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Chapter 23
by
Mali
Was erwartet mich Heute noch?
Ich muss arbeiten
Nachdem ich den Tisch abgeräumt habe, gehe ich erst einmal ins Badezimmer. An meinen Schenkel spüre ich, wie das Sperma und Muschisaft Gemisch langsam antrocknet. Nachdem ich das Wasser in der Dusche angestellt habe, putze ich mir noch die Zähne um den Spermageschmack wieder aus meinem Mund zu bekommen. Als ich fertig bin, ziehe ich mir noch das Shirt. Komplett nackt steige ich unter den warmen Wasserstrahl und genieße das angenehme Gefühl auf meiner Haut sehr ausgiebig.
Nachdem ich meine Haare gründlich gewaschen habe, lange ich zu der Flasche mit dem Duschgel. Erst als ich diese in der Hand halte, fällt mir wieder ein, dass sich darin Annas Haarentfernungscreme befindet. Wenn ich mich damit wasche, werden meine Körperhaare nicht nur verschwinden, sondern auch für mindestens einen Monat nicht mehr nachwachsen. Und das die Crem funktioniert, musste leider meine Tochter bereits am eigenen Laib erfahren. Und nachdem Mia heute Morgen sogar noch einmal damit geduscht hat, kann es sein, dass ihre Haare bereits nach dem nächsten mal waschen nie mehr nachwachsen werden. Dann wird Mias Körper für immer, vom Hals an abwärts, haarlos wie ein kleines Baby sein! Das schlimmste ist nicht nur, dass ich Mia nicht warnen darf, sondern sogar noch dafür sorgen muss, dass sie das spezielle Duschgel in den nächsten Tagen benutzt!
Mir selbst bleibt allerdings auch nichts Anderes übrig, als mich damit einzuseifen. Obwohl ich weiß was in dem Duschgel drin ist, kann ich einfach nicht anders als mich und vor allem meine verklebte Muschi sehr gründlich einzuseifen. Als ich fertig damit bin, spüle ich alles mit dem angenehm warmen Wasserstrahl ab. Bereits auf den ersten Blick erkenne ich, dass meine Arme und Beine nun ebenfalls komplett haarlos sind. Neugierig lange ich in meinen Schritt. Es fühlt sich genau so perfekt glatt an wie die Muschi meiner unschuldigen Tochter nach ihrer Dusche.
Als ich fertig bin steige ich aus der Dusche und trockne mich ab. Mein Schlafshirt, an dem Tom seinen verschmierten Schwanz abgewischt hat, werfe ich kurzerhand in die Wäsche und gehe nackt wie ich bin in mein Zimmer. Vor dem Schrank stehend bemerke ich, dass sich darin nur sehr wenige Stücke befinden, die Annas vorgaben entsprechen. Nach langer Suche finde ich ein blaues Träger-Top und ein schwarzer Rock. Schnell ziehe ich mir die Sachen über und betrachte mein Spiegelbild. Es ist sehr ungewohnt, mich selbst mit so einem kurzen Rock und einem Oberteil zusehen, durch das man meine Nippel unschwer erahnen kann.
Da ich gleich zur Arbeit muss und das Haus nicht ohne Höschen verlassen möchte, bleibt mir nichts anderes übrig, als mir ein Slip von meiner Tochter zu leihen. Kurz darauf durchsuche ich bereits Mias Unterwäscheschublade, um das möglichst unauffälligste Höschen zu finden. Doch wirklich neutral ist ganz sicher kein einziger der verspielten Slips! Am Ende fällt meine Auswahl auf ein hellblaues Höschen mit einem kleinen Einhorn Motiv vorne und einem deutlich größeren auf der Rückseite. Nachdem ich jetzt nach Annas Vorgaben komplett angezogen bin, mache ich mich auf den Weg zur Arbeit.
Da der Tank von meinem Auto bereits ziemlich leer ist und mir Anna mein ganzes Geld abgenommen hat, entscheide ich mich, nicht ganz freiwillig, zu Fuß zu gehen. Gerade noch rechtzeitig erreiche ich den Supermarkt. Kaum bin ich im Laden, läuft mir auch schon Herr Schmitt über den Weg. Ungeniert mustert er mich von Kopf bis Fuß und begrüßt mich anschließend: "Guten Morgen Marion, ein nettes Sommeroutfit haben sie heute an." In seinem Blick erkenne ich ganz genau, wie er dies meint. Verlegen erwidere ich darauf: "Guten Morgen Herr Schmitt, danke für das Kompliment." Um die unangenehme Situation nicht noch unnötig in die Länge zu ziehen, gehe ich schnell weiter.
Freitags gibt es immer recht viel zu tun, daher mache ich mich direkt an die Arbeit. Während ich ein Regal nach dem Anderen auffülle, habe ich schon wieder das Gefühl, dass mich jemand beobachtet. Um mich abzulenken, konzentriere ich mich vollkommen auf meine Arbeit. Doch dies gestaltet sich heute auch nicht gerade einfach, da mich ungewöhnlich viele Männer heute fragen, wo etwas steht. Erst nach einer ganzen weile wird mir klar, dass dies an meinem Outfit liegt."
