ist nicht anzunehmen, oder?

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