What's next?
Ende im Schlafzimmer
„Genug mit den Spielchen, Vicky! Ich möchte, dass du mich reitest!“
Auch wenn Vicki die Antwort schon kannte, so musste sie die Frage doch stellen und sie warf ihre gesamten Verführungskünste in die Waagschale, als sie ihren Unterleib über seinem Schwanz in Stellung brachte.
„Das wäre jetzt der richtige Zeitpunkt, um deine Vögtin ordentlich in den Arsch zu ficken!“, wobei sie demonstrativ den Holzstöpsel aus ihrem Hinterstübchen entfernte.
Doch statt einer Antwort zog er das Trinkhorn aus ihrer Fotze und drückte diese einfach auf seinen Schwanz. Er wollte nicht nur Sex, er wollte Liebe machen. Er zog ihr Gesicht zu dem seinen, küsste sie innig und verwöhnte dabei auch ihre gequälten Brüste.
Die nächsten Minuten verbrachten sie halb schmusend, halb vögelnd, wie es Verliebte ebenso tun, dann übernahm wieder die Geilheit das Kommando.
„Reite mich, du geiles Luder!“
„Dann lehn dich zurück und lass mich machen“, hauchte Vicky und setzte sich so auf ihn, dass er ganz in sie eindrang. Dann drückte sie ihr Becken nach vorne, griff nach dem elfenbeinernen Trinkhorn. Sie befeuchtete dieses, was eigentlich nicht notwendig war, ohne dabei James aus den Augen zu lassen und ließ dabei ihr Becken nur langsam kreisen.
„Kannst du mir die bitte abnehmen?“, bat sie ihn und deutete dabei auf ihre gequälten Nippel.
Während James darauf bedacht war, ihr die Nippelklemmen möglichst vorsichtig abzunehmen, konnte Vicky das Trinkhorn in aller Ruhe in ihren Arsch schieben, was er erst nicht zu bemerken schien. Er hatte gerade die Klemmen abgenommen, als das Trinkhorn eine Tiefe erreichte, die auch James zu spüren begann. Sie bat ihn, sie an ihren Titten abzustützen, dann beugte sie sich nach vorne in James Hände und begann sich mit Hilfe beider Hände das Trinkhorn in den Arsch zu rammen, ohne sich sonst zu bewegen.
James wusste erst nicht wie ihm geschah, er konnte das sich bewegende Trinkhorn an seinem Schwanz spüren, es war ja nur durch Millimeter von ihm getrennt. Vickys Blick gab ihm zu verstehen, dass er ruhig bleiben sollte und sie begann sofort zu keuchen, da sie nun auch ihre Hüften wieder einsetzte, sich immer wilder mit dem Trinkhorn und James Schwanz penetrierte.
James gefiel es immer besser, jedoch nur zu einem kleinen Teil aufgrund der Gefühle, die ihm sein Schwanz übermittelte, der Reiz des Szenarios war noch viel stärker. Begeistert verfolgte er, wie sehr Vicky diese doppelte Penetration zugleich forderte und genoss. Durch den zuerst verwehrten Orgasmus war sie von Anfang an höchst erregt und die Reize in ihrem Unterleib genügten gerade aus, um sie rasch an die Schwelle eines Höhepunktes zu bringen, aber eben nicht weiter. Auch ihre Zungen begannen einen Tanz, den sie nur unterbrachen, um Luft zu bekommen. James wurde klar, dass ein paar Stöße genügen würden, und sie kämen beide unweigerlich, aber so sehr ihm die Situation ihrer unbefriedigten Lust auch gefiel, so war er doch Hals über Kopf in sie verschossen und er wollte sie auch nicht zu lange quälen. Somit ließ er sie noch ein bisschen zappeln, doch dann riss Vickys Geilheit ihn immer mehr mit. Tief begann er sie zu ficken, bald hatte man einen gemeinsamen Rhythmus gefunden, welcher sich immer weiter beschleunigte und Vicky den Rest gab. Kurz nachdem ihr Orgasmus begonnen hatte, konnte auch James sich nicht mehr zurückhalten und ergoss sich in ihr, was Vicky jedoch keineswegs bremste. Seinen zwischenzeitlichen Mangel an Härte machten das Trinkhorn und seine Hände an ihren Brüsten wieder wett, so dass sie minutenlang auf der Welle ritt, was auch nicht zu übersehen war.
Als sie sich wieder etwas gefangen hatte, war James wieder motiviert und voll einsatzbereit. Sie küssten sich, doch dann sie stieg ab und leckte seinen Schwanz sauber.
Sie wechselten zurück ins Schlafzimmer. Das Trinkhorn wurde zwar nicht mehr benutzt, aber dafür kam der Holzstöpsel zum Einsatz, er erwies sich als viel praktischer; einerseits füllte er sie besser aus und andererseits war er so geformt, dass er auch ohne Vickys Hände an Ort und Stelle blieb. Weit nach Mitternacht beendeten sie die Ausschweifungen, indem sie sich gegenseitig mit dem Mund befriedigten, wobei sie darauf Wert legten, gemeinsam zu kommen, was ihnen auch gelang. In den kurzen Pausen besprachen sie noch dies und das, sowohl Geschäftliches als auch Privates. Erwähnenswert dabei war vor allem Vickys Verdacht, dass die Belegschaft irgendetwas vor ihnen versteckte und sie James um besondere Aufmerksamkeit bat, bis sie ineinander verknotet einschliefen.
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