Stunden später ist mein Arbeitstag fast zu Ende, als ich gerade nach vorne gebeugt die Gemüsetheke wieder auffülle. Plötzlich erschrecke ich, als mir jemand meinen Rock weit hochzieht und dadurch den Mädchenslip komplett freilegt. Gerade als ich mich schnell aufrichte und umdrehe höre ich schon Annas stimme sagen: "Oh schade, ich hatte die Hoffnung, dass du nackt darunter bist. Aber trotzdem ein sehr niedliches Höschen." Entsetzt schaue ich mich um, ob noch andere Kunden meinen Hintern gesehen haben. Obwohl recht viel los ist, scheint niemand etwas mitbekommen zu haben.
Recht unfreundlich frage ich Anna: "Was machst du denn hier?" Worauf diese streng erwidert: "Darf ich meine Schlampen-Freundin etwa nicht an ihrem Arbeitsplatz besuchen? Da du mich so unfreundlich begrüßt hast, wirst du als kleine Wiedergutmachung dir jetzt eine Snack-Gurke nehmen und sie hier und jetzt in deine Fotze stecken. Von Lisa habe ich erfahren, dass du gleich Feierabend hast. Ich werde auf dem Parkplatz auf dich warten, bis du mit der Gurke in deinem kleinen Loch zu mir kommst."
Nicht schon wieder so eine verfluchte Aufgabe! Zögerlich nehme ich mir eine der kleinsten Gurken und schaue mich nervös um. Als sich kein Kunde in unserer Nähe befindet, nehme ich all meinen Mut zusammen und führe die den Gemüse-Dildo zwischen meine Schenkel. So schnell wie möglich, ziehe ich mein Höschen zur Seite und schiebe mir die kleine Gurke in meine Muschi. Gerade als ich mir den Slip wieder richtig anziehen will, kommt auch schon ein junger Mann mit Einkaufwagen direkt auf mich zu. Hat er etwa gesehen, was ich gerade getan habe! Als er mich dann nur fragt, wo er den Fenchel findet, bin ich sehr erleichtert. Während ich dem Kunden helfe, geht Anna auch weiter.
Kurze Zeit später, ist meine Schicht zu Ende und ich verlasse ängstlich, mit der Gurke in meiner Muschi, das Geschäft. Noch nie in meinem ganzen Leben habe ich etwas gestohlen und mein erstes mal ist ausgerechnet eine Snack-Gurke, die gerade einmal ein paar Cent kostet und diese schmuggle ich auch noch in meiner Muschi aus dem Markt! Sollte ich so erwischt werden, wäre das unglaublich peinlich und erniedrigend. Ich weiß nicht, ob es an der aufregenden Situation liegt oder an der Tatsache, dass die Gurke bei jedem meiner Schritte sich leicht in mir bewegt aber ich werde immer feuchter im Schritt!
Erst als die gläserne Schiebetür hinter mir zufährt und ich auf dem Parkplatz stehe, kann ich wieder erleichtert durchatmen. Suchend schaue ich mich um, bis ich Annas BMW entdecke. Sie hat das Dach offen und sitzt auf dem Fahrersitz. Gut gelaunt sinkt Anna zu der lauten Pop-Musik dem Radio mit. Als sie mich bemerkt, macht sie die Musik leiser und fragt mich: "Wo hast du geparkt?" Wahrheitsgemäß antworte ich ihr: "Ich bin zu Fuß hier." Begeistert verkündet Anna darauf: "Das ist Perfekt! Dann steig mal ein."
Kaum sitze ich auf dem warmen Leder und schließe die Tür gerade, als Anna mir erklärt: "Es ist Zeit für eine neue Regel für dich: Sobald du tagsüber in meinem Auto bist, wirst du dich unten herum komplett ausziehen und wenn es Dunkel ist, ziehst du alles aus! Diese Regel gilt ab jetzt!" Oh nein, nicht das auch noch! Es ist schönes Wetter und der Parkplatz gut besucht. Dazu kommt, dass Anna das Dach offen hat und der Z4 sowieso sehr niedrig ist, so dass stehende Personen sehr gut in das Wageninnere sehen können.
Nach der Strafe von heute Morgen, traue ich mich allerdings auch nicht zu widersprechen. Schnell ziehe ich also meinen Rock herunter und auch der Einhorn-Slip folgt kurz darauf. Prüfend langt mir Anna zwischen die Schenkel und stellt zufrieden fest: "Sehr schön! Du hast das Gürkchen noch komplett in deiner kleinen Fotze." Nachdem Anna den Radio wieder laut gedreht hat, fährt Anna los. Wirklich jeder auf dem Parkplatz schaut zu uns und ich kann nur beten, dass niemand bemerkt, dass ich vom Bauch bis zu meinen Füßen nackt bin.
Wohin fährt Anna mit mir?
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Die Mobberin meiner Tochter
Was tut eine Mutter, damit ihr Tochter nicht mehr gemobbt wird?
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