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Chapter 24
by
Mali
Wohin fährt Anna mit mir?
Sie geht mit mir shoppen
Als wir auf der Landstraße in Richtung der nächst größeren Stadt fahren, bläst der kühle Fahrtwind über meinen Unterlaib. Das aufregende Kribbeln in meinem Schoß, macht mir nur all zu klar, dass meine haarlose Muschi komplett frei liegt. Dazu kommt, dass ich meine Schenkel immer leicht gespreizt halten muss, meine Muschi nicht verdecken darf und noch immer die kleine Snack-Gurke in mir steckt! Als Anna nahe des Stadtzentrums in ein Parkhaus einfährt, bin ich schon leicht erregt. Erst als wir in einer Parklücke stehen und der Motor aus ist, darf ich mich wieder komplett anziehen.
Während ich mir noch die Schuhe anziehe, macht sich Anna schon auf den Weg in Richtung Fußgängerzone, ohne auf mich Rücksicht zu nehmen. Um sie nicht zu verlieren, muss ich ihr fast schon hinterher rennen. Zielsicher steuert Anna auf einen recht kleinen und nicht sehr einladenden Laden zu. Vor dem Eingang stehen **** schlanke Schaufenster Puppen, die nur mit sehr knappen Kleidungsstücken bedeckt sind. Daneben befinden sich noch vollgestopfte Kleiderständer mit den unterschiedlichsten Sachen, die genau so billig wie gewagt aussehen.
Zusammen betreten wir das kleine Geschäft. Hinter der Kasse steht eine sehr schlanke junge Frau die etwa Mitte 20 ist und begrüßt uns knapp mit einem starken Osteuropäischem Akzent. Mir ist noch nicht klar, was wir hier sollen. Die Klamotten hier wirken viel zu billig für Anna, da sie bestimmt nur Marken Sachen besitzt. Mit einem strahlen im Gesicht wühlt sich Anna durch die vollen Kleiderständer und drückt mir wortlos ein Teil nach dem anderen in die Hände.
Nach kurzer Zeit bin ich schon gut mit Kleiderbügeln beladen und Anna erklärt mir: "Du solltest jetzt die Sachen mal anprobieren." Verwirrt schaue ich sie daraufhin an und frage mich, weshalb ich diese Klamotten anprobieren soll. Als könnte Anna meine Gedanken lesen, stellt sie amüsiert fest: "Du hast doch nicht etwa geglaubt, dass diese Fetzen für mich sind?! Das ist doch eindeutig ein Laden für echte Schlampen, so wie du und deine Kleine es sind. Und jetzt ab mit dir in die Umkleidekabine!" Ich muss mich sehr beherrschen, um darauf nichts falsches zu erwidern und mache mich stattdessen auf zu den zwei einzigen Umkleidekabinen im Laden.
In der kleinen Kammer ziehe ich als erstes mein Oberteil aus und entscheide mich dazu, mit dem gelben bauchfreien Tube-Top zu beginnen. Das Teil besteht aus einem sehr elastischem Stoff, welcher sich wie eine zweite Haut über meine kleinen Brüste spannt. Als nächstes steige ich aus meinem Rock und will mir gerade einen recht kurzen Jeansrock anziehen, als plötzlich der blickdichte Vorhang in meinem Rücken zur Seite gezogen wird. Vornübergebeugt sehe ich in dem großen Spiegel, wie Anna mir mit einem breiten Grinsen direkt auf den Arsch schaut.
Spottend erklärt sie: "Dein süßes Einhorn brauchst du hier nicht!" Mit einem kräftigen Ruck zieht sie mir darauf den Slip bis zu den Knien hinunter. Als nächstes befiehlt mir Anna: "Steig aus dem Höschen und gib es mir. Ich werde gut darauf aufpassen." Schnell steige ich aus dem Einhorn-Slip und überreiche ihn Anna. Da ich jetzt mit nacktem Unterlaib und nur noch mit dem knappen Tube-Top bekleidet da stehe, lange ich nach dem Vorhang um ihn wieder zu schließen. Doch Anna hält mich davon ab und erklärt mir: "Der Vorhang bleibt ab jetzt offen! Ich mochte schließlich sehen wie die Sachen Aussehen."
Während ich in den Minirock steige und diesen anziehe frage ich mich, was wohl passieren wird wenn die Verkäuferin oder andere Kunden zu uns kämen. Garantiert würde sich Anna die Gelegenheit nicht entgehen lassen und mich so richtig vorführen und zur Schau stellen.
Kaum ist der Verschluss von dem Rock zu meint Anna: "Dann dreh dich mal schön damit ich alles richtig sehen kann." Wie ferngesteuert befolge ich ihre Anweisung und drehe mich um die eigene Achse. Nach zwei Umdrehungen bleibe ich Anna zugewandt stehen. Sie grinst mich frech an und stellt zufrieden fest: "Das Oberteil ist einfach perfekt! Man muss nur ganz leicht daran ziehen und schon kommt man an deine Nippel." Zum Beweis zieht mir das Miststück blitzschnell mein Top runter und kneift mir schmerzhaft in eine meiner Knospen. Vor Überraschung und Schmerzen entfährt mir ein schrilles und lautes Quieken.
