Ist nicht anzunehmen, oder?
Natürlich nicht
Und wie erwartet stand Tamara dann auch wirklich eine Dreiviertelstunde später bei ihm auf der Matte, gerade als er sein Bett neu bezogen hatte. Der Geruch von Dianas Säften hing zwar immer noch im Zimmer, aber wenn das einen Effekt auf sie hatte, dann nur den, sie noch wilder auf Alex' Schwanz zu machen. Diesmal bot sie sich ihm von hinten an, machte ihn mit ihrem knackigen Arsch heiß, und Alex nahm sie kurzerhand im Stehen, vögelte sie wild und enthemmt in ihr Fötzchen und genoss das herrliche Gefühl, eine Fickhöhle nur für sich zu haben, genau an ihn angepasst, nicht zu eng und nicht zu weit, und eine, der er so viele herrliche Orgasmen entlocken konnte, wie er nur wollte.
Nach ein paar Minuten in ihr war er wieder mit seiner Eichel durch ihren Muttermund gedrungen und hatte sie vollständig auf sich aufgespießt, und Tamara explodierte quasi im Sekundentakt, und da wagte er es, fasste sie an der Hüfte und hob sie vom Boden hoch, so dass ihre Beine in der Luft baumelten. Sie kiekste überrascht auf, und da hatte er sie auch schon fest gepackt und rammelte sie in dieser Stellung mit kurzen, harten Fickstößen durch, und Tamara warf den Kopf in den Nacken und lachte glücklich im Rausch ihrer sie durchflutenden Orgasmen, vollkommen ausgeliefert der unbändigen Kraft dieses Mannes, ihres Mannes, der ihr Lust wie niemand sonst auf der Welt verschaffen konnte.
Und als er endlich in ihr kam, gewaltig wie immer, und ihr Bauch unter der nicht endend wollenden Flut seiner Samenladungen sich wölbte, da hatte sie einen kurzen Moment, in dem sie glaubte, jede einzelne Faser ihres Körpers ganz bewusst spüren zu können, wie ihr Herz raste, ihr Blut durch ihre Adern schoss, ihre Mösenmuskeln seinen Schaft walkten, und sie konnte jeden einzelnen dieser Muskeln willentlich bewegen. Sie presste ihn hart damit, hörte ihn stöhnen, spürte, wie seine nächste Spermafontäne noch härter als sonst in ihre Gebärmutter klatschte, und sie fühlte sich so stark und so mächtig wie noch nie in ihrem Leben, bis ihr Orgasmus nach langer, langer Zeit verhallte und Alex sie wieder keuchend auf ihre Beine stellte, ehe er zusammenschrumpfte.
Die beiden sprachen nicht darüber, legten sich einfach nebeneinander ins Bett und genossen die gegenseitige Wärme, und fünf Minuten später war Alex eingeschlafen. Tamara hingegen schlief nicht; sie lag die ganze Nacht hindurch wach, immer noch berückt von den Erlebnissen des Tages, die ihr wie ein schöner Traum vorkamen. Sie sah ihrem Bauch dabei zu, wie er langsam über mehrere Stunden zusammenschrumpfte, während ihr Körper das Sperma irgendwie aufnahm, und sie war immer noch wach, als der Morgen anbrach, als Alex wieder die Augen aufschlug, und zu ihrer eigenen Überraschung fühlte sie sich kein bisschen müde und besprang seinen Schwanz gleich wieder, kaum dass er halbwegs bei Sinnen war.
Zwanzig Minuten, schier endlose Orgasmen, unzählige Spermafontänen und einen erneut besamten Bauch später schließlich lächelte Alex zu ihr hoch. "Guten Morgen, Liebling", sagte er.
Nach einem sehr ausgiebigen Frühstück bestand der Rest des Morgens vor allem aus Vorbereitungen für den kommenden Einsatz, wobei Alex und Diana noch einmal mit Jessie die genaue Taktik vor Ort besprachen - sie war definitiv die Person, die am meisten gefährdet war, und ihr Schutz würde keine einfache Aufgabe sein. Es gab noch einen "Testlauf", um sicherzustellen, dass einer ihrer Ideen auch funktionierte wie gedacht, und nachdem das geklappt hatte, waren sie alle etwas entspannter.
Wer nicht entspannt war, das war Tamara, die sich Sorgen um Alex machte, und nichts, was er sagte, konnte sie wirklich beruhigen. Letzten Endes wurde es Steffen zu viel, dass sie mit ihrem Verhalten die Vorbereitungen störte, und er verordnete ihr Stubenarrest, bis sie gegangen waren. Zu Alex' Überraschung spurte sie tatsächlich - Steffens Autorität schien ihr etwas zu bedeuten. Alex hätte sie anders eingeschätzt, aber vielleicht hatte sie diesen Teil ihrer Persönlichkeit von Tom geerbt.
Gegen Mittag packten sie dann alles zusammen und fuhren ab, in zwei getrennten Autos und in den Gruppen, in denen sie später auch zusammenarbeiten würden. Malia saß damit auf dem Rücksitz zwischen Tom und Diana, während Alex fuhr und Jessie es sich auf dem Beifahrersitz gemütlich machte - sie würde nach der Hälfte der Fahrstrecke das Steuer übernehmen und ihn ablösen. Außerdem hatte sie, wie versprochen, eine Playlist an Musik für ihn zusammengestellt, alles Songs noch vor der Jahrhundertwende, alles aus den Rock- und Metalgenres, alles durchaus nicht übel, und Jessie sah ihn neugierig an und versuchte, seine Reaktion einzuschätzen. "Na, ist das dein Fall?"
"Kann man sich anhören", nickte Alex. "Waren ein paar Klassiker dabei, die ich schon kannte. Was mir ein bisschen fehlt, sind die wirklich harten Stücke. Stoff, der richtig reinhaut. So was wie Blasphemous Oath."
"Also wenn du was Hartes willst", grinste Jessie, "dann warte noch zwei Songs. Dann kommt was richtig Hartes."
Alex nickte interessiert und wartete gespannt das Ende des aktuellen Lieds und das nächste ab. Dann kam das Stück, das Jessie angekündigt hatte.
Es war absolut nicht, was er oder irgendjemand sonst im Auto erwartet hätte, und es herrschte entsetztes Schweigen, während es erklang.
"Was zum Teufel war das?" wollte Alex angewidert wissen, als die letzten Töne verklungen waren und wieder für seine Ohren normale Musik lief.
"Das", grinste Jessie, "ist der Song, den ich heute Nacht vortragen werde. Beziehungsweise, das ist das Original von 1982. Gefällt's dir nicht?"
Noch ehe Alex seine Meinung in Worte fassen konnte, meldete sich Malia vom Rücksitz. "Also wenn du das echt singen willst", sagte sie, "dann tun mir die Leute vom Gesundheitsministerium jetzt schon leid."
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