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Chapter 46
by
mu70
Was macht die Ärztin mit Sandra?
Sie darf ihr helfen die Patientin zu versorgen
Die ganz offensichtlich selbst schwangere Ärztin kam mit ernstem Blick und schnellen Schritten ans Krankenbett. Schließlich sah sie kurz von Sandra zu der Patienten, bevor ihr Blick auf den nassen Boden fiel, außerdem steckten Sandras Finger noch immer in der schwarzen Pofotze.
"Wie ich sehe hat meine Kollegin bereits die Vorbereitungen übernommen." Die fremde Ärztin streichelte mit diesen Worten über die unteren Lippen der Patientin sowie Sandras Finger. Mit der jungen weißen gehen nun die Pferde durch.
"Ich habe die Patientin auch bereits wie gefordert mit dem Sperma ihres Mannes gefüttert. Allerdings hat mich vorher gebeten, ihn mit meinem Arsch abzumelken, da ihm so etwas offenbar sonst verweigert wird.“ Bei diesen Worten zuckte die Patientin sichtbar zusammen.
„Hmmm,“ murmelte die Ärztin, "mir scheint das Problem liegt hier weniger in den körperlichen Beschwerden, als in einem Beziehungsproblem.“ Sie blickte kurz zu der Tür, wo der Ehemann mit heruntergelassenen Hosen wartete, bevor sie sich wieder an die Patientin wandte. "Ich denke, bevor wir mit der Behandlung fortfahren, sollten sie mal kennen lernen wie erfüllend es für trächtige Säue wie uns ist so richtig hart in den Arsch genommen zu werden. Würdest du bitte den Anus der Patientin vorbereiten?“ Sie lächelte Sandra aufmunternd zu, die sofort verstand. Arsch lecken hatte sie zur Genüge bei ihrer Mutter und schon gelernt.
Also ging sie vor der Liege in die Knie und gab der frischen Rosette einen aufmunternden Kuss. Die Besitzerin keuchte überrascht auf, und begann zu Stöhnen, als Sandra begann den Hintereingang mit ihrer Zunge zu bearbeiten.
„Keine Sorge," sagte die Ärztin und tätschelte der Patientin die Schulter, "meine Kollegin ist sehr versiert.“ Dann begab sie sich zu dem Mann, kniete sich vor ihm hin und verschlang sein Fickrohr ohne Probleme mit der süßen Zuckerschnute.
Das Ehepaar keuchte nun synchron und während der Mann innerhalb von Sekunden im Rachen der Ärztin wieder völlig aushärtete, bohrten sich der Frau zusätzlich zu der gierigen kleinen Zunge noch zwei vorwitzige weiße Finger in die nunmehr Ausbildung befindliche Zweitfotze.
Mittlerweile war die Ärztin jedoch zufrieden mit dem Härtegrad ihres Patienten und entließ ihn aus ihrem nassen Gefängnis. Graziös stand sie auf packte sein Gehänge mit der Hand und zog ihn zurück zu der Liege, wo seine Frau bereits im ersten Orgasmus zuckte und aufrollte.
Sandra erhob sich beim Eintreffen der beiden und trat respektvoll zur Seite, so dass die Ärztin den schwarzen Pfeil ansetzen konnte. "Rein drücken müssen sie ihn schon selber."
„Bitte… bitte… nicht." Keuchte die Frau.
Doch ihr Mann war bereits zu geil, um auf ihre Bitten zu hören. Und so drang er unaufhörlich immer tiefer in sie ein. Mittlerweile stand die Ärztin neben ihr und massierte die bebenden Titten der verzagten Patientin. "Keine Sorge, in ein paar Stunden wirst du es lieben. Aber sei vorsichtig, erlaube es ihm nicht zu häufig, sonst will er am Ende nicht mehr in deine heiße Möse eindringen. Deshalb bin ich bei meinem Mann auch so vorsichtig damit.“
Kurz darauf hatte der eben noch jungfräuliche Arsch tatsächlich die ganze Latte geschluckt und ihr Mann war bereits dabei einen Rhythmus zu finden, es dauerte daher nicht mehr lange, bis nicht nur er Geilheit stöhnte, sondern seine Ehefrau mit ein stimmte.
Ungefähr zu diesem Zeitpunkt schnappte sich die Ärztin Sandra und zog sie aus dem Zimmer. Kurz bevor sich die Tür hinter ihr schloss, hörte sie noch: "Los Du alter Hurenbock, zeigt mir was Du kannst! Ha.. hast du es genossennnnnnnnnnggghhh… die… kleine… Schlampe… in den… Arsch… zu fickenNNNNNGGGGHHH? Gott… Ja… Ja… Jaaaa… härter… Arsch ficken ist so geil… schnellerrrrrrrrrrrrrr!“
Die Ärztin hielt Sandra Arm und führte sie durch das Treppenhaus, während die weiße Jungsschlampe versuchte ihre Grenzen auszuloten. Hierbei glitten zwei ihrer Finger über den schwarzen Arsch und drangen schlussendlich in die dunkle Kammer vor.
Das brachte die Ärztin zum Schmunzeln. "Wenn du glaubst Du kannst mich ebenso leicht schachmatt setzen wie die Patientin dort oben, hast du dich getäuscht. Wie gesagt mein Mann steht darauf meinen Knackarsch zu verwöhnen und auch wenn ich es ihm nicht so oft erlaube wie er es gern hätte, bin ich doch zu geübt, um deine Versuche nicht wegstecken zu können.“ Sie lächelte Sandra frohsinnig an und zog Sandra durch eine weitere Tür.
Was ist das für ein Raum
Urlaub in den Rocky Mountains
Urlaub in den Rocky Mountains
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