Läßt sie sich das gefallen?

Sie folgt ihm

Chapter 61 by Geilspecht99 Geilspecht99

Kurz war sie verärgert, dass er sie einfach so unbefriedigt hier liegen ließ. Doch während sie sich losmachte, gestand sie sich ein, dass sie doch darum gebettelt hatte, so behandelt zu werden.
Sie trank noch einen Schluck Wasser, schnappte sich ihre Lieblingsspielzeuge und ließ die Klemmen, wo sie waren. Sie schlich mit einer brennenden Kerze hinaus auf den Balkon.

Es war gar nicht notwendig gewesen, dass sie sich anpirschte, denn James war auf das Marmorgeländer gebeugt und zu sehr mit Husten beschäftigt, um auch nur irgendwas wahrzunehmen.
Als er sich endlich wieder gefasst hatte, bemerkte er den Kerzenschein und die mittlerweile an der Hauswand lehnende Vicky.

„Das Rauschkraut tut dir nicht gut“, stellte sie fest und begann mit dem Trinkhorn in ihrer Spalte herumzustochern.
James ließ sich mit seiner Antwort Zeit, erst musste er zu Atem kommen, bevor er grinsend erwiderte:
„Mit dem Rauschkraut habe ich kein Problem, nur der Tabak macht meinen Lungen zu schaffen!“
„Und einem Heilkundigen wie dir fällt dazu keine Lösung ein?“, sah sie ihn herausfordernd an.
„Da hast du recht mein Schatz, ich sollte mich wirklich einmal mit dem Thema befassen.“
Sie hob ihren Unterkörper an und drückte sich mit dem Rücken gegen die Wand, sodass sie jetzt Zugriff auf beide Spielzeuge hatte, die in ihr steckten und der Kerzenschein ihr Tun ins rechte Licht rückte.
„Es gibt da noch Einiges, womit du dich dringend befassen solltest ..“
Sie fickte sich mit dem Trinkhorn aus Elfenbein und dem Holzstoppel, bis sie schon laut keuchte und in eine bequemere Stellung wechseln musste. Dabei blickte sie ihn halb fordernd, halb flehend an, doch James blieb vor ihr stehen und beobachtete gespannt ihre Darbietung.
Sie drehte sich um und kniete sich mit dem Arsch zu James hin auf den Sessel, versenkte das Trinkhorn, soweit es ging in ihrer Möse und vögelte sich mit dem Holzding wild in den Arsch.
Immer wieder zog sie das Holzding ganz heraus und präsentierte ihm ihr offenstehendes Hintertürchen. Natürlich war das eine Aufforderung an James, sie endlich in den Arsch zu ficken. Doch er unternahm keine Bemühungen in diese Richtung, auch wenn er schon wieder einsatzbereit gewesen wäre. Er liebte es, wenn seine Freundin, die an sich zu stolz war, um zu betteln, ihn auf diese Art zu überreden versuchte. Sie wurde immer geiler und näherte sich immer mehr dem Höhepunkt, da erinnerte sich James wieder an ihr Rollenspiel.
„Du hast keine Erlaubnis zu kommen!“
„Das muss ich auch gar nicht, Herr. Solange ich etwas Dickes in meinem Arsch habe, genügt mir das“, antwortete sie frech, schloss ihre Augen und machte weiter. Fasziniert beobachtete James wie es Vicky minutenlang schaffte, an der Schwelle des Orgasmus entlang zuwandern, ohne dabei zu kommen. Mehrmals war er kurz davor seine Vorsätze über Bord zu werfen und sie auf der Stelle zu ficken, egal in welches Loch.

Zu seinem eigenen Erstaunen schaffte er es, diesem Drang zu widerstehen. Er stellte sich neben sie und versenkte seinen Krieger in ihrem Mund. Auch diese zusätzliche Aufgabe erledigte Vicky mit Bravour, aber ihre Blaskünste brachten James schnell in Schwierigkeiten und er beschloss seine brave Sklavin zumindest ein bisschen zu entschädigen. Er entzog sich ihr, was sie erst nicht verstand und deshalb nachfragte: „Was muss ich tun, Herr, damit ich kommen darf“, und als er nicht antwortete,

„Habe ich etwas falsch gemacht, Herr?“ Doch James verschwand, er kam sogleich wieder mit einer Decke, die er auf den Boden warf und auf die er sich mit dem Rücken legte.

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