Ich flehe, dass die Verkäuferin mich nicht gehört hat. Doch mein Flehen wird nicht erhört, denn bereits wenige Sekunden darauf kommt die junge Verkäuferin zu uns und erkundigt sich: "Ist bei euch alles in Ordnung?" Verwundert schaut mir die blonde Frau direkt auf die entblößten Brüste worauf ihr Anna gelassen erklärt: "Es ist nichts schlimmes passiert. Ich hab meine Freundin noch gewarnt, dass man für so ein Oberteil zumindest einen Ansatz von Titten haben muss, damit es hält. Doch das wollte sie mir einfach nicht glauben! Stattdessen hüpft sie sogar noch herum um mich zu überzeugen. Als dann passierte, was ja passieren musste, quiekt sie wie ein Schwein!"
Unglaublich herablassend verdreht die Verkäuferin ihre Augen ohne auch nur die geringsten Anstalten zu machen, zurück zur Kasse zu gehen. Ich will nur noch meine nackten Brüste verdecken, doch Annas ernster Blick sagt mir schon, dass dies wieder eine Strafe für mich oder meine Tochter bedeuten würde. Doch es kommt noch schlimmer als Anna streng vorschlägt: "Versuch jetzt mal den roten Rock." Flehend schaue ich Anna in ihre erbarmungslose Augen. Sofort ist mir klar, dass ich **** habe. Um zumindest ein klein wenig verdeckt zu sein, drehe ich den zwei jungen Frauen den Rücken zu und ziehe meinen Jeansrock runter.
In dem großen Spiegel vor mir, kann ich die großen Augen von der Verkäuferin erkennen die jetzt auf meinen vollkommen nackten Hintern gerichtet sind. So schnell wie möglich ziehe ich mir den roten Rock über, um diese peinliche Situation nicht noch unnötig in die Länge zu ziehen! Erst jetzt bemerke ich, dass dies der kürzeste Rock ist. Der Stoff ist gerade einmal lang genug, um meine Pobacken einigermaßen zu bedecken. Spätestens bei einem etwas größeren Schritt oder einem mäßigen Windstoß wird garantiert viel zu viel von mir zu sehen sein!
Harsch befehlt mir Anna: "Dreh dich endlich um, damit wir sehen können wie das Outfit an dir aussieht!" Sehr langsam und vorsichtig drehe ich mich darauf wieder zu den zwei jungen Frauen. Nach einer kurzen Musterung stellt Anna zufrieden fest: "OH JA! Genau so hat eine Schlampe auszusehen! Wenn du so durch die Stadt läufst, will dir wirklich jeder Mann seine Gurke in deine kleine Fotze stecken!" Dabei stellt sie sich direkt vor mich und langt mir ungeniert zwischen die Schenkel. Annas lange Finger schieben die kleine Gurke noch tiefer in meine Muschi. Dies macht mir noch bewusster, wie sehr ich diesem Miststück ausgeliefert bin!
Von einem Moment auf den Anderen lässt Anna von mir ab und wendet sich wieder zu der Verkäuferin um diese zu fragen: "Kann sie die Sachen gleich an lassen? Ich finde das Outfit einfach perfekt!" Die Verkäuferin meint daraufhin Amüsiert: "Wenn ihr die Sachen bezahlt, könnt ihr damit tun und lassen was immer ihr wollt!" Glücklich erwidert Anna: "Sehr gut! Wir nehmen einfach alles mit." Jetzt dreht sie sich zu mir und gibt mir die Anweisung: "Bring die Sachen zur Kasse Schlampe. Deine kleine Titten kannst du auch wieder wegpacken, die will eh keiner sehen!"
Bevor ich die restlichen Sachen zusammenpacke ziehe ich erst einmal mein Top wieder richtig an. Anna und die Verkäuferin sind bereits zur Kasse gegangen und unterhalten sich dort leise, bis ich in Hörweite komme. Während die Blondine ein Etikett nach dem anderen ab scannt, werde ich das Gefühl nicht los, dass mich die junge Frau sehr neugierig begutachtet. Nachdem die ganzen Klamotten in zwei großen Tüten verstaut sind und Anna alles bezahlt hat, meint Anna streng: "Los Schlampe, nimm deine Taschen!" In sehr viel freundlicherem Tonfall wendet sie sich zu der Verkäuferin und sagt: "Ich freue mich schon auf unser nächstes treffen." Dabei zwinkert Anna der Blondine zu und wir verlassen das Geschäft wieder.
Sind wir schon fertig mit shoppen?
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Die Mobberin meiner Tochter
Was tut eine Mutter, damit ihr Tochter nicht mehr gemobbt wird?